LINIE III Brandenburg Reuss und Mecklenburg

 


STAVENOW

WOLDENBERG LINIE III BRANDENBURG

Unsern Jüngeren Zweig, Perleberg, Ruppin, Reuss, Fürstenberg, Malchin, Lübeck IV




Um 1560-1610 Agnat Peter Stavenow V (Perleberg)

 

Älteste Sohn zu Andreas Stavenow I. Bruder zu Andreas II in Lübeck.  

Peter V, wurde geboren um 1560, er lebte weiter als Pächter in Brandenburg und wohnte in Perleberg. Er bleib in Brandenburg bis zu seinem Tod im Jahr 1610. Sämmtliche vier Lübecker Familienzweigen stammen von Andreas I auf Woldenberg (ca 1535-1604) und dessen Zwei Söhne Peter V in Perleberg (G. um 1560-1610) und Andreas Stavenow II (G. um 1565). 


1600 Peter Stavenow Pächter, zählte "Auff Trium Regnum" zu dem gemeinsamen Gotskastens der Pfarrkirchen in Perleberg ungenannte anzahl von Lüb. Thalern.

Und auf Purificationis Mariae 1 fl. 

(Veröffentlichungen Historischen Kommission für die Provinz Brandenburg und die Reichshauptstadt Berlin IV. Berlin 1928 Teil 1. Seite 358)

Anm: Thaler aus Lübeck, sein Bruder Andreas II lebte in Lübeck seit 1587


1600 Peter Stavenow zahlt Kornpacht zu den gemeinsamen gotskastens in Perleberg von 4 schfl Roggen 1 schfl Hafer, 2 Thler Perl.

1610 Peter Stavenow (Lübzow) bei Quitzow, 2 km von Perleberg. 1610 Peter Stavenow starb vor 1610 Bemerkung. V: J. Anna

 

Bestattungsbuch Perleberg 1584/04.04.: Peter Stavenowes Frau [Wann und wo hat Peter Stavenow geheiratet? Seine Frau stirbt wohl im Kindbett, denn einen Monat nach deren Tod stirbt das Kind, das von einer Amme versorgt wurde.]

 

Kinder 1 1584 Bestattungsbuch Perleberg 1584/04.05.: Peter Stavenowes Ammen Kind [Wo wurde dieses Kind getauft??? 1583/1584 haben wir keine Taufe eines Kindes

 

von Peter Stavenow. Wir wissen nur, daß er 1585 Anna Kleppers heiratete – offensichtlich seine zweite Ehe.]

1585 Peter Stabenow heiratet Anna Klepper, Heinrich Kleppers, selig nachgelassenen Tochter am 24.01.1585.


Bilder unten

KB Perlebergs 


 

 

 

Kinder 2 um 1586 Anna - Verh 1610 J. Anna Stavenow heiratet Hans Fritze am 14.01.1610. (14.1.1610 Fritze Hans Becker oo Stavenow, J.Anna V; + Peter)

 

Kinder 3 1588 Peter VI Agnat – 27-08 Peter Stabenow lass Taufen Peter. 1610 Peter Stafenow, nennung in Musterung, 1610 (mönstring) 1616 Eingeburgert in Rostock, Peter Stavenow aus Perleberg. 

Älteste Linie - Andreas I älteste Sohn Peter V:s, älteste Sohn Peter VI ging nach Rostock 1616. Den Zweig geht dann weiter nach Havelberg. Die Nachkommenden finden wir u.a. in Pritzwalk und Wriezen aber einen Zweig kommt zurück nach Rostock. 

Ging nach Rostock wo er wird eingebürgert als Seefahrer im Jahr 1616. Älteste Sohn zu Peter V in Perleberg. 1620 starb der Weinhändler in Rostock, Joachim Stavenow (Woldenberg Linie I) am See. Peter VI ging danach nach Havelberg wo er starb vor 1669. In Havelberg wird er Zimmerman auf dem Dom. Möglicherweise hat er sein jüngeren Bruder Mattias zu Havelberg mitgebracht der Vater starb 1610, und Mattias war dann nur 11 Jahre alt. Sein Sohn Christian muss seine intresse für Schiffen geerbt haben als er Schiffbauer geworden ist.



Kinder 4 1590 Margaretha – 19.03 Peter Stabenowen hat Tauffen lassen Margaretha.

 

Kinder 5 1596-1638 Christoph I – 19-10 Peter Stabenow h. Tauffen lassen. Christoph. Paten Jochim Strauss, Jungn Peter Wolff, Christoff ????????????

 

Kinder 6 1599-1637 Matthey – 19 -09. 1616 Studierte in Dantzig (Gdansk). „Disputatiop Philosophica de origine Animae rationalis.“ Publica proposita in gymnasio Dantiscano. Resp. Mattheo Stavenovio Havelberga Marchio. Wie Georg Stavenow, hat er in Havelberg wohl seine Schulstudien begonnen. 1618 Studierte in Frankfurt: 1618 Matthaeus Stavenow, Havelbergensis Marchius. 1619 Matthias Stavenow von Universität Frankfurt war für Stendal Dom III berufen in 1619 aber von Gemeinde Abgehlent /Götze 1873 S 376-378 Fischer 1941.

1637 – „Im selbigen Jahr, mense Octobri starb an di allhi grassierenden peste der Ehrwurdiger &c. Herr Matthaeus Stafenow, Pastor zu Gramtzow, ümb welche Zeit die peste dermassen stark regierte, das allein in diesem Monat zu S. Marien sturben und begraben wurden 69 personen. Die Pfarrstelle zu Gramzow vaciierte eine geraume Zeit bis endlich durch Herren Georg Wienholzen CHurfürstli. Ambtsschreiber zu der Zeit hinweder dahin beruffen ward M. Paulus Cramerus, Primislaviensis, Pastor zu Neugard und Inspector in derselben Graffschafft.“ (Die Prenzlauer Chronik des Pfarrers, Christoph Sürling 1105-1670 Berlin 2017 S 183)   


Kinder 7 1604 Nicolaus VIII– 22.02 Nicolaus, Peter Stabenown Sohn. Die Gewattern 1 Georgen Harder, 3 Joachim Schladerbecken.

Lübeck II 1656 - Andreas Stavenow II hade ett hus i staden bredvid krogen Zum Reittendiener. Intressant nog blev hans brorson Nicolaus (Clauss) s.k. Reittendiener i tjänst vid stadens råd 1656 (Lübeck II). Man blev på den tiden Borgare med ett harnesk, vilket innebar att man hadde och var skyldig att ta bära vapen till stadens försvar.


 

 

1596-1638 Christoffer I (Perleberg)

Christoffer I Stavenow wurde geboren am 19/10 1596. Ein Jüngeren Sohn zu Peter V Stavenow.

1610 Christoff Stavenow, nennung in Musterung Perleberg, Fehderspieße. Er hat wohl bis sein Ende im Jahr 1638 Perleberg gewährt.

(Georg Grüneberg, Die Prignitz und ihre städtische Bevölkerung im 17. Jahrhundert s 106).         

Die Familie wurde durch den Krieg Ruiniert. "1636 Christoph Stavenow, nennung in Liquidation 1636".

(Georg Grüneberg, Die Prignitz und ihre städtische Bevölkerung im 17. Jahrhundert s 111).

Christoph Stavenow Starb im "Schreckenjahr" 1638. Stavenow Christoph, Schneider, 1623, 35, „wurde Nov. 1638 am Predigtstuhl aufgehängt"


Warum ging die Familie nach Fürstenberg, Lübeck und Stralsund? Die Familie war offenslichtlich durch den Krieg völlig ruiniert. Christoffer I:s Sohn Peter VIII ist 1638 nach Fürstenberg geflohen und hat wahrscheinlich seine Geschwistern mitgenommen. 


"Perleberg im Dreißigjährigen Krieg

Ab 1626 jedoch wurde die Prignitz durch Einquartierungen von Soldaten, Kontributionen und Kriegshandlungen stark belastet. Der Grund war die geostrategische Bedeutung der Prignitz zwischen den Pässen bei Dömitz, Lenzen, Havel- berg und Fehrbellin. Als Hauptstadt der Landschaft hatte Perleberg in der Regel den Stab der durchmarschierenden und einquartierten Truppen aufzunehmen. Auch war Perleberg der einzige bequeme Übergangspunkt über die weithin von sumpfigen Ufern begleitete Stepenitz. Hier trafen sich drei wichtige Straßen, die von Havelberg und Wilsnack nach Norden über Parchim zu den Ostseestädten Wismar und Rostock, jene von Kyritz nach Grabow Richtung Lübeck und die Straße von Putlitz und Pritzwalk nach Wittenberg, Lenzen und Hamburg. Zwischen 1626 und 1648 verging in Perleberg kein Jahr, in dem die Einwohner nicht mit Kriegssteuern und Truppendurchzügen belastet wurden.

    In den Jahren 1626 und 1627 wurde die Stadt von Truppendurchzügen Mansfelds, danach des brandenburgischen und des dänischen Heeres heimgesucht, welche Kriegskontributionen forderten und sich teilweise in der Stadt einquartierten. 1627 bis 1631 war Perleberg das Hauptquartier der in der Prignitz lagernden Regimenter Wallensteins. In dieser Zeit kam es neben den hohen Kontributionsforderungen zu ersten Plünderungen durch Soldaten.

    1636 bis 1639 waren die härtesten Kriegsjahre für die Stadt. Im August und Septem- ber 1636 hatte ein 20.000 Mann starkes kaiserliches Heer bei Perleberg sein Lager. Die unsichere Lage außerhalb der Stadtmauern führte dazu, daß die Landbevölkerung vermehrt Schutz hinter den Stadtmauern Perlebergs suchte. die Stäbe und drei Regimenter in der Stadt ein, worauf in Perleberg die Pest ausbrach. Bei einem Stadtbrand, der aufgrund der Unvorsichtigkeit von Soldaten entstanden sein soll, brannten vierzig Häuser ab. Obwohl in Perleberg die Pest noch wütete, nahm die Stadt nach der Schlacht bei Wittstock am 4. Oktober 163613 die Verwunde- ten von zwei schwedischen Regimentern auf.
    Das Jahr 1638 ging als das sog. „Schreckensjahr“ in die Stadtgeschichte ein. In diesem Jahr brach wiederum die Pest aus. Im Oktober 1638 waren in Perleberg acht Regimenter des kaiserlichen Generalwachtmeisters Graf Buchheim einquartiert. Die Stadt war völlig überfüllt. Kämpfe um Quartier und Verpflegung entbrannten unter den Soldaten. Alle Häuser samt der Kirche und den Hospitälern wurden am 24. Okto- ber 1638 geplündert. Zwei Häuser brannten ab. Nach ihrem Abzug ließen die kaiserlichen Truppen 50 Mann als Schutztruppe zurück. Am 15. November 1638 stürmten Marodeure die Stadt.

    Nach Kämpfen verließen die Schutztruppe und die meisten Bürger Perleberg. Zwei Tage lang folgten Morde, Plünderungen und Zerstörungen."

(Mitteilungen des Vereins für Geschichte der Prignitz Band 2. Herausgegeben von Dr. Uwe Czubatynski Perleberg 2002 Seite 23-24)

 

War Christoffer Stavenow der 1596 geborenen Sohn zu Peter V in Perleberg? Es sieht in der Tat so aus wenn man die Paten betrachtet, er sollte sich aber dann sehr früh verheiratet haben, schon 1610 bei 14 Jahren! War es möglich? Peter V starb im Jahr 1610. Möglicherweise hat den Eltern Schon eine Braut für sein Sohn gewählt. Vielleicht musste der Jüngen Christoffer früh heiraten als den Vater Starb. Sowie sein Grossvater Andreas I als sein Vater Peter V sind also gestorben wenn er sich heiratet. Christoffer hatte wohl dafür genug Geld und Eigenthum geerbt eine eigene Familie zu unterstützen und müsste wohl dafür früh heiraten.

Im Mittelalter konnten Mädchen teilweise bereits mit 12 oder 13 Jahren verheiratet werden, Jungen ab 14. Unter bestimmten Umständen auch früher. Verlobungen waren nach kirchlichem Recht wohl bereits mit 7 Jahren möglich. Gerade aus dem Adel kenn man geschichtliche Beispiele von Heiraten oder Verlobungen sehr junger Kinder zu politischen Zwecken. Solche sehr frühen Heiraten waren jedoch in der normalen Bevölkerung kaum die Regel. Früher galten also andere Maßstäbe und meist wurde mit zweierlei Maß gemessen. D.h. die Geschlechter wurden unterschiedlich behandelt. Häufig wurde die Geschlechtsreife als Ausgangspunkt für die Festsetzung genommen, aber bei Männern spielten beispielsweise auch wirtschaftliche Gesichtspunkte oder abzuleistende militärische Dienste eine Rolle. So kommt es, dass das Mindestalter für Männer oft höher lag als das für Frauen. Die zeitlichen und regionalen Unterschiede sind vielfältig. Daher werden hier nur wenige Beispiele für Mindestalter genannt.

 

Bei Christoffer I:s bruder Nicolaus VIII taufe im Jahr 1604, war Joachim Schladerbeck, taufpate. Katharina Stabenow (Peter V:s schwester) heiratete Joachim Schladerbeck am 01.11.1593 in Perleberg. Die Schladerbecken, auch Joachim sind Paten bei mehreren von Christoffer Stavenows kindern, geborenen in Perleberg. 

Joachim Schlodderbeck, 1623, Ratsherr 1638 (Forschungen zur brandenburgischen und preussichen Geschichte. Neue folge der Märkischen forscungen des vereins für geschichte der Mark Brandenburg. Vol 50-51. S 325. Wohl dasselbe oder ein Sohn Joachim Schlodderbecks und Katharina Stavenows. 


Ehe 1

2.9.1610 Stafenow, Christoffer Schneider verh. mit Jungfrauer Anna Royen, Christoffer Royen in der Lenzerwische nachgelassenen Tochter (Lenzen) (Westpriegnitz). (Georg Grüneberg. Nennungen von "Stavenow" und Namensvarianten in den Trauregistern der Westprignitz vor 1704).


Bilder unten

KB Perlebergs 


 

Kinder in Perleberg geborene

Kinder 1 1611 Henricus – 24.10 – Henricus Stafenow Schmidt Sohn Die Gewattern 1 H. Anton Woss, Joachim Otto, Marten Claves? Ehefrau. (KB geborenen Perleberg)

1634 Heinrich Stafenow heiratet Catharina Ballstedt den 24.10.1634. Vater der Frau + Michael Ballstedt. 1635 Hinrich Stavenow, nennung in Liquidation1635 (konkurs). Heinrich Stavenow Wohnt 1635-38 in Perleberg. 1648 Hinrich Stafenow, Feuerstellenwerz. Bemerkung, Relicta Hinrich Stafenoweß, arme Witwe, im Haus des Schusters Michel Klokow. 1651 Heinrich Stavenow starb vor 1651(in Perleberg ?) War Schuster. 1651 30 april Catharina Balstedt (Heinrich Stavenows Witwe) verh. mit Hans Jürgen Schoener. Kinder 1 1635 Catharina 15.10 Zwillinge. Hennig Stavenows Schuster Tochter. Die Gewattern 1 Joachim Dalen 2 Hans Grande? 3 Catharina Trinze/Fringe, Kinder 2 1635 Anna 15.10 Die Gewattern 1 Georg Vibern 2 Joachim Arends 3 Lucia Schladerbeck, Kinder 3 1639 Michael 16.02 Hinrich Stavenows Son. Gewattern 1 Michael Winst 2 Nicolaus Schlöppen 3 Uxor Hans Wulffen.

 

Kinder 2 1613-1641 Christopherus – 04.11 – Christopher II - Christoffer Stafenows Sohn. Die Gewattern sind H Joh. Konow (der Burgermeister) (KB geborenen Perleberg)  Schneider in Perleberg. 1637 Christopher Stavenow heiratet Susanna Kublank den 29.05.1637. War Tuchmacher. Perleberg. 29.5.1637 Stavenow, Christopheroo Kuhblanck, Susanna V; + Michael Düpow - Kinder 1 1639 Maria – 23.03 – Maria Christoph Stabenows Tochter. Die Gewattern 1 Joachim Schladerbeck 2 Uxor Marti Briesingen 3 Uxor Caspar Bleckow.

 

Kinder 3 1617 Joachim– 27.08 – Joachim – Christoffer Stafenows Schniden Sohn. Die Gewattern 1 Joachim Beckspassen? 2 Hans Schladerbecken, 3 Jungfrau Christel Böch. (KB geborenen Perleberg)

 

Kinder 4 1619 Peter VII 1619/25.07 – Peter, Christoffer Stavenowen Sohn, Die Gewattern Hans Rogge, Joachim Blumental, Mana Rambow. (KB geborenen Perleberg)


Ehe 2

02.09.1621 "Christoffer Stavenow Schnider und Anna Korbes, Selig Georg Korbes, Müller nachgelassenen Tochter“.

 

Kinder 5 1622 Georgius– 27.08 – Georgius Christoffer Stafenowen Schniden Sohn. Die Gewattern 1 B. Joachim Behr, 2 Andreas Schulzen ?????? 3 ????  (KB geborenen Perleberg) Ratsherr in Wriezen.

 

Kinder 6 1623 Petrus– 22.12 – Petrus, Christoff Stafenowens Schniden Sohn, Die Gewatterna 1 Joachim Warnten Schiffer, 2 Balthsar Stertze Tuchmacher, 3 Andreas Roghe Apotheker Hausfrau. (KB geborenen Perleberg)

 

Kinder 7 1626 Andreas IV– 23.01 – Andreas Christoffer Stafenowen Schniden Sohn. Die Gewattern 1 H. Johan Konow, 2 Andreas Diederich der Ziehrmeister 3 Peter Haukn Hausfrau. (KB geborenen Perleberg) Anm: Johan Konow Bürgermeister Perleberg

 

Kinder 8 1629 Nicolaus VIIII– 18.10 Nicolaus Christoffer Stafenowen Sohn, Die Gewattern 1 Jochim Behr ein Schmide 2 Brathering 3 ???? (KB geborenen Perleberg)

Lübeck III 1656 Seefahrer und Kaufmann Clauss VIIII, wird eingebürgert in Lübeck 1656. Sohn zu Christoffer I in Perleberg, Sohn zu Peter V in Perleberg. Seine beide Söhne, Nicolaus X (g 1663) und Johan Christoffer (g 1666 Sverige I) sind in Lübeck getaufte. Nicolaus X, verh. Huck ist Amtmann in Wredenhagen und Zarrentin geworden. Sein älteste Sohn Johan Nicolaus, ist Herzoglichen Zollinspector zu Warnemünde geworden.



Kinder 9 1633 Peter VIII  - 22.05 – Peter Christoffer Stafenowen Schnidens Sohn, Gewattern Peter Wilhelm Cramer, 2 Jochim Kord, 3 Lucia Schladerbecken. (KB geborenen Perleberg)

 

1638 Wütete die Pest in Perleberg. Ein Peter Stavenow ist nach Fürstenberg geflohen vom Perleberg in 1638. Es deutet an das zwei von die Söhnen mit dem Namen Peter überlebte. Der jüngste ist doch wohl der Vater Hieronymus Stavenows. Die Schladerbecken sind auch Paten bei den nachkommenden in Malchin. Georg wird Pfarrer in Brunn. Nicolaus wird wohl Reitendiener in Lübeck.



1633-1672 Peter Stavenow X (aus Perleberg) (Klein Lüben) (Ruppin)

Am 22.05 1633 ist Peter X getauft. Jüngste Sohn im 2en Ehe zu Christoffer I und Anna Korbes in Perleberg. Seine Taufpaten war Peter Wilhelm Cramer, Jochim Kord und Lucia Schladerbeck. (KB Taufen in Perleberg). Sein Vater Christoffer starb (Pesten) im Jahr 1638, als Peter X fünf Jahre alt war und sein ältere Bruder Georg III war 16 Jahre alt. Ein Peter Stavenow soll aus Perleberg in Fürstenberg geflohen haben beim Pesten im Jahr 1638. Dies muss jedoch das älteren Sohn - Peter VIII - aus Christoffer I:s erster Ehe gewesen sein. Der jüngsten Peter X war im Jahr 1638 nur fünf Jahre alt war, und konnte selbst kaum nach Fürstenberg gehen. Es scheint auch als Joachim III, noch ein Bruder nach Fürstenberg ging. Peter VIII und Joachim III ging um 1660 in Stralsund. Bruder Georg III ging nach Wriezen. Bruder Nicolaus VIIII ging nach Lübeck, wo sein Onkel Nicolaus VIII wohnte .  


Hieronymus Stavenow führte eine Ähnliche Wappen der Familie Stavenow zu Woldelberg beide bekannte Wappen. Es ist doch einer Brisur davon (Zeichen der Jüngeren geburt seines Zweig). Als Peter X Stavenow Jüngsten Sohn zu Christoffer Stavenow war (im 2en Ehe) und er hätte zwei älteren Brudern, auch mit Vornamen Peter, könnte dieses Wappen Schon bei Peter X angenommen sein. 


Was Peter VIII in Klein Lüben getan wissen wir nicht. Wahrscheinlich war er Amtmann oder Gutspächter und wohnte nur in Klein Lüben einen Kurtzen zeit. Vielleicht war Bartholomeus Stavenow verheiratet mit Catharina Bornemann in Fürstenberg dessen Sohn. Dieses Paar hat doch in Fürstenberg keine Kindern tauffen lassen. 


Peter VIII:s Vetter, der Rector zu Kyritz und später Pfarrer in Brunn, Georg Stavenow, war mit Anna Sabina Kemnitz in Wusterhausen verheiratet am 11 september 1666 eine Tochter zu Hieronumus Kemnitz. Hieronymus Kemnitz hat 9 Kindern bekommen. 


Im Biographie Heinrich Gottlieb Stavenows kan man lesen das Peter VIII Stavenows Ehefrau (d.h. Hieronymus Stavenows mutter) war einer geborenen Chemnitz. Sie war verwandt mit Martin Chemnitz, der berühmte Theologe als Stammvater. Peter VIII Stavenow war verheiratet mit einer Frau aus der Familie Chemnitz. Wo und wann haben sich das Ehepaar verheiratet? Das wissen wir bis jetzt nicht. Es könnte noch einer Tochter zu Hieronymus Kemnitz sein, aber es scheint auch möglich dass es um eine Tochter des Johan Friedrich Chemnitz in Mecklenburg handelt, als man spricht von Martin Chemnitz als "Stammvater", Johann Friedrich war Jüngste Sohn zu Martin Chemnitz II, Sohn zu Martin Chemnitz, der Theologe.   


Hieronymus Freyer (Heinrich Gottlieb Stavenows Lehrer) geboren 1675 + in Gantkau bei Kyritz + 15 juni 1747 in Halle, der Inspector des Königl. Pädagogium zu Halle. Freyers Vater war der Pastor i Gantkau bei Kyritz, Joachim Freyer. Seine Mutter war Maria Freyer (geb. Chemnitz). Joachim und Maria heirateten in Kyritz am 25 juni 1674. Maria starb in 1690. Sie war eine Tochter zu Hieronymus Kemnitz und war damit eine Schwester zu Anna Sabina Kemnitz, verh. mit Georg Stavenow. Beim Tod des Vaters war Freyer acht Jahre alt. Nach Abschluss der Schule begann er ein Theologiestudium, über dessen Verlauf nichts Näheres bekannt ist. 1698 erhielt er in den Franckeschen Anstalten eine Stellung als Informator ordinarius und wurde 1705 dort Inspektor als Nachfolger von Christian Jacob Koitsch.


Am 22 märz 1715 ist Hieronymus Freyer Pate bei Hieronymus Christians Taufe, Sohn zu Hieronymus Stavenow und Ursula von Criegern.

1698 erhielt er in den Franckeschen Anstalten eine Stellung als Informator ordinarius und wurde 1705 dort Inspektor.


Bild unten

Biographie ein Sohn zu Hieronymus Stavenow und Ursula v. Criegern; Rector Heinrich Gottlieb Stavenow.



Das Geschlecht von Kemnitz
Das Geschlecht derer Kemnitze stammt aus einer der aller ältesten adelichen Geschlechter in Hinter-Pommern, aus dem Geblüt der alten Wenden her, und hat den Namen von Stein, indem auf polnisch oder wendisch ein Stein Kamien heißt und sie daher Kamienzer, Kamenizer nachgehend Kemnitze genannt worden. Sie haben in uralten Zeiten eigentlich in Pommerellen bald auf dem Lande, bald in den Städten gelebt, und weil die Kreuzherren die Pommern stets mit Krieg anfochten, und große Unruhen zwischen zwei hinterpommerischen Herren, Mscwin und Wartislav, den Söhnen Swantipolcks des Großen, wegen der Landesteilung entstanden, und sie es mit Wartislav wieder den älteren Bruder Msciwin gehalten, haben sie nach dessen Tode ihre Güter in und um Danzig verlassen, und diese den Polen und Kreuzherren überlassen müssen. Aus Ihnen hat sich Hans von Kemnitz nach Pritzwalk in der Prignitz gewendet, ein bürgerliches Gewerbe getrieben und ist daselbst Bürgermeister und auch ein Stammvater aller noch lebenden Kemnitze geworden. Aus diesem Geschlecht ist der berühmte Theologe D Martinus Chemnitius gewesen. Der Ort Kemnitz soll noch lange im Besitz der Familie gewesen sein.
vvluth.-
Aus: Johann Christoph von Dreyhaupt - Halle 1750 Generalogische Tabellen oder Geschlechtsregister


In alten Zeiten wurde dieses adlige Geschlecht v. Kemnics geschrieben. Es gehörte zu dem älteren, aus Polen in diese Provinz gekommenen Adel. Eine Linie dieses Hauses führte den Beinamen v. Stenschowsky. Viele Edelleute aus dieser Familie bekleideten Würden und Ehrenstellen an den Höfen der piastischen Herzöge; schon 1312 kommt ein Volneramus de Kemnitz unter den vornehmsten Cavalieren vor, und 1437 wird eine Nikolaus de K. in einer, die Stadt Frankenstein betreffenden, Urkunde erwähnt. In der Peter und Paulkirche zu Liegnitz findet man ein Epitaphium mit der Aufschrift: Anno Dom. M.C.C.C.C.LXXXIII. (1483) Obiit honorabis Paulus Kemnitz Altarista Wratislav. In die S. Galli, hic sepultus, cuius Anima requiescat in pace. Bis zum Jahre 1500 war die Stadt Stroppen in Schlesien das Eigenthum dieser Familie. Diese führt im goldenen Schilde ein schwarzes, dreispeichiges Stückrad mit drei hervorgehenden braunen Kolben. Diese Bild wiederholt sich auf dem Helme. Die Helmdecken golden und schwarz. Dieses Wappen giebt Siebmacher, L. S. 65, v. Medling beschreibt es, H. No. 429. Sinapius erwähnt der Familie I.S. 506. 

(Neues Preussisches Adelslexicon 1837 S 94-95)


Klein Lüben

Ab 1490 gehörte es zur Herrschaft Plattenburg und kam dann zum Gut Bad Wilsnack.Vor 575 Jahren stand ein Schloss im Runddorf. Im Jahre 1686 war der Besitzer Mathias Friderich von Saldern. Im Jahre 1550 zählte man acht Hüfner und acht Kossäten. Der Dreißigjährige Krieg brachte Klein Lüben, wie vielen weiteren Orten der Prignitz, große Verwüstungen, die im Kirchenbuch festgehalten sind. Die einzigen Austrägen von Stavenows in diesen KB sind die unten genannten. Peter Stavenow, stammte nicht aus Klein Lüben und hat wie Friedrich Stavenow für die v. Salderns nur einige Jahren im Ort gearbeitet.

 

Kinder 1 1666 am 30 september ist Anna Stavenow geboren in Klein Lueben (Prignitz). Vater Peter Stavenow.

 

Kinder 2 1669 ist Hieronimus Stavenow geboren und beim "Visitat. Meus oder Maius" getauft, d.h. entwieder ist Hieronymus bei "mein besuch" also der Besuch des Pfarrers, ohne Datum angegeben getauft, oder beim Besuch des Pfarrers in "Maius"= also in Mai getauft. Als er 91 und ein halbes Jahre alt Starb "wie man wahrscheinlich wissen kann", wurde er wohl in August geboren und getauft. Als Vater ist Peter Stavenow angegeben.

Rittergutspächter, Gräfl. Reuss Forstinspector in Reichenfels. Gest 1762.


Bild unten

Taufeintrag Hieronymus Stavenow in Klein Lüben

 


Kinder 3 1672 ist Catharina Stavenow geboren.  Vater Peter Stavenow

 

 

 

 

1669-1762 Hieronymus Stavenow I (Klein Lüben), (Ruppin), (Rostock), (Fürstenberg) und (Hohenleuben)

Hieronimus Stavenow wurde im Jahr 1669 in Klein Lüben, Brandenburg, wohl im August geboren. Er wurde auch wohl im August getauft worden (ohne Datum im Taufbuch). Seine Mutter war einer geborenen Chemnitze, verwandt mit der berühmte Theologe Martin Chemnitz als Stammvater, laut der Biographie seines Sohn Heinrich Gottlieb Stavenows. Er starb 1762 in Hohenleuben, Thüringen, und im Kirchenbuch steht:

 

"Herr Hieronimus Stavenow allhier. Den 10ten Februar Vormittags zwichen 8 und 9 Uhr starb Herr Hieronymus Stavenow, in die 50 Jahre Hochgräflich Reussischer wohlbestellter Forst- Inspector, wie auch Pacht,. Inhaber des Hochgräflichen Cammer- Guts allhier, und wurde den 14ten iusdem mit einer Rede beerdiget, nachdem er, wie man wahrscheinlich wissen können, 91 Jahre und ein halbes gelebet, und bis wenige Zeit vor seinem Seeligen Ende noch bey ziemlichen Kräften, wie auh bey völligen Verstand geblieben war".

(Evang. Luth. Pfarramt. Auszug aus dem Bestattungsregister der Ev. Luth. Kirche. In Hohenleuben. Jahrgang 1762. Landeskirchenarchiv Eisenach, Bundessicherungsverfilmung, Kirchenbücher Hohenleuben, Taufen, Traungen und Bestattungen 1756-1782, Buch Sign. K 9/10-5 Film Sign. Kf 9/48).


Bilder Unten

Links oben, Klickbar - Hieronymus Stavenows Siegel mit der Stavenowischen Wappen.

Dieses Wappen war wohl schon bei Hieronymus Vater Peter X angenommen, als der zwei älteren Brudern mit den vornamnen Peter (VIII) und Petrus (VIIII) hätte. 


Rechts oben, Klickbar - Der Siegel Anna Ursula v. Criegerns mit der Familienwappen der Familie v. Criegern.


Links unten. Hieronymus Stavenow eingeschrieben als Student in Rostock 1694.

Rechts unten, sein Sterbeeintrag in Hohenleuben. 

 

 

Hieronymus Stavenow studierte in Rostock 1694-95. Immatrikuliert in april 1694 als Hieronymus Stavenov, Ruppinensis d. 24. d.h. Hieronymus Stavenow aus Ruppin Recentior 1694). (Die Matrikel der Universität Rostock IV. 1694-1789 s 2). Nach Klein Lüben hat der Familie Peter Stavenow in den gegend von Ruppin gezogen (nach 1672 Letzte Einträge im K.B. Klein Lüben).


Im Beichtkinderverzeichnis zu Vietgest im Mecklenburg 31 mai 1703 S. 75. Hieronymus Stavenow wird ernennt mit der Familie v. Oldenburg, entwieder wirkte er als Schreiber oder Informator für den Kindern. Er ist ernennt als Studiosus. Gut Vietgest liegt in der nähe von Rostock. Hieronymus Stavenow wohnte also im Jahr 1703 als Student bei der Familie Ewald von Oldenburg. Seine eigene Familie wohnt in Fürstenberg, wohl bei Bartholomäus oder Joachim Stavenow? Die erste 5 Kindern sind geboren und getauft worden in Fürstenberg. Eine Magd Hedvig v. Bülow ist auch ernennt. Hans Stavenow in Pritzwalk war verheiratet mit eine Frau geborenen Bülow. Christian Nicolaus Stavenow hat auch das Gut Arfrade von ein v. Bülow gekauft. Eine von Bülowin ist patin bei Claus Stavenows Kindtaufte in Lübeck ernennt. Die familien sind alle verwandt mit einander.


Informationen über Hieronymus Stavenows erste Frau haben wir noch nicht gefunden. Ob er sich in Fürstenberg heiratete, könnte es so sein das die Seiten fehlt im KB. Im KB von Fürstenberg, scheint auf jeden Fall die Seiten mit Heiraten zwichen etwa dem Jahren 1680 und 1700 zu fehlen, aber es könnte auch so sein das keine Paare sich in diese Jahren in Fürstenberg heiratete. Es scheint einen kleinen Kirchspiel gewesen zu sein mit nur einzige Heiraten pro Jahr.   


Kinder in Fürstenberg geboren

Ehe 1

Kinder 1 1698 Johan Friedrich Stavenow. f. 19.10 1698. D. 1773. Die Paten: Erdman Reut/Kort, Barthol: Bandelow und Elisabeth Nauen.“

Bild unten

Kopie von Ancestry.de. Ein späteren Abschrift der KB Malchins?


Anm: von Karl-Heinz Steinbruch

"Hallo Christoffer,
erst heute konnte ich mir anhand der Originale die Taufregister der Kirche Fürstenberg ansehen, wobei eine Schwierigkeit auftauchte, denn die Kopien, die Du mir geschickt hast, sind nicht mit den in Schwerin vorliegenden identisch. Es war nicht immer einfach, den richtigen Eintrag zu finden:


S. 72 1698 „den 19. [October] ließ Hieronymus Stavenow seinen Sohn Johann Friederich tauffen. Paten Christian Heynecke, Michel Schellehn, die Wittische“.



Kinder 2 1701 Ann Marie (Ancestry KB Fürstenberg S 710) Den 4 Aug Liess Hieronimus Stavenow sein Tochterlein tauffen und Ann Marie nennen. Paten Waren Jochim Stavenow ein Schuster, Fr Maria Catharina Everdts, Frau Bülow?und Hn Zaffradnsen


Anm: von Karl-Heinz Steinbruch

S. 159 (auf der Kopie im Landeskirchlichen Archiv ist das die Seite 78)

1701 „den 4. August ließ Hieronymus Stavenow sein Töchterlein tauffen und Anna Maria nenne, Pahten wahren Jochim Stavenow ein Schuster, J(ungfrau) Anna Catharina Everdts seine Braut und und die Zaffransche“.



Kinder 3 1703 Dorothea „Den 5 april Liess Hieronimus Stavenow seinen Tochter tauffen u. Dorothea Nennen. Paten waren F. Erdmuth Stablows, F Regina May Frau Mst. Christian Brinckn”. (KB Fürstenberg Ancestry S 714)


Anm: von Karl-Heinz Steinbruch

S 82 - 1703 „den 5. Aprill ließ Hieronymus Stavenow seine tochter tauffen und Dorothea nennen, Pahten wahren J(ungfrau) Erdmuth Stadelers, J(ungfrau) Regina Klippen und Meister Christian Heinecke“.



Kinder 4 1706 Jochen Den 22 März Liess Hieronymus Stavenow seinem Söhnlein tauffen und Jochen nennen, Paten waren Mst. Nicoaus Freden, Jacob Tomsen und die frau ??

S 94 1706 „den 22. Martius ließ Hieronymus Stavenow sein Sohnlein taufen und Jochim nennen, Pahten wahren Meister Andreß Presecke, Jacob Tonjes und die Erdtmankordtsche Fischersche“.



Kinder 5 1708 Sabina Den 8 Liess Hieronymus Stavenow sein Töchterlein tauffen und Sabina nennen. Die Paten sollen Sein Hr Jürgen Haraldtzhe? Margaretha Winkels und Claus Vultz. (Ancestry KB Furstenberg S 735) 


Anm: Karl-Heinz Steinbruch

S 103 - 1708 „den 8. [wohl Februar] ließ Horinymus Stavenow sein Tächterlei taufen und Sabina nennen, Pahten sollen seyn die [unleserlich] Haraldtsche, Margaretha Winckels und Claus Vultz“.


 

Nach 1708 sind keine Kindern von Hieronymus Stavenow im Taufbuch Furstenberg zu finden. Es sind auch Keine Stavenowkinder im Sterbebuch. Zwichen 1708 und 1712 muss doch seine erste Frau gestorben sein. Er hat sich danach mit der Jungfer Anna Ursula v. Criegern verheiratet. Im Jahr 1712 kam er, 43 Jahre alt, mit der Familie nach Hohenleuben. Von 1712 bis 1739 war er Generalpächter von den gräflichen Cammer Güthern in der Pflege Reichenfels, Hohenleuben, Reichenfels, Triebes und Brückla. Er bleib in Hohenleuben bis seine ende im Jahr 1762.

 

Ehe 2 Anna Ursula geb. von Criegern lebte noch 1773 in einem hohen Alter. Anna Ursula, getauft am 5. Oktober 1691 in Alt Ruppin. Einer Ihrer Paten war Caspar Dietrich Crüger (Amtscastner). Damit ist die Geburt von Hieronymus Stavenows Frau gefunden. Die Mutter von Anna Ursula war Anna Catharina Hanauer. Am 11 Juli 1692 steht „Herrn Friedrich Dietrich Crügers von Zermützel Frau Eheliebste Anna Catharina Hanauerin“ Pate bei der Tochter des Landjägers Simon Uhl in Alt Ruppin. Zermützel ist ein wichtiger Hinweis auf den Wohnort dieser Familie Crüger. Aus dem Geburtsjahr 1691 ergibt sich, was wir bereits vermutet haben: Hieronymus Stavenow war mindestens zweimal verheiratet. Die in Fürstenberg geborenen Kinder 1-5 müssen aus einer anderen Ehe statt der mit Anna Ursula stammen. Erst die ab 1713 in Hohenleuben getauften Kinder stammen wohl aus der Ehe mit Anna Ursula Crüger.

 

Kinder 6 1713 Georg Freidrich. Den 24ten Junius ist Herrn Hieronimus Stavenau Hochgräflicher Pächter alhier ein Sohn getauft, noe Georg Friedrich, Testes: 1) Lit: Peter Christoph Martinie, pastor in Zeulenroda, 2.) Herr Peter Guth, Pachter des Hochgräflichen guthes Steinbrücken, 3.) Frau Justina Wilhelmina Herr, Johan Conrad Grünewalts Hochgräflicher Schäfers in Köstritz Eheliebste.


Bild unten

Georg Friedrich Stavenows Taufeintrag in Hohenleuben

 

 

Kinder 7 1715-1751 Hieronimus Christian 

Der 22te März, Herrn Hieronymy Stavenau Pächter alhier ein Sohn getauft, Noe Hieronymus Christian Testes: 1) Herr Hieronymus feyer, Inspect: paed: ”ecoii” in Halle. 2.) Herr Christian Fiedler Pfarrer in Brunn 3.) Frau Anna Sabina, Herrn Georg Stavenau Pfarrers zu Brunn Hinterlassene Wittwe.


(Geboren 1715 in Mark Hohenleuben) Ländercode XA-DE. Am 08.07.1728 Aufnahmne an die Lateinischen Schule in Halle. Recherchsquellen AFSt/S L 2, S 349.[1] Geburtsdatum: ~08.07.1715 Heimatort: Hohenleuben; Territorium: Kurfürstentum Sachsen

Schüler der lateinischen Schule 08.07.1728. Stavenow, Hieronymus Christian 08.07.1728 AFSt/S L 2 349 3177

Laut Matrikel der Universität Halle hat er sich nach seinem Schulbesuch am 12.10.1733 als Theologiestudent immatrikuliert, ist aber 1735 an die Universität Jena gewechselt, wo er sich am 11.5. zum Studium eingeschrieben hat [Matrikel der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg. Teil 2 (1730-1741). Bearb. v. Charlotte Lydia Preuß. Halle 1994 (= Arbeiten aus der Universitäts- und Landesbibliothek Sachsen-Anhalt in Halle a.d. Saale; 40), S. 217]. 


Registrator bei der Landesregierung in Greiz und avanciert 1746 sogar zum Auditeur.


1751 Den 27ten Maii wurde Herr Hieronymus Christianus Stavonov beerdiget so den 25ten Mai i verstorben, seines alters 36. Jahr 3 Monath 6 Tage.

 


Kinder 8 1718-1803 Anna Katharina. Den 8ten Martii ist Herrn Hieronimy Stavenauen, Pacht Inhabern alhier eine Tochter getauft Noe: Anna Catharina Testes: 1.) Ist Herr Johann Ludvig Celliary, Hoffmeister bey Ihrer Hochgräflichen Gnaden den 24 Reussen in Köstritz 2.) Frau Justina Wilhelmina Herrn Gerichts Inspectoris Johann Conrad Grünewalds zu Zeulenroda Frua Eheliebste und 3.) Die Jungfer Maria Elisabeth von Wasmerin in Pöhlwitz.

Gestorben am 9 November 1803 zu Leubnitz bey Plauen, bey ihrem jüngsten Sohn Herr Pastor Thamerus.

1747 Domini 1. Post Trinitatis (6 juni 1747) wurde der P.F. Herr Johann Casimier Thammerus Wohlverordneter Pfarrer zu Roben mit der M. Jungfer Anna Catharina Stavenovin, Herrn Hieronimi Stavenovs Hochgräflicher Pacht Inhaber allhier ältesten Jungfer Tochter, das IIIte mahl öffentlich proclamiret, und dar auf zu Greitz ehelich copuliret.


Den Robener Pfarrer Johann Casimir Thamerus ist in Leenberg in Nassau/Weilburg 20.07.1716, geboren und gestorben in Roben 11.09.1781. Sohn der Hochgräfl. Amtskellner und Amtmann zu Löhnberg Johann Caspar Thamerus (Geb. 1674 in Stolberg, gest. 7. VIH. 1731 in Löhnberg). 
Johann Casimir Thamerus. VII. N. 39. Geb. in Löhnberg* am 20. VII. 1716. Studierte 1738/9 in Halle a/S. und Wurde hierselbst Inspektor am Waisenhause. 1743 wurde er Hofmeister beim Grafen Lynar in Köstritz, im Sommer 1744 Hofdiakonus und Adjunktus des Archi­ diakonus Osswald in Greiz. 1746 Pastor inv Roben bis 1781. i Tfz. 1767. Während einer Ruhrepidemie fiel er bei Ausübung seiner Seelsorge dieser am -11.IX. 1781 zum Opfer im Alter von 65 Jahren, 1 Mon.‚ 22 Tagen. Verh. am 6. VI. 1747 mit Anna Katharina4) geb. Stavenow, der ältesten Tochter des Forstinspektors zu Hohen­leuben Hieronymus Stavenow und seiner Frau Ursula geb. v. Ciegen, geb. 1718. Graf Heinrich XI. Reuss-Plauen richtete auf dem Schlosse zu Greiz die Hochzeit aus. Tfz. 27. VI. 1764. Sie starb am 9. XI. 1803 in Leubnitz, 85 Jahre, 8 Mon.‚ 1 Tag alt.

*So Pfarrer Christ nach Löhnb. Geburtsregister, nach dem Lebenslauf in Roben geb. in Weilburg (?).
Pfarrer Busqhendorf, Roben, 6. VII. 1889,der auch den vom Pfarrsubstitut Thienemann verfassten Lebenslauf mitteilt. Pfarrer Vieweg, Kloschwitz, 10.VIII. 1889.
Pfarrer Dr. Leo, Köstritz, 19.VIII. 1889. „Er starb in Greiz (?)“.

(Beiträge zur Gechichte der Familie Thamerus. Horst Thamerus. F.J. Eberlein 1901) 


Bilder unten

Links, Anna Catharina geb. Stavenow. Mitte Wappen der Familie Thamerus. Rechts Johann Casimir Thamerus.



Bild unten: Aus dem KB in Roben. Reuss linie. 

 

Kinder 9 1720 Heinrich Gottlieb. Den 22ten Februar 1720 ist des Herrn Hieronymi Stavenaus Pachtern der Hochgräflichen Güter alhier, Sohn getauffet, der den 20 februar des Abends zwichen 6 und 7. Uhren an diese Welt gebracht, und bey der Taufe den Namen Heinrich Gottlieb überkommen, des,, senTauf,,Zeugen sind: 1 Der Hochgebohrne Graf und Herr, Herr Heinrich der XXIV ste Reuss, Graf und Herr von Plauen p.p. zu Köstritz 2. Johann Christian Jordan, Pastor Substitut Hohenleubiensis 3. Frau Christiane Renate Geblern, Herrn Tobias Geblers, Amts,, Secretarii alhier Ehefrau.


1720 den 20 ten Hornung gebohren. (Herr Pastor, Rector, Pfarrer zu Kunzendorf u.a.). Geburtsdatum: ~02.05.1720 Heimatort: Hohenleuben; Territorium: Kurfürstentum Sachsen. Beruf des Vaters: Forstinspektor. Am 2.5.1732 Aufnahme in die Lateinischen Schule in Halle. Am 6.4.1739 Immatrikulation an der Universität Halle,
Theologiestudium. 1740 Informator in der Lateinischen Schule, 1744 Informator am Pädagogium Halle. 1747 Rektor in Sorau.
Biographische Nachweise: Matrikel der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg. Teil 2 (1730-1741). Bearb. v. Charlotte Lydia Preuß. Halle 1994 (= Arbeiten aus der Universitäts- und Landesbibliothek Sachsen-Anhalt in Halle a.d.Saale, 40), S. 217.
Recherchequelle: AFSt/S L 3, S. 83AFSt/S A I 194, S. 194

 

Bilder Unten

Erste Reihe 

Links, der Ephitaph der Pfarrer selbst und seine Andere Frau Johanna Elionora geb. Glaser.

Rechts Epitahph für Anna Maria Stavenow geb. Leopold, seine Erste Gattin.

Zweite Reihe

Zwei Biographische beschreibungen Heinrich Gottliebs sowie seinem Geburtsattest im Kirchenbuch.

 

 

Kinder 10 1723 Sophia Maria. Den 14. Maii ist des Herrn Hieronymi Stavenovs Töchterlein so ihme den 31ten Mai von seiner Eheliebsten Frau Anna Ursula, einer gebohrne Criegering gebohren, getauft, und den Namen Sophia Maria empfangen. Die Taufzeugen sind. 1.) Jungfer Maria Catharina Criegerin, vide pag. 3  2.) Frau Sophia Catharina, verwittwete Jentzchin, geborene Martin, meine, des Substitutialhier, Frauen Mutter. 3.) Herr Andreas Lauretnius Fieler, Pastor zu Triebes. Ns Die Geburth dieses Kindes geschahe des Morgens gemeldeten Tages zwichen 7 und 8 Uhren. 

1760 Herr Johann Gottlob Leupold. Den 15. Juli Dienstag nach Domini VI post Trinitatis wurde Herr Johann Gottlob Leupold, Juvenis Inwohner Kauf- und Handelsmann allhier weyland Herrn Johann Michael Leupolds, geweseneen Candidati Theologie in Weyda, nachgelassener eheleiblich einiger Sohn, mit Jungfer Sophia Maria, Herrn Hieronymi Stavenows, Hochgräflich wohlbestellten Forst. Inspectoris und Pachtinhabers des Herrschaftlichen Guts allhier ehelich jüngere Jungfer Tochter, nach dreymaligen Aufgebot öffentlich copulieret. 

 

 

Kinder 11 1726-1726 Georgius. Den 4 Martii empfing des Herrn Forst- Inspectoris Hieronymi Stavenovs, jetzigen Pacht Inhabers der Hochgräflichen Güther allhier, Söhnlein, das Sacrament der heiligen Tauffe, und wurde demselben der Name Georgius bey,,geleget. Und weil dasselbe sehr mat des abends zwichen 8 und 9 Uhren geboren, ist es auch so gleich nach der heiligen Tauffe wiederscheiden. Dessen angegebene Pathen sind. 1.) Herr Friedrich Salomon Bergmann, hochgräflicher Amts, Secretarius der Pflege Reichenfelss und Köstritz, jetzt allhier wohnend. 2.) Herr Johann Mylan, Wohlverordneter Pfarrer zu Pelwitz. 3.) Christina, Meister Matthäus Hadelichen, Bürgers, Schneiders, Einwohners und jetzigen Jungfer Schulmeisters in Zeulenroda Ehefrau.[8]Den 6 Martii wurd des Herrn Forst, Inspectoris und Pacht Inhabers der Hochgräflichen Cammer Güther, Hieronymi Stavenovs jüngst gebohrnes Söhnlein, Georg begraben, welches den 4ten Martii gebohren nach der Geburth und Tauffe, wiederum verschieden.

 

 

Kinder 12 1727-1729 Johanna Lovisa. Den 2 Novembris empfing des P.T. Herrn Hieronymi Stavenovs Forst,,Inspectoris und Pachtersallhier Töchterlein die heilige Tauffe so ihme den 1 Novembris Nachmittags gegen 1 Uhr von seiner Ehelichen Frauen gebohren und den Namen Johanna Louisa überkommen, dessen Tauff Zeugen sind: 1.) Frau Johanna Maria, des Wohlehrwürdigen Herrn Magistri Paul Christian Hoffmans Diaconi in Zeulenroda Frau Ehelibste. 2.) Frau Louise MariaHohenauerin, eine gebohrne Criegerin aus Berlin3.) Der Wohlenwürdige Herr Johann Mylan, Wohlverordneter Pfarrer in Pölwitz.[9]

Den 30. Dezember 1729 ward wiederum des Tit: Herrn Hieronymi Stavenovs Hochgräflichen Pachtersallhier Töchterlein Johanna Louise beerdiget, welches gelebet 2 Jahr und 7 Wochen.

 

Kinder 13 1729 Den 22 Dezember wurde des Herrn Hieronymi Stavenovs Todgebohrenes Töchterlein beerdiget.

 

 

Kinder 14 1731-1807 Georg Freidrich. Den 23 Martii ward Herrn Hieronymi Stavenovs Hochgräflichen Pachters allhier Söhnlein getauffet, so ihme den 19 Martii von seiner Ehefrau Anna Ursula, eine gebohrne Criegerin abends um 10. Uhren gebohren, und den Namen Georg Friedrich empfangen. Dessen Tauff,, Zeugen sind. 1.) P.T. Herr Andreas Friedrich Crieger, Seiner Königlichen Magestät in Preussen Hoff- und Institien Rath zu Berlin2.) P.T. Herr Salomon Friedrich Bergmann Amts,, Secretarius der Pflege Reichenfels und Köstritz allhier 3.) Frau Anna Sophia, meiner des Pastoris Johann Christian Jordans Ehefrau.

(Anm. Den 6 April 1748 ist Andreas Freidrich von Krieger Königl. Preuss. Krieges Rath und ober Auditör. Alt 51 Jahr, gestorben an Schlagfluss, den 10 März. In ihren . Er war in 1697 geboren und muss deshalb einen Bruder oder Wetter zu Anna Ursula sein. )

 Gestorben am 28 februar 1807 als Ehemann und Schleitzer Geleits Einnehmer in Weissendorf. [10]Im Bestattungen Triebes mit Weissendorf 1807 Seite 441 steht: Herr Georg Friedrich Stavenow, Geleits Einnehmer zu Weissendorf, + den 28ten Februar begraben T.Predigt den 2ten Martii, Aetatis 75 Jahr, 11 Monate 1 Woche und 2 Tagen.

Herr Georg Friedrich Stavenow, Hochgräflich Reuss Plauitz Verwalter des gemeinschaftlichen Gutes Harra; Weiland Herrn Heironumi Stavenows gewesenen Hochgräflichen Reuss Plauitz Köstritzer Forst: Inspectoris und Pacht Inhabers des Cammergutes zu Markt Hohenleuben, nach gelassener eleleiblich jüngster Sohn, Iuvenis und Jungfer Maria Sophia Krahnertin, Meister Adam Krahnerts, Inwohners und Schneiders alhier ehelich älteste Tochter. Wurden Domine Quasimodigeniti und Secundapost Pascha aufgebothen, und den Domini Jubilate als am 25 April zu Harra copuliert. [12] - Hat ein Kind bekommen: 1787 Johann Samuel Friedrichgebohren 1 Octobris Nachmittag getauft den 3ten October. Pater Herr Georg Friedrich Stavenow, der Wirtschaft befliessene alhier. Mater Maria Sophie gebohrene Karnetin von hier. Teste; 1.) Meister Johann Samuel Hennig, Bürger und Weissbäcker in Zeulenroda, 2.) Meister Johann Adam Kranert, Inwohner und Schneider alhier, 3.) Jungfer Maria Elisabeth Kranertin, des vorbenannten jüngste Tochter.

 

 

Kinder 15 1733-1736 Anna Dorothea. Den 16 Julii ward Herrn Hieronymi Stawenovs Hochgräflichen Pacht,, Inhabers allhier, Töchterlein getauffet, so ihme den 13 Julii Nachmittags um 5. Uhren von seiner Ehefrau Anna Ursula eine gebohrene Criegerin gebohren und den Namen Anna Dorothea empfangen. Dessen Taufzeugen sind. 1.) P.T. Jungfer Catharinga Margaretha Ulrici, weyland P.T. Herrn Erasimi Ulrici, Wohl meritirten Bürgermeisters in Kiritz hinterlassene jüngste Tochter. 2.) Frau Anna Sophia, meine des jetzigen Pastoris Johann Christian Jordans Ehefrau und 3.) P.T. Herr M. Paul Christian Hoffman Pfarrer zu Naitzschau.

Den 31. Martii wurde Anna Dorothea, Herrn Hieronymi Stavenovs Pachters der Hochgräflichen Gütherallhier jüngstes Töchterlein beerdiget so den 29 Martii verstorben, nach dem dieselbe in diesem Jammerthal gelebet 2. Jahre 37. Wochen und 9 Stunden.



1698-1773 Johann Friedrich Stavenow, geboren in Fürstenberg nach Malchin

Johann Friedrich  Stavenow wurde Geboren am 19.10 1698 in Fürstenberg als älteste Sohn zu Hironymus Stavenow.

„19.10.1698 Fürstenberg. Den 26 liess Hieronymus Stavenow seinen Sohn Johann Freidrich Tauffen. Die Paten: Johann Hart, Barthol: Bandelow und Elisabeth Nauen.“ Johann Friedrich war am 24.05.1773 in Malchin begraben. Er war Schustermeister. 1758-1762 Malchin ist geshädet vom Siebenjährigen Krieg. 

(Kriegsschadensrechnung der Stadt Malchin für 1758 – 1762 mit Belegen:• 1758 – 1762 (1 Band). Archiv: Landeshauptarchiv Schwerin, Signatur: (2.21-1) 7018).

 


Ehe 

Am 25.11.1735 wurde Johann Friedrich Stavenow verheiratet mit Jungfer Maria Elisabeth Gilow, geboren am 8 jan 1712 in Malchin. Die Familie Gilow war ein alte Ratsherrenfamilie in Malchin - Urkundlich erst ernennt im Jahr 1331. Mehrere Pfarrern stammen aus dieser Familie. Für Informationen über der Familie Gilow, klicken hier. Maria Elisabeths Vater war Joachim Christopher Gilow, Burger und Ackerman in Malchin. Joachim Christopher stammte aus Malchin und wurde Geboren am 1 Nov. 1679, als Sohn zu Claus Gilow und Elisabeth geb. Barthels. Claus Gilow wurde zwei Mal verheiratet. Ehe 1 am 22 nov 1671: Claus Gilow verh. mit Dorothea Strüfings. KB Malchin Ehe 2.  Am 1 november 1676 wurde er mit Elisabeth Barthels in Lüssow copuliert. Kinder 1 - 31 jan 1679 Joachim Christoph Gilow 1686 Clauss Gilow eingebürgert in Lübeck. Maria Elisabeth wurde Begraben am 29.04.1763 in Malchin.

 

Kinder 1 1736 Maria Elisabeth. N. 34. 15 juli. Joh. Stavenow Tochter. Paten 1, H. Krüllen Eh. Fr, 2 Fr. Möllern 3 Tiell. 


Kinder 2 1737 Eckhard Friedrich. No 27. Jochim Stavenow. 1 H. Eckardt Krull, 2 H Jacobi, 3 J Stavenoaws Uxor.


Kinder 3 1742-1777- Christopher Hinrich Vater: Joh. Stafeno Dec 17. Tauft Sohnen Christopher Hinrich. Paten 1 Georg v. Schazer 2 Christopher Gottschalk 3 Fr. Schlien. Verh. 1777 mit Cath. Beutlinger.

 

Kinder 4 1743 Cathar. Elisabetha. Vater: Joh. Staveno. Paten Fr Rübag, 2 Cath Doroth. Jaber 3 Mich. Staveno.

 

Kinder 5 1748 Xtian Niclas. 1748 Aug 24. N 40. Staveno. Tauft Sohnen Xtian Niclas. Paten 1 H. Jacobi, 2 Mstr.  Schlie 3 Fr. Bohlen. (Weiter nach Lübeck - Klicken Sie hier)


Bilder unten

Links Geburtseintrag Christian Nicolaus Stavenow in Malchin 1748. Rechts Geburtseintrag der ältere Bruder Christoffer Hinrich.



Lübeck IV

Vår gren kom till Lübeck med Christian Nicolaus Stavenow (Linie Peter V från Perleberg) från Malchin och är känd där sedan år 1772, då han fick en dotter där. Han erhöll burskap 1776 såsom krögare i staden (Lübeck IV). När han kom till Lübeck, hade släkten redan representerats i lübeck under 200 år av relativt sett vad kan betrakta som nära släktingar. Han köpte 1788 Herrgården Arfrade utanför lübeck av Christian Friedrich v. Bülow och flyttade ut ur staden.


Lübeck IV

Unsern Zweig kam nach Lübeck mit Christian Nicolaus Stavenow aus Malchin um 1772 (Lübeck IV). Er wird eingebürgert als Gastwirth  1776 in Lübeck. Als er nach Lübeck kam, war der Familie seit bald 200 jahre representiert. Er kauft bald das Erbzinshof Arfrade 1788 von Christian Friedrich v. Bülow.

 


Etwas über das Familiennetzwerk.

Die Familien, in die Sie heiraten, sind manchmal auch Taufzeugen. Manche gleichen Namen kommen vor in sowie Perleberg, Havelberg, Pritzwalk, Fürstenberg, Reuss, und Malchin als in Lübeck. Die volgende Beispiele zeigen wie wichtig es war, die Netzwerke innerhalb der Famili aufzuhalten über den Generationen.

Das Familiennetzwerk zeigt das den Familienmitgliedern in Langfristige Kontexte och Netzwerken wirkt. Es zeigt auch das dieses Netzwerk existiert über den Grenzen der verschiedenen Herzogthümern und Städten des Deutch-Römiches Imperium.  


In Perleberg, Pritzwalk, Havelberg und Seehausen taucht die Familie Chemnitz auf, sowie. in Heiraten mit Stavenows (Gebrüder Peter und Georg und ein Melchior Stavenow in Seehausen) als Paten. Ein Mitglied der Familie Konow finden wir bei einer Stavenow-Hochzeit in Mecklenburg und übringens taucht dieser Familie auf als Paten in Perleberg, Pritzwalk und Havelberg. Die Familiennamen Bülow, Oldenburg, Strauss, Wolff und Pohlmann tauchen auch auf als Paten bei Stavenowtaufen in Perleberg (Brandenburg), Malchin (Mecklenburg) und Lübeck über mehrere generationen in den Kirchbüchern und andere Dokumente. Die unten angegebene Informationen stammen aus den verschiedenen Orten. Die folgenden Informationen sind bei weitem nicht vollständig, enthält also nicht alle Namen.

Es soll nur zeigen einige Beispiele wie den Familien miteinander interagieren (1660-1750).


Am 1 April 1661 wurden Hans Stavenow und F. Dorothea Bülowen verheiratet in Pritzwalk. Herr Georg Stavenow (Christoffer I:s Sohn aus Perleberg) ist Pate bei Ihrem Taufe am 5 nov 1662  in Pritzwalk: "Hans Stavenow tauft sein Sohn Jürgen, Paten u.a. Georgius Stavenow Rector Sch: Kyrizasis". Georg, war Hieronymus Stavenows Onkel. Georg wurde erst Rector beim Schule in Kyritz bevor er seiner Pfarrstelle in Brunn erhielt. Herr Georg Stavenows Wittwe (Anna Sabina geb. Chemnitz) war Patin in Hohenleuben Reuss bei Hieronymus Christians Taufe im Jahr 1715. 


Ein v. Bülow ist währende der 30-Jährigen Krieg regierende Bürgermeister der Stadt Laage. Claus Stavenow wohnte in der Stadt Laage und ist wie alle andere Einwohner völlig ruiniert geworden im 30-Jährigen Krieg. Claus Stavenow und Bürgermeister Bülow sind die jenige der überlebte dieses Brand und Raubzug. Clauss Stavenow, war ein Sohn Peter Stavenows in Perleberg geboren im Jahr 1604. Beim Taufe Christoffer I:s (Claus Bruder) im Jahr 1596 in Perleberg ist u.a. ein Jochim Strauss Pate.  Beim Taufe der Reittendiener Claus Stavenows Sohn in Lübeck ist einer Frau v. Bülow patin. Clauss Stavenow ist also wohl derselber, der ernennt worden als "Ruiniert" in der Stadt Laage im Jahr 1640. Vom Stadt Laage zog er dann wohl 36 Jahre alt, völlig ruiniert, nach Lübeck wo er einen dienst als Reittendiener beim Lübecker Rat bekommen habe. Möglicherweise ist auch diesen Zweig der Familie v. Bülow aus Laage nach Lübeck umgezogen (als die Frau v. Bülow Patin in Lübeck war).   


1704: Im Beichtkinderverzeichnis von Vietgest wird der „Studiosus Hieronymus Stavenow“ genannt. (Das Gut Vietgeist, liegt zwichen Teterow und Güstrow, in der nähe vom Stadt Laage und Rostock wo er Studierte) Der Besitzer war Ewald Johann v Oldenburg. Genannt sind auch den Kindern, sowie der Studiosus Hieronymus Stavenow und einen Magd, Hedwig v. Bülow. Ob Hieronymus dieses Jahr als Schreiber oder Informator arbeitete für Ewald Johann von Oldenburgs auf Vitegest oder etwas anders getan hat wissen wir noch nicht. In Malchin, ganz in der nähe von Vietegest gab es am anfang des 18en Jahrhunderts zwei Stavenow Familien. Fam. Johann Friedrich Stavenow und Jochim Stavenow aus Fürstenberg. Die waren Hieronymus Stavenows söhne (aus seinem ersten Ehe). Beider sind Schustermeister geworden. Der zweitenen Sohn zu Johann Friedrich war Christoph Heinrich Stavenow (Geb. am 17.12.1742 in Malchin). Seine Ehefrau stammte aus Vietegest. Am 01.05.1777. „Meister Christopher Heinrich Stavenow, bürger und Ambtsmeister in Lobe, Schumacher Amth hirselbst und Jungfer Catharina Elisabeth Beutlings, Friedrich Beutling gewesenen Schustermeisters zu Vietegest nachgelassener Jüngste Tochter.“ In Malchin hat Staveno 1748 sein Sohn Xtian (Christian) Niklas getauft. Paten H. Jacobi, Mstr Schlie Schuster, Fr. Bohlen.


Christian Nicolaus Stavenow aus Lübeck hat das Erbzinsgut Arfrade von dem Herrn Christian Friedrich v. Bülow im Jahr 1788 gekauft.


Die Familien Pohlmann und Wolff sind oft später Paten bei viele Stavenowtaufen in Malchin ernennt. Es gab auch mehre Vortretern der Familie Strauss in Malchin. So wurde zum beistpiel bei Johann Georg Stavenows Taufe 1786 in Malchin die Jgfr. Soph. Marg. Straussen, Patin - Ein Neffe Christian Nicolaus Stavenows, der selbst mit Margaretha Elisabeth Strauss in Lübeck verh. war.  

 

Taufpatin zu Christian Nicolaus Sohn Ernst Gottlieb geboren in Lübeck 1785 war u.a. Catharina Dorothea Oldenburg.   

 

Christian Nicolaus Älteste Sohn wirt Hofconditor im Dienste Seinen Herzoglichen Durchlaucht zu Oldenburg


1706 Joachim Stavenow aus Fürstenberg nach Malchin Mecklenburg 

Geboren am 22.03.1706 in Fürstenberg. (KB Ancestry S 726) „Den 22 März 1706 Liess Hieronymus Stavenow seinem Söhnlein tauffen und Jochen nennen, Paten waren Mst. Nicoaus Freden, Jacob Tomsen und die frau ???“

D 29 Oct 1727 hat Mstr. Hörning mit Catharina Niendorffen Hochzeit gefeiert. (KB Malchin Ancestry S 256) 

D 25 april 1728 ist Mstr Hörning Sein Tochter mit den Schust Vertraut. Nahmens Stavenau. (KB Malchin Ancestry S 256).

  

Kinder 1 1729 22 maj Stavenow, sein Kind wurde begraben. (KB Malchin Ancestry. S 301)


Kinder 2 1735-1741 Johan Jacob. N 63. Stavenows Sohn, Johan Jacob. Paten 1 H Chenzel, 2 H. Buchholz, 3 Fr Windelbandt. (KB Malchin)

Johan Jacob starb am 16en August in Fürstenberg. "D 16 Aug Johann Jacob Stavenow, Mstr Stavenows Sohn. Begraben d. 20:n".  (KB Ev. Kirche Fürstenberg Seiten 480;481)

 

Kinder 3 1738 Sophia Ilsabetha Stavenow,

Getauft am 21 feb. 1738 in Malchin. Vater Joachim Stavenow. Paten Fr Wilcken, Fr Stegemannen, H. Bitter Notarius. – Sophia Ilsebe Stavenowen verh. Am 22 juli 1763 mit Maistr. Jürgen Christian Beenke, Burger und Amtsmeister in Lübz. Vater Joachim Stavenow, Burger und Schuster allhier.

 

Kinder 4 1740 Johan David

Vater Apr 29 Staveno tauft Sohnen Johan David. Paten Mr. Wendeler, 2 Fiel 3 Fr. Schmitten. (Ancestry S 332)

Verh. Am 8. Nov 1768 in Malchin. Mit Ilsabe Dorothea Rinmann.

 

Kinder 5 1741 Johan Jochen

Vater Stavenow May 26, Tauft Sohnen Johan Jochen. Paten 1 Joch. Fried. Hörning. 2 Joh. Bast. Wulfen. 3 Dor. Hinzen.

 

Kinder 6 1745 Catharina Mina

Joch: Staveno. Kind Catharina Mina. Paten 1 Fr. Winterfelten, 2 Fr. Wendelern 3 Christoph Pohlman.

 

Kinder 7 1747 Catharina Elisabeth

Jan 16. Cath. Elis. Vater Stavenow. Paten 1 Tiel Fr. 2 Baart Fr. 3 Polman.



1742-1777 Christopher Hinrich Stavenow (Malchin)

Joh. Stafeno lasst am 17 december 1742 sein Sohn Christopher Hinrich taufen in Malchin. Paten: 1, Georg v. Schazer 2, Christopher Gottschalk 3, Fr. Schlien.

 

Ehe 1 1775

Christoph Hinrich Stavenow verh. Am 10 nov 1775 mit Anna Sophia Baresel. (Malchin) Maister Christoph Hinrich Stavenow, Bürger und Amtsmeister in Lubz, Schumacher Amth hierselbst und Jungfer Anna Sophia Baersel. Christoffers zu Ivenach älteste tochter.

Der Hochzeit ist zu Ivenach gewesen. (Anm: Ivenach war zu dieser Zeit eine Gemeinde unter Helmuth Reichsgraf von Plessen (1699–1761), königlich polnischer und kurfürstlich sächsischer Kammerherr, Wirklicher Geheimer Rat, Staatsminister und Gesandter beim Dänischen Hof. Kein Dorf war zu dieser Zeit vorhanden)


Kinder 1 1776 Johann Wilhelm Stavenow

geboren 1776. 16 october des Amtsschustermeisters Söhnlein Joachim Heinrich Wilhelm geboren. Paten Wilhelm Gahnre, Hinrich Baersel, Joachim Jacoby, (KB Malchin Ancestry S 461) Gest 13 juli 1855 80 J Alt in Malchinchen. Schustermeister. (KB Malchin)

 

Anna Sophia Bareseln gest./begr.: 13.11.1776 in Malchin, im Kindbett.

 

Ehe 2 1777 Christopher Heinrich Stavenow verh. mit, Cath.Elisabeth Beutling am 01.05.1777. „Meister Christopher Heinrich Stavenow, bürger und Ambtsmeister in Lobe, Schumacher Amth hirselbst und Jungfer Catharina Elisabeth Beutlings, Friedrich Beutling gewesenen Schustermeisters zu Vietegest nachgelassener Jüngste Tochter.

 

Kinder 2 1777 Catharina Sophia,

Mstr Stavenow, Ambtsschuster, Töchterlein Catharina Sophia. Paten Frau Witten, Frau Schlien, Beutling. (S 467)

 

Kinder 3 1779 Wilhelm Johann Heinrich.

Mstr Stavenow Ambbtschuster söhnlein. Paten Witte, Ackermann, Stavenow Ackermann, Baresel. (S 473)

 

Kinder 4 1780 David Christoph.

Stavenow, Ambtsschusters Söhnlein David Christoph. Paten Mstr Hentel, Gilow, Frau Stavenowen,. (S 480)

 

Kinder 5 1781 Verstorben in Malchin in 1781, bestattung am 1 august Mstr. Stavenows Ambt Schusters, todtgeborenen Kind begraben worden.

 

Kinder 6 1783 Johann Friedrich Christoph.

1 April Mstr Stavenow, Ambtsschuster Söhnlein getauft. Mstr Johann Bömnen Mstr. 2 Mstr Samuel Winterfeld Ambtsbez, 3 Meister Hagen Schneider. (S 492)

 

Kinder 7 1785-1860 Magdalena Sophia

9 Julius Das A. Schusters Xstoph Stauenows Töchter Magdalena Sophia. Paten 1 Mstr Schust. Pohlmann 2 J. Adehm. Gilows 3 J. A. Schneider Michaelen. Magdalene Sophie Stavenow, geb 9 juli 1785 ist gestorben am 10. Feb 1860, 74 J Alt. In Malchin.

 

Kinder 8 1786 Johann Georg

Geboren am 10 dez 1786, getauft am 13 dez 1786. Vater d. A. Schuster Meister Christoph Heinrich Stavenow und Catharina Elisabeth Beutling. Sohnen Johann Georg. Paten Schusters Joh. Georg Kruse, d. A, boden Meister Joh. Gabr. Vorstell, Jgfr. Soph. Marg. Straussen.

 


1758 Stadsprecher Stavenow (Malchin) Mecklenburg

Das ganze Heer von Ungemach, so der Krieg mit sich führt, fühlte Malchin gedoppelt und wird es noch lange fühlen. Die Stadt ist dadurch in großen Schulden vertieft worden, Und als der Krieg geendigt war, so konnte sie den in sie drängenden Gläubigern nicht suNiznnt werden. Ja es fehlte sogar der Kämmerei an Credit, andere Capitalia hiezu aufzubringen. Sie mußte sich mithin jedesmal ausklagen lassen, wodurch dann viele Kosten verschwendet wurden. Dies Uebel dauerte so lange, bis der Herr Bürgermeister Wulssleff sofort nach dem Antritt seines Amtes unter Mitwirkung der Herren Cämmerarien treffende und von Klugheit geleitete Maßregeln anzuwenden wußte, daß die gute Stadt nicht allein von den drängenden Creditoribus befreiet wurde, sondern auch allenthalben Credit fand, welcher gegenwärtig so groß ist, daß die Kämmerei nur zu 4 pCt. Capitalia aufnimmt.”

Schon am 28 Januar v. M. ist vom Herrn Consul Wilcken und Stadtsprecher Stavenow laut Quittung zur Receptur des zu Demmin bestellten Kriegs Commissariat Quittung 1000 Rthlr. - an 940 Rthlr. Viergroschenstücke und 60 Rthlr. Zweigroschenstücke abgeliefert worden.


(Anm: Getauft am 21 feb. 1738 in Malchin. Vater Joachim Stavenow. Paten Fr Wilcken, Fr Stegemannen, H. Bitter Notarius. – Sophia Ilsebe Stavenowen verh. Am 22 juli 1763 mit Maistr. Jürgen Christian Beenke, Burger und Amtsmeister in Lübz. Vater Joachim Stavenow, Burger und Schuster allhier.)


1748 + 1811 Christian Nicolaus Stavenow (Malchin) (Lübeck) (Gut Arfrade) (+Hamburg)

Johann Friedrich Stavenow und Maria Elisabeth Gilow wurden verheiratet 1735 in Malchin, Mecklenburg. Im Taufbuch steht es nur "Staveno". Es gab doch nur die beiden ältesten Söhne Hieronymus I:s, Joachim und Johann Friedrich Stavenow in Malchin zur dieser Zeit, als mögliche Väter. Als Johann Friedrich der Älteste war, wurde es vielleicht natürlich wenn er nur als "Stavenow" bekannt war. Alle wussten natürlich wer Johann Friedrich war zu dieser Zeit. Wenn man sich die Taufzeugen ansieht, scheint es, dass dies Johan Friedrichs Freunde sind. Meister Schlies Frau wurde Patin bei den älteren Sohn Christoffer Hinrichs Taufe, wo Johan Friedrichs Vorname eingeschrieben ist. Bei Christian Nicolaus Taufe wurde Meister Schlie selbst Pate. Unseren Familienzweig kam nach Lübeck spätestens 1772. Im Jahr 1772 lasst Christian Nicolaus sein erstgeborenes Kind in Lübeck tauffen.


Er wurde ersrt später eingebürgert in Lübeck, als Gastwirth im Jahr 1776.  Als er nach Lübeck kam, war der Familie Stavenow schon seit 200 Jahre in Lübeck representiert, von drei Familienzweigen die alle von Andreas I stammen.

 

Beruflich

Christian Nicolaus wurde Gastwirt und Eigenthümer in Lübeck wo er wohnte mit seiner Familie ab 1781 bis 1788. Er wurde eingebürgert am 29 märz 1776 als "Christian Nicolaus Stavenau, Ein Krüger" (Quelle: Burgereidsbuch Lübeck).

Der Familie wohnt in Lübeck bis 1788 wenn Christian Nicolaus kauft das Erbzinsgut Arfrade in Stockelsdorf von Christian Friedrich von Bülow


Bild unten

Burgereidsbuch Lübeck 1776



Pate

Er wurde Pate am 5 Aug 1778 „Christian Nicolaus Gastwirt“ (St Jacobi S 15.155).  Am 8 April 1781 (St Jacobi S 84.66). 1782 (St Jacobi. S 127. 201).

 

Ehe

Christian Nicolaus wurde im St Marienkirche Lübeck am 9 mai 1776 mit Margaretha Elisabeth Strauss verheiratet.

”21 Apr: Ein Wirth Christian Nicolaus Stabenau und Margaretha Elisabeth Strauss. Hochzeit bei Dau an der Trabe am 9 Mai Dienstag. H. Burgermeister v. Wickede Consent. H. Post v. d. Hudelop.“

Margaretha wurde geboren und getauft in Lübeck am 6/11 1746, Tochter des Schustermeisters Franz Heinrich Strauss und Dorothea Elisabeth Mestmacher. Franz und Elisabeth wurden verheiratet in St Marien im Jahr 1738.

 

Margaretha Elisabeth Strauss starb am 2 okt 1819 in Bad Schwartau. Im Kirchenbuch steht: ”Margaretha Elisabeth Stavino, geb Strauss, hinterlassenen Wittwe des Christian Herrman Stavino schuster zu Hamburg verstorben. Verstarb zu Schwartau alt 73 Jahr von Altersschwächen und hinterlassen seinem Sohn Ernst Gottlieb“ (KB Stockelsdorf).


Gut Arfrade, Stockelsdorf

Christian Nicolaus Stavenow kauft das Erbzinsgut Arfrade von Christian Friedrich von Bülow im Jahr 1788 (Wohl dasselbe Friedrich v. Bülow ernennt als Kammerherr zu Oldenburg (Siebmacher Bülow III.05.Oldenburg).

Der Bürger und Gastwirt Christian Nikolaus Stavenow hat den Hof Arffrade gekauft. Stavenow hat sein Haus in der Stadt verkauft und möchte nach Arffrade ziehen und den Hof dort selbst verwalten. Dieser Hof liegt nicht auf städtischem, sondern auf dem Gebiet des Domkapitels. Das Domkapitel ist jedoch erst dann bereit, ihm den Hof endgültig zu übergeben, wenn er zuvor das Bürgerrecht von Lübeck zurückgibt. Das Domkapitel räumt ihm jedoch eine vorläufige Übergabe ein, wenn er sich binnen 8 Wochen von allen Verpflichtungen als Bürger freimacht. Der Hintergrund ist, dass das Domkapitel natürlich kein Interesse daran hat, auf seinem Grund und Boden fremde Bürger zu haben, die bei Auseinandersetzungen fremde Interessen vertreten könnten. Also bittet Stavenow, ihn von seinem Bürgereid und allen damit verbundenen Verpflichtungen gegenüber der Stadt zu entbinden. Gleichzeitig bittet er um die Zusicherung, erneut Bürger von Lübeck werden zu können, falls er zurückzukehren gedenkt. Dem hat die Stadt zugestimmt, denn sie weist die Herren des Decems an, den Abschoß des Stavenow zu regulieren. Das bedeutet, dass durch diese Vertreter der Stadt sein Haus geschätzt wird. Von diesem Schätzwert muß Stavenow 10 % an die Stadt abführen, wenn er Lübeck verlassen will.


Bilder unten

Links - Gut Arfrade

Rechts - Scheune 

Links unten KB Einträge

Rechts unten Briefwechsel mit Lübeck


 

Kinder 1 1772 Dorothea Elisabeth Stamm, döpt 28/12 1772. Mutter Dorothea Elisabeth Stamm. "Christian Nicolaus Stavenow, ”Töpfergesell”, hat mit Dorothea Elisabeth Stamm ein ausserehliche Tochter Dorothea Elisabeth, tauffen lassen am 28/12 1772." (Lübeck Trinitatis KB Taufen)

 

Kinder 2 1778-1817 Christian Hermann Stavenow, Hofconditor geb. 2/8 1778. Getauft am 4 aug 1778 „Christian Nicolaus Staweno ein Gastwirt u Margaretha Elisabet Straussen, lasst taufen ihr am 4 aug geborenen sohn. Paten Christian Detlef Goffhorn, Johan Herrman Strauss, Catharina Maria Rohlsien. (St Jacobi Taufen).“

Christian Herrman war Verh. In Rensefeld am 30.01.1812 mit Anna Margaretha Beuthin. Conditor ”der hochfürstlichen Durchlaucht zu Oldenburg” und hat wohl in Oldenburg (Heute Niedersachsen) gewohnt und gearbeitet. Gest in 1817 in Eutin. Hat ein Sohn in Oldenburg bekommen. Asmus Stavenow Geburt 1845 in Oldenburg Wohnort 1862, Lübeck, Schleswig-Holstein, Deutschland.

 

Kinder 3 1781 Katharina Elisabeth Stavenow, geboren am 4/4 1781. Getauft am Sonntag 8/4 1781 (Taufregister St. Jacobi) Tochter der ”Gastwirt Christian Nic. Stavenow und Margaretha Elisabeth Strauss. Gewattern waren: Heinrich Wohlert, Katharina Elisabeth Bogwart und Anna Elisabeth Koss.

Kinder 4 Johan Ludvig Stavenow. f. 3/12 1782 Christian Nicolaus Staweno ein Gastwirt u Margaretha Elisabeth Straussen ihr d 3 dec geb Sohn Johann Ludewig. Paten Johann Jochim Ruhnau, Philip Ludewig Witt, Maria Elisabeth Holm. (St. Jacobi dopbok s 127.)

Kinder 5 Ernst Gottlieb Stavenow. f. 6/9 1785 Getauft am 8/9 1785 (TB St. Jacobi)   

und

Kinder 6 Gottfried Heinrich Stavenow. f. 6/9 1785. Getauft am 8/9 1785. Gestorben 1855 in Bad Schwartau.

”1785 6 sep. Christian Nicolaus Staweno Gastwirt und Margaretha Elisabeth Straussen, last taufen die Söhne: Ernst Gottlieb. Paten Johann Ernst Borgwardt, Christian Gottlieb Koss, Catharina Dorothea Oldenburg. Und Gottlieb Heinrich Paten Gottfried Friedrich Bruder, Heinrich Rohlsien, Anna Justina Ruhnau“. (Lübeck St Marien)

 

 

 

1784-1864 Ernst Gottlieb Stavenow, geboren in Lübeck, nach Arfrade und Schwartau

Ernst Gottlieb wurde geboren als Sohn zu Christian Nicolaus Stavenow geboren, und wurde deshalb erzogen im Aerfrader Hof in Stockelsdorf.

Er wurde verheiratet am 28 juni 1811 in Schwartau.

"Ernst Gottlieb Stavenoch sohn zu Christian Stavenoch in Schwartau und Margaretha Elisabeth geborenen Strauss mit Catharina Dorothea Geslin, tochter zu Detef Gottfried Geslin und Katharina geboren Kabuhn."    

Die Familie Wohnte später in Rensefeld, Bad Schwartau. Ernst Gottlieb Stavenow wurde am 21 October 1864 gestoben, 80 Jahre alt. Die fünf Kindern wurden im Sterbebuch ernennt: Elisabeth, 54 J, Catharina 52 J, Friedrike 48 J, Daniel 46 J, Heinrich 44 J, alt. (Sterbebuch KG Rensefeld. 1861. Eintrag 141).

 

Seine Ehefrau Catharina Dorothea geborenen Geslin starb am 12 März 1880. Hinterlassen sind 4 kinder. Catherine geh Schnack in Scharbeutz, Friederike geh Blöcker in Schwartau, Daniel in Gothemburg und Ludwig in Stockholm. (Bestattungsbuch KG Rensefeld. 1880. Eintrag 29. 95 pf.m).


Bild unten

Links - Ludvig Heinrich Stavenow (1822-1905) steht hinter seinen Eltern Ernst Gottlieb (1785-1764) und Catharina Dorothea geb. Geslin.

Rechts auf dem Bild sitzt Anna Christina Athenais Stavenow geborenen Sundberg mit Ihrem erstgeborenen Sohn Ernst Carl Christoffer Stavenow (geboren 1858).

Das Bild muss zwischen 1862 und spätestens 1864 aufgenommen worden sein, als Ernst Gottlieb in diesem Jahr starb. Das stehende Paar rechts auf dem Bild ist Annas Mutter und Stiefvater.

 

 

Kinder 1 1811 Elisabeth Christina Dorothea. Rensefeld. Getauft 26 oktober 1811. Elisabeth Christina Dorothea. Taufpaten. Maria Dorothea Simonis, Christina Elisabeth Catharina Geslin, Margaretha Elisabeth Stavenow, Jochim Geslin, Christian Herrman Stavenow zu Schwartau.  (Taufbuch Rensefeld (Schwartau) 1817 Eintrag 203.)

Christian Ferdinand Schnack, Schullehrer in Scharbeutz, ehligen sohn zu organisten faeole Wilhelm Sophus Schnack, und Bertha Emilie geboren Tamm, in Malente, gebohren in Wohldorfs 1825, märz 17. Copuliert mit Elisabeth Christine Dorothea Johannsen, geboren Stavenoh oder Staveno, Weiland das Schullehrer Christian Johannsen, ehliger Tochter der Schustermeister Erbst Gottlieb Stavenoh und den Catherine Dorothea geborenen Geslin in Schwartau. Geboren daselbst 1811 Dec 8.

 

Kinder 2 1813 Catharina Sophia. Getauft. 1 November 1813. Catharina Sophia. Taufpaten, Catharina Geslin, Johanna Margaretha Buchwaliz, Detlev Tamm. (Taufbuch Rensefeld (Schwartau) 1813 Eintrag 155.)

Verh. April 10 1840 Carl August Wilhelm Bühner, Burger und Barbier in Lübeck, Sohn des Schusters Hinrich Bühner D.M. zu Schwartau – Meiningen, u der Dorothea Maria Christina geb. Nebuck, alt 30 J. Mit Catharina Sophia Stavenoh, Tochter des Schustermeister Ernst Gottlieb Stavenoh und der Catharina Dorothea geb Geslin in Schwartau. Copul in Schwartau.

Kinder 3 1816 Gottfried Heinrich. Getauft am 18 februar 1816. "Gottfried Heinrich. Taufpaten, Detlev Gottfried Geslin, Hans Heinrich Hildebrandt, Margaretha Dorothea Christina Geslin".

 

Kinder 4 1818 Friederike Magdalena Sophia.Getauft. 28 Juni 1818. Friederike Magdalena Sophia Stavenow. (Taufbuch Rensefeld (Schwartau) Juli 1818 s 263.)

Kinder 5 1820 Daniel Christian Asmus Getauft. 24 febr. 1820. 5 tes Kind. Daniel Christian Asmus. Taufpaten. David Abraham Medow, Johan Christian Drengberg, Asmus Geslin, Catherina Elisabeth Jürgens, Anna Maria Friederike Wohlert aus Klein Blüthen. (Taufbuch Rensefeld (Schwartau) Februar 1820. S 321.)

Nach Schweden.

Klein Blüthen liegt in der Prignitz, Brandenburg.

 

Kinder 6 1822 Ludvig Heinrich Geboren am 20 Januar. 26 februar 1822. Ludvig Heinrich Stavenow. 6 tes Kind. Taufpaten. Mattias Heinrich Bahrs, Hans Ludvig Giesenhagen, Margaretha Elisabeth Schütter.

Nach Schweden.

 

Die Kinder sind registriert sowie in den Kirchenbücher Rensefelds als in Stockelsdorf. Arfrader Hof in Stockelsdorf bleib wohl in den händen der Familie Stavenow am mindestens so lange als der Familie in Stockelsdorf registriert sind.

KB Rensefeld links,                                                               KB Stockelsdorf Heriat                                                                                                     KB Stockeldorf Rechts.

 

 

1816-1855 Fam Gottfried Heinrich Stavenow (Bad Schwartau)

Gottfried Heinrich Staveno, Älteste Sohn zu Ernst Gottlieb Stavenow Schumachermeister zu Schwartau. „Gottfried Heinrich Staveno, Schuster in Schwartau starb am Nerfvenfeber alt 37 Jahr, geb Febr 4 1816/ Hinterlässt seine Ehefrau Dorothea geb. Laeptin, und 5 zu den ehe verzugten Kindern: 1 - Dorothea Maria Elisabeht, in Eutin geboren  1841 oct 15/2, 2 - Ernst Friedrich Theodor geb 1843 Sept 2/3, - 3 Asmus Friedrich Johannes geboren 1845 jul 14/4, - 4 Wilhelm Johannes Justus geb 1848 Sept 23/5, - 5 Christian Nicolaus Berhhard geb 1851 Febr 7.“

„1867 Die Ehefrau Antonette Sophia Dorothea geb Leptin, ist geboren am 3 augusti 1816 und gestorben am 26 juni 1867. 50 J Alt. Begr. Am 29 juni 1867 Stockelsdorf Rensefeld. 5 kinder, Doris 25 J. alt, Ernst 23 J. alt, Asmus 21 J alt, Wilhelm 19 J. alt, Bernhard 16 J. alt.” (Bestattsbuch KG Rensefeld.  1867. Juni 26-29).

 

Kinder 1 1841 DorotheaMaria Sophia, geboren 1841 oct 15,

Kinder 2 1843 Ernst Friedrich Theodor, geb 1843 sep 2, wohnt in Hamburg 1884.

 

Ehe 2

Kinder 3 1849 Asmus Friedrich Johannes geb 1849 jul 14,

Kinder  4 1848 Wilhelm Johannes Justus geb 1848 sept 23, alhier Sohn zu Gottfried Heinrich Stawenow, schustermeister zu Schwartau, und Dorothea Antoinette Louise, geb Leptien. Taufzeugen: Aug. Carl Wilhelm Bühner, Johannes Christoph Jürgens, Johanna Kastmann zu Schwartau.

Kinder 5 1851 Christian Nicolaus Bernhard geb 1851 febr 7. + 1884 in Hamburg. (Bestattsbuch KG Rensefeld. 1853. 15-18 April 1853.)

Hamburg am 21 August 1884. Ernst Theodor Friedrich Stavenow wohnhaft zu Hamburg, wohnhaft zu …… Plats 105 haus 12 – und zeigte an das sein Bruder der Schuster Christian Nicolaus Bernhard Stavenow 33 Jahr alt Luthericher Religion wohnhaft zu Hamburg bei sein ???? geboren zu Schwartau zu ??? Lübeck und üblich verheiratet geworden, namen seiner zu Berlin verstorbenen ange angebiten ehefrau frau unbekannt.

 

Kinder 6 Heinrich Christian Theodor geb 4 mai 1853, getauft am 22 mai 1853. Ehlicher Sohn des Gottfried Heinrich Stavenow, Weiland Schustermeister zu Schwartau, nach des Wittwe Doris Antoinette Louise geb. Laeptin/: Posthumus 6en Kind. Taufpaten: Georg Heinrich Ludw. Nebbin, Theod. Bernh. Christian Jäde, Heinrich Christian Kirchmann, Maria Elisabeth Dorothea Hoffmann, Henriette Cath. Lucie Giesenhagen, alle zu Schwartau.

Gestorben am 28. Mrz 1855, Bestattung 31. Mrz 1855 Alt 3 Jahr, 11 m 24 Tage. In Stockelsdorf, Rensefeld.

 

1843-1884 Ernst Theodor Friedrich Stavenow (Hamburg)

„Ernst Theodor Friedrich Ehlicher Sohn des Schustermeisters Gottfried Heinrich Stavenow in Schwartau und der Doris Luise Antoinette geb Leptin /:2ten Kind Beider Eltern.  Taufz. Ernst Gottlieb Stavenow Schuster, Johann Heinrich Friedrich Behrens, Margaretha Theresa Ehlers“. (KB Rensefeld)

Ernst Theodor Friedrich STAVENOW evangelich Beruf: Schlossermeister in Hamburg. Gestorben am 26. Apr 1924 in Hamburg. Schlossermeister. 80 Jahre Alt 7 Monate. Geboren zu Schwartau am 2 September 1843. Copuliert mit dem zu Hamburg verstorbenen Johanna Catharina Dorothea geb. Beim Graben.

1.Ehegatte: (1st spouse) Johanna Catharina Dorothea Beim Graben. oo 26.08.1870 in ?


Johanna Catharina Dorothea Beim Graben, wurde geboren am 7 sep 1846 und getauft am 29 mai 1846 in, Cuxhaven als Tochter zu Gerhard Ludwig beim Graben aus Ritzebüttel und Sara Catharina Graben, geb. Sticker (oder Hicker). Paten 1 Johann Diedrich beim Graben 2 Dorothea Catharina Helmers 3 Catharina Doroth. Marg. Meier.

Catharina Dorothea starb am 29 mai 1922 in Hamburg, Krankenhaus Warmbeck. 


Gerhard Ludvig Beym Graben, geboren um 1821 sohn zu Johann Hinrich beym Graben und Catharina Elisabeth geb. Prigge. Starb am 6 September 1884, 63 jahre alt.  


Johann Hinrich Beym Graben geburtig in Ritzenbüttel mit wohnung in Cuxhaven, geb. im Jahr 1788, heiratete 29/24 J alt die Catharina Elisabeth Prigge am 19 oct 1817 in Cuxhaven. Als Vater wurde Hr auf Labanth Mangels Beym Graben ein Arbeitsmann in Ritzebüttel angegeben und die Mutter Rebecca geb. von Essen

Seine Mutter, Rebecca beim Graben war einer geb. von Essen, gebürtig aus Dosse. Sie wurde geboren im Jahr 1754, und starb am 19 december 1819 62 J alt. Vater Johan Jürgen von Essen wohnhaft zu Dosse. Mutter, die Elisabeth g. von der Linden. (Leichen Register Hamburg Groden 1816-1837 s 45, nr 59).

mit

Jgfr. Catharina Elisabeth Prigge gebürtig in Altemvalch?, 20 J alt. Wohnung in Cuxhaven. Tochter zu Johan Prigge und Anna Margaretha geb. Backman.


Kinder 1 1870 Heinrich Amandus Wilhelm Stavenow geboren am 28 August 1870 in Hamburg gestorben 1942 in Bullenhausen.

1870-1942 Heinrich Amandus Wilhelm Stavenow (Hamburg) (Bullenhausen)

Der Schlosser Heinrich Amandus Wilhelm Stavenow, geb 28 August 1850 verh. 26 november 1898 zu Hamburg. Wohnhaft zu Hamburg, Sohn der Schlossermeisters Ernst Theodor Friedrich Stavenow und Johanna Catharina Dorothea g. beim Graben, wohnhaft zu Hamburg.

mit

Frieda geb. Cohrs. geboren 1876 zu Hamburg, wohnhaft zu Hamburg. Tochter der Herrman Heinrick Carl Friedrich Cohrs und Catharina Maria Henrica Wilhelmine geborenen Boldt, wohnhaft zu Hamburg. (Hamburg 02 Band 06) 

Kinder 1 1900-1901 Herrman Ernst John 


Kinder 2 1914 28 november. Käte Mari Resi, verh. Krauel. Hamburg. + 8 september 1944, um 2 Uhr in Ihrer Wohnung verstorben.