Stralsund

 

STAVENOW

 

VON WRIEZEN NACH STRALSUND

 

Stralsund 1421

 

Stralsund Liber Memorialis 13 juli 1421. Michael Stavenow in Stralsund in einem Haus gehörig zum Schwester des Marquardo von Zweryn, der Vogt oder Burgermeister?. Der Familie Stavenow auf waren Vasallen der Grafen von Schwerin (Zweryn) bis 1345. Michael Stavenow, gehört dafür wohl zu der Familie Stavenow auf Rügen.


Es ist doch nicht unmöglich, trotz den Geographischen Lage in der nähe von Rügen wo der Familie Stavenow auf Darsband sass unter dem Hause Putbus, das Michael einen zweig der Prignitzen Stavenows gehörte. Ob Michael Stavenow zu der Rügianischen Familie gehört, deutet es an das der Name "Stogenew" auf Latein, als Stavenow interprätiert wurde im frühen Mittelalter. Später, wenn man die Namen an den Universitäten Latinisierte, hat man auch Lateinische Suffixen manchmal dazu gefügt, wie "Stavenovius"

 

 

1619 - 1630 Marten Stavenow aus (Wriezen) nach (Stralsund) und (Havelberg)

Merten Stavenow aus Wriezen – Die Petzin sind Paten in Wriezen. Merten Stavenow ist wohl der Sohn zu Nicolaj Stabenow in Wriezen.

Wriezen 1596, Trinitatis Merten Petzin istPate beim Taufe Annas, Nickel Stavenows Tochter.

 

Kinder 1 1619 Marten Stavenow, getauft 25. November 1619. Vater: Marten Stavenow Paten: Thomas Tempelmann, Baltzer Blaseke, Klaus Sores Frau.

Ehe 1, Wo und wenn er verheiratet war, wissen wir noch nicht. Seine erste frau starb in Havelberg 1626 "Merten Stawenows frauen gest". (Best. Buch St laurentius 1626 424).

 

1626 Merten Stawenows frauen gest. in Havelberg. (Best. Buch St laurentius 1626 424)

Ehe 2 Havelberg 1627 Merten Stafenaw heiratet Anna Petzin den 09.01.1627. Merten Stafenaw, Anna Petzins, Filia Merten Petzin, Rectori.

 

1630 "Es gab eine große Parthei in dem ehrbaren Rathe von Stralsund der wie dem hektischen Schneidermeister Martin Stabenow der Krieg schon zu lange dauerte und die sehr geneigt schien auf den Vorschlag des Fürsten einzugehen den besonders Herr Wolf zu Putbus mit großer Beredtsamkeit und Wärme anempfahl." Der Junker von Behr: Geschichte au der Zeit des dreissigjährigen Krieges S 202.

 

1657 Martin Staweno bestattung am 26 Marty 1657. (Bestattungsbuch Stadtkirche Havelberg)

1660 Merten Stawenows wittwe Anna Petzin gest. 26 dec. (Bestattungsbuch Stadtkirche Havelberg)

 

1660, mit den absterben Anna Petzin, erbt wohl Peter Stavenow das Grundbesitz in Stralsund von seine Eltern.

 

Warum verlass Merten Stavenow Stralsund?

 

Ein Geschichte aus dem 30-Jährigen Krieg

Aus ”Der Junker von Behr” Pommersche Geschichten von D. Dörrh.

”An einem der ersten Tage des Monats März im Jahre 1630, der Abwechselnd Regen und Schneeschauer brachte, hatten sich, trotz des unfreundlichen Wetters, in den Vormittagsstunden zahlreiche Volkshausen am Hafendamme versammelt. Eine lebhafte Kanonade tonte von der Brandshagner Schanze herüber und Jedermann war begierig zu erfahren, welche Bewandniß es damit habe und was für ein Schiff es sei, das wie man vermuthete jetzt eben den Eingang in den Hafen erzwinge.

Lange Zeit blieb die Neugierde der guten Bürger unbefriedigt. Das dunkele Wetter verstattete keine weite Aussicht in die Ferne, und ungeduldig und allerlei Verwünschungen auf die Bedränger ausstoßend, bewegte sich die Volksmenge durcheinander.

"Es muß ein tüchtiger Bursche sein", sagte ein Bürger mit rundem, vorstehendem Bauche, den die weiße Schürze die er trug und der an seiner Seite an einer langen Kette herabhängende Stahl, zum Schleifen der Messer bestimmt, als einen Schlächter erkennen ließen, "es muß ein tüchtiger Bursche sein, der eben heransegelt; ich unterscheidejede Lage seiner Breitseite deutlich von den Geschützen aus der Schanze". "Ihr müßt's wohl wissen, Meister Billroth, da Ihr Constabler der Stadtartollerel seid", erwiederte sein Nachbar in der Gruppe, der sich als das gerade Gegenstück des runden Schlachters auswies, indem er ihn an Körperlänge weit überragte; aber dürr und eckig in seinen Kleidern schlotterte und den Kopf über die eingesunkene Brust vorüberbeugte; "übrigens wünscht ich von Herzen, all dies Schießen aus kleinem und grobem Geschütz hätte endlich ein Ende". "Warum, Nachbar Stabenow?" fragte der Erstere mit lächelnder Miene, an seinem langen Gegner hinaufblickend; ,,"ich dächte, Euer Gewerbe käme dabei eben nicht zu Schaden. Es wird manches Mamms durchlöchert und verdorben; was Eure Nadel leichter wieder berstellt, als der Feldscheer die Leiber, die darin steckten." "Mag sein, Nachbar," erwiederte der Schneidermeister Stabenow, "aber der Krieg dauert schon zu lange und der Stadt Commerzien und gemeine Sachen leiden dadurch gar sehr; ihre Kammergüter und von den Feinden verwüstet, die Pächte und Intraden bleiben aus und endlich werden wir doch Schumade schlagen müssen vor dein großmächt gen Kaiser." "Den Teufel werden wir", sagte Meister Billroch, mit funkelnden Augen und geröthetem Angesicht; "verdammt sei Euer großmächtiger Kaiser, der in Wien mit scheinheiligen Pfassen betet und alle Lande deutscher Nation durch seine Raubschaaren in den Grund hinein verderbt und auszehrt; verdammt sei er und Jeder mit ihm, der von Frieden spricht. Schon im vorigen Jahre, als die Stadt dem Arnheim die 30 000 Thaler zahlte und die zwei zwölfvfündlgen Stücke des von der Osten auslieferte, riethet Ihr zur Unterwerfung und Uebergabe und nun werden wir mit unseren eigenen Stücken beschossen. Geht hin, Meister Schneider und macht Euern Frieden mit dem Kaiser wenn's Euch nicht mehr gefallt hinter den sicheren Mauern unserer Stadt". "Ja fort mit ihm, fort mit ihm!" riefen die Umstehenden; "nichts von Frieden und Uebergabe! wir wollen die Räuber und Mordbrenner nicht in unserer guten Stadt!" Gin trocken Husten tönte dumpf aus der eingesunkenen Brüft des Dürren herauf und eine seine hektische Nöthe belebte seine bleichen Wange, als er diese Rufe hörte. Er zog sich langsam in die Menge zurück und murmelte vor sich hin: "die Thoren, sie werden sich und die Stadt ohne Rettung verderben." Unterdessen hatte das Schießen aufgehört, woraus dle versammelten Bürger schloffen, daß das Schiff die Schanzen passiert habe. Gegen die Mittagszeit hin klärte sich auch das Wetter mehr und mehr auf. Der Wind trieb das Gewölk über die Stadt hin, vor sich her und die Küsten von Rügen, die bisher wie inu Nebelstreif undeutlich vor den Blicken der erwartungsvollen Menge dagelegen hatten, traten sichtbarer hervor. Plötzlich ward eine unruhige Bewegung unter den am Hafen Versammelten bemerkbar. Aller Augen wandten sich auf die Einfahrt des Gelen hin, wo eine Kriegsbrigg sichtbar ward, wie sie eben um den Dänholm her vorsegelte und rasch vor dem Winde her in den Hafen einfuhr, während sie vom Hinterfteven stolz die schwedische Flagge wehen ließ. Als die Brigg auf die Entfernung einer Viertelmeile herangekommen war, erhob sich von ihrem Vorderbug eine Rauchwolse, die schwerfällig sich mit der noch immer dicken Luft zu verbinden suchte. Ein Kanonenschuß und dann noch einer, die wohlbekannte schwedische Losung begrüßte die Festung und wurde von den Bastionen der Stadt erwiehert. Nach wenigen Minuten wiegte sich das Schiff an einer passenden Stelle vor seinen Ankern und es entstand an seinem Bord die geschäftige Bewegung, die gewöhnlich unmittelbar dun Einlaufen in den Hafen folgt. Taue wurden aufgewickelt, See gel gestrichen, Kisten und Koffer auf das Verdeck gebracht und das Commandeurboot herabgelassen und augenblicklich bemannt. In dasselbe sah man einen jungen Ofsicier auf der Schiffstreppe hinabsteigen, worauf es unverzüglich, dem Lande zuruderte. Kaum hatte das Boot am Bollwerk angelegt, als der Officier gewandt herausfprang und die Umstehenden höflich grüßend, den Weg in das Innere der Stadt einschlug, wahrend die Gruppen der Bürger und Soldaten ihm ehrerbietig Platz machten und sich allerlei Bemerkungen über das gute Aussehen des Schiffs und des ihnen wohlbekannten jungen Mannes mittheilten und nach und nach in verschiedener Richtung sich entfernten. Die Meisten zogen, in lebhafter Unterhaltung begriffen, die Straße hinauf, die zum Markte führte, auf dem das großartige, einer Hanseestadt würdige Rathhaus mit seinen gewölbten Markthallen und zahllosen spitzigen Thürmchen noch heute steht, kein unpassen des Denkmal der Macht und des Reichthums der alten Hansa . Hier waren eben die Väter der Stadt versammelt und hielten Rath mit dem schwedischen Commandanten, Obersten Alexander Leslin. Der alte gutmüthige Herzog Bogislav XIV. wurde durch den mannhaften Widerstand, den Stralsundden kaiserlichen Truppen leistete bei der damaligen Lage seines Landes sehr beunruhigt. Er fürchtete nicht allein den Zorn seines Oberlehnsherrn, des Kaisers, dadurch auf sich zu laden, so unschuldig er auch an diesen Händeln war, sondern hielt besonders die Widersetzlichkeit Stralsunds für die Hauptursache der verlängerten Einquartirung der Wallensteinischen Armee in Pommern, die dessen gänzlichen Ruin herbeizuführen drohte. Er ließ daher nichts unversucht, den Streit zu vermittelnund die trotzige Stadt zur Nachgiebigkeit zu vermögen. Ein ganzes Jahr lang hatten seine Räthe in diesem Mittleramte alle möglichen diplomatischen Künste, wiewohl vergebens angewendet, ja selbst bis in die Vorzimmer der kaiserlichen Hofburg zu Wien ihre Bemühungen ausgedehnt, wahrend der alte Fürst, trotz seiner körperlichen Schwäche, sich in eigener Person in das Lager vor Stralsund begeben hatte, jedoch alles ohne den geringsten Erfolg, da man von Seiten des Kaisers vor Allem auf die Entfernung der schwedischen Truppen aus der Stadt bestand, wozu sich die belagerten Bürger unter keinen Umständen verstehen wollten. Jetzt hatte der besorgte Landesherr noch einen Versuch gemacht. An eben dem Morgen, bei dem wir in unserer Erzählung angekommen sind, waren die herzoglichen Räthe, Freiherr Volkmar Wolf zu Putbus und Philipp Horn in die Festung gekommen, um als letzten Ausweg den Vorschlag zu machen, der Herzog selbst wolle die Beschützung der Stadt übernehmen, die Schweden sollten in ihr Vaterland zurückkehren und die Stralsundischen Truppen dem Landesherrn und der Stadt zugleich schwören. Es gab eine große Parthei in dem ehrbaren Rathe von Stralsund, der wie dem hektischen Schneidermeister Martin Stabenow, der Krieg schon zu lange dauerte und die sehr geneigt schien, auf den Vorschlag des Fürsten einzugehen, den besonders Herr Wolf zu Putbus mit großer Veredtsumkeit und Wärme anempfahl.

Das Zünglein der Wage im Rathe neigte sich sehr auf die Seite dieser Parthei und der Oberst Alexander Leslin war nicht in geringer Verlegenheit, wie er diesen unheilvollen Beschluß hintertreiben sollte, da er als Hülfsmacht natürlich die Festung nicht wider den Willen der eigentlichen kriegführenden Parthei vertheidigen konnte, obgleich das Interesse seines Monarchen dabei sehr bethetligt war.

In diesem Augenblicke schritt der Offiicier, den wir im Hafen haben an das Land steigen sehen, die Stufen der großen Treppe hinauf, die im Innern des Rathhauses zu den Sitzungszimmern des ehrbaren Raths führte. Er hatte es ziemlich schwierig gefunden, bls dahin vorzudringen. Die Eingänge, die unteren gewölbten Räume, wie der ganze Vorplatz des Rathhauses waren mit einer dichten Volksmenge besetzt die nicht so friedliebend zu sein schien, als ein Theil der ehrwürdigen Väter der Stadt, indem sie mit Ungeduld dem Ausgange der Unterhandlung entgegensah, deren Zweck ihr sehr wohl bekannt war. Sie wollte von Frieden und Unterwerfung nichts wissen und eine starke Abtheilung der Stadtwache war kaum hinreichend, mit ihren Hellebarden, mit denen sie rücksichtslos manche harte Püffe austheilte, die Menge abzuhalten, bis in die oberen Räume des Nathhauses hinaufzudringen. Reitknechte und Troßbuben, die die Pferde der Commissarien des Herzogs hielten und diese von dem langen Stehen unruhig und ungeduldig gewordenen Thiere zu zähmen suchten, vermehrten noch das Getümmel. Nachdem der Officier endlich bis in die freieren inneren Räume des Gebäudes vorgedrungen war, trat ihm noch ein Hinderniß entgegen in zwei Musquetiren, die er an dem Eingange des Rathssaales als Wache aufgestellt fand. "Ihr könnt hier nicht herein, Herr" sagte der Eine, sein Gewehr vorstreckend, "doch vermuthe ich, die Versammlung werde bald auseinander gehen" "Und doch muß ich unverzüglich eintreten" erwiederte der Officier, und Du, Iobst wirst mich hoffentlich daran nicht hindern" "Nein, Potz Kraut und Loth!" rief der Soldat mit freundlichem Grinsen, "nun da ich Euch erkenne, Herr von Behr was bei dem dunkelen Ort und da Ihr so braun und stark geworden seid, anfänglich nicht der Fall war, will ich es nicht, wenn ich irgend kann":"Du kannst es," sagte der Junker von Behr, den wir hier wiederfinden nachdem er so eben von einer ihm anvertrauten Sendung nach Stockholm zurückgekehrt war, "Du kannst es, ohne Deine Pflicht zu verletzen. Ich überbringe wichtige Briefe an unseren Obercommandanten und muß ihn sogleich sprechen"."So habt Ihr das beste Recht hier hineinzu gehen," antwortete Iobst, "was nur irgend Jemand haben kann und ich will's nicht hindern, potz Kraut und Loth! und wenn auch dadurch das Nachschlagen noch länger dauerte, als es schon gedauert hat." "Im Gegentheil mein Freund," erwiederte der Junker, "ich hoffe, die Verathung wird sofort ein Ende finden, wenn ich meine Briefe übergeben habe; es scheint, daß ich gerade zur rechten Zeit angekommen bin." Mit diesen Worten öffnete er die schwere eichene Flügelthüre und trat in den Saal, in welchem die Beruhenden theils an einer langen Tafel saßen, die mit mancherlei Schriften bedeckt war, theils in einzelnen Gruppen sich leise unterredend umherstanden. Eben erhob sich der fürstliche Commissarius Herr Philipp Horn, gewesener Kanzler von Wolgast, um womöglich durch eine kräftige Anrede die Verhandlung zum Schluß zu bringen. In eindringlichen Worten schilderte er die traurige Lage des Landes, wie durch die kaiserliche Besetzung der alte Wohlstand desselben bereits gänzlich zerrüttet sei und überall das größte Elend herrsche, wie auf alle Bitten und Beschwerden bei kaiserlicher Majestät die Anwesenheit schwedischer Truppen in Stralsund und der hartnackige Widerstand der Stadt als Grund der fortwährenden Elnquartirung im Herzogthum angegeben sei und schloß endlichmit den Worten: "Darum, lieben Freunde und Mitbürger versehen sich Ihro fürstliche Gnaden aller Dienstwilligkeit dieser getreuen Stadt, solches Elend und gänzlichen Ruin des Landes abzuwenden und der freundnachbarlichen Hülfe der Krone Schweden dankbarlichst zu entsagen und der Stadt Freiheiten und Gerechtsame Sr. fürstlichen Gnaden Verwahrung zu übergeben, maaßen in Einwilligung dieses Fürstlichen allergnadigsten Begehrens die Armee Sr. kaiserlichen Majestät das Herzogthum quittiren werde." Der Eingetretene hörte noch diese Worte, die eine letzte entscheidende und leise Verathung unter den Gliedern des ehrbaren Raths zur unmittelbaren Folge hatte. Seine Augen suchten unter den zahlreichen Anwesenden den schwedischen Commandanten Alexander Leslin, den er, umgeben von einigen seiner Offtciere, dem Hauptmann Baron von Epfen und seinem Adjutanten Rittmeister Kriechbaum, in der Vertiefung eines Fensters stehen fand. Er eilte auf ihn zu, ohne daß sein Erscheinen große Aufmerksamkeit unter den Anwesenden erregte, flüsterte einige Worte ihm ins Ohr und überreichteihm ein Schreiben, mit einem großen Wachsiegel verschlossen. Es war unverkennbar eine wichtige Nachricht, die der Oberst empfing. Sein bisher düsteres und sorgenvolles Gesicht hellte sich auf und ein Strahl des Muthes und der Hoffnung belebte seine durchfurchten Züge. "Ha! was sagt Ihr, mein lieber Junge, bei allen himmlischen Heerschaaren, das ist ein glücklicher Tag!" mit diesen Worten und dem aufgebrochenen Schreiben in der Hand trat, er in die Mitte des Zimmers, als eben die Herren vom Rathe ihre Besprechung geendigt hatten und der Protonotarius und Syndikus Vahl sich räusperte, um den desinitiven Beschluß der Vater der Stadt anzukündigen. "Meine Herrn" sagte der Oberst, "Eure Entscheidung des Schicksals dieser guten Stadt mag ausgefallen sein wie sie will, so kann jetzt von der Entfernung meiner unterhabenden Truppen nicht mehr die Rede sein. Ich empfange so eben durch Herrn von Behr die Nachricht, daß Sr. Majestät der König in Schweden, Gustavus Adolphus einemächtige Armada ausrüstet, um in eigener Person und mit einem starken Heere auf dem Boden deutscher Nation zu erscheinen, seine eigenen und die Feinde des lauteren protestantischen Glaubens zu bekämpfen und die Unabhängigkeit der deutschen Fürsten, seiner Glaubensbrüder wieder herzustellen; er besiehlt mir, meinen Posten zu behaupten und versieht sich dazu des getreuen Beistandes der ehrenwerthen und tapferen Bürger von Stralsund." Diesen Worten folgte anfangs eine lautlose Stille, so daß man wohl hatte eine Fliege können summen hören, dann eine lebhafte Bewegung unter den Anwesenden in sehr verschiedenem Sinne, bis die Parthei, die jeder Unterhandlung und jedem Vertrage mit den gewaltthätigen und kein Versprechen haltenden Generalen des Kaisers entgegen war, ihren vollständigen Sieg über die weniger muthigen und verzagteren Glieder des Raths erkennend, in lauten Jubel ausbrach und ein vielstimmiges "Vivat Gustavus Adolphus!" durch den Saal tönte.

 

Diese Geschichte erklärt vielleicht warum der Familie Merten Stavenow Stralsund nach 1630 verlass, und nach Havelberg zog. Nach seinem Tod 1557 und seiner Frau 1660, hat wohl Peter Stavenow sein Grundbesitz in Stralsund geerbt.  Deswegen ist der Familie zurückgekommen.

 

 

1660 + vor 1709 Fam Peter Stavenow Grundbesitzer (Stralsund)

Wohl Sohn zu Merten Stavenow und Anna Petzin. 

 

1660 Peter Stavenow (Stralsund) 8. Bürgerrechtserwerb. Nachname: Stavenow Vorname: Peter Beruf: SchusterLaufzeit/Datierung/Jahr: 1660. (Geb. um 1635)

1692-1705 Grundbesitzer Peter Steffenow (Stralsund) 163- 174 Steffenow Petter Wwe.[1]Grundbesitzer in Stralsund.

Witwe des Schusters Peter Stavenow  gest. am 28. April 1709 (Stralsund)

 

Kinder 1 1661 Catharina Stavenau, getauft 20. August 1661. Vater: Peter Stavenau Taufpaten: Hans Stevelin, Peter Hagens Frau, Hans Stoßen Frau

 

Kinder 2 1666 Johann Stavenow, getauft 28. Januar 1666. Vater: Peter Stavenow, Schuster. Paten: Hans Scheele, Jochim Pahnke; Frau des Jochim Schmietendorff

 

Kinder 3 1674 Engel Stavenow, getauft 14. Januar 1674, Vater: Peter Stavenow, Schuster. Paten: Hans Stooß; Frau des Peter Brodhagen (Kaufmann), Frau des Thomas Lefelt, Kaufmann.

Engel Stavenow Ehe 1 mit Andreas Himmel am 7. März 1707.

Engel Stavenow Ehe 2, verwitwete Himmel Ehe mit andreas Zink am 8. Februar 1712

 

Kinder 4 1668 Margareta Stavenow, getauft 13. Mai 1668, Vater Peter Stavenow, Schuster Paten: Ernst Warnke, Frau des Friedrich Schack, Frau des Samuel Vindex.

 

Kinder 5 1670 Marie Stavenow, getauft  2. September 1670, Vater Peter Stavenow, Schuster Paten: Michel Brodhagen; Frau des Jochim Pahnke; Frau des Hans Stoß.

 

Kinder 6 1675 Peter Stavenow, getauft 3. März 1675, Vater Peter Stavenow, Schuster, Paten: Peter Warnke, Peter Fischer, Frau des Harm Hermann Warnke.

 

 

 

1663 Fam Jochim Stavenow (Stralsund)

Kinder 1 1663 Friedrich Stavenow, getauft 25. Oktober 1663. Vater: Jochim Stavenow, Schuster Paten: Kaufmann Friedrich Schick, Bernd Neuber, Frau des Schusters Christian Block

 

1694 Jochim Stavenow  verh. Lohbäck (Stralsund) 31.10 1694 Jochim Stavenow  (B.u. Schuster) – Maria Lohbäck V:Pens. Henning/Arendsee. (Arendsee Altmark Salzwedel)

17.10 1709    Stave. Joch. (Leinweber) – Ramel, Mrenz (V:Küster)

 

1663-1752 Fam Friedrich Stavenow, Grundbesitzer (Stralsund)

Friedrich Stavenow, geb am 25 okt 1663. Sohn zu Jochim Stavenow, Schuster in Stralsund. Friedrich Stavenow  gest. am 7. November 1752 Schuster.

1689 Friedrich Stavenow (Stralsund) 9. Bürgerrechtserwerb. Nachname: Stavenow Vorname: Friedrich Beruf: SchusterGrad: 2 Laufzeit/Datierung/Jahr: 1689

1692-1705 Grundbesitzer Friedrich Stavenow verh Dankwertz (Stralsund und Rostock) 220- 498 Stavenow Friedrich St. Nicolai Viertel. Grundbesitzer im Stadt Rostock.[2]

9.9     1689   Friedrich Stavenow – J. Anna Danckwertz[3]Frau des Schusters Friedrich Stavenow  gest. am 3. August 1729.

 

Kinder 1 1691 Johann Stavenow, getauft 26. Oktober 1691. Vater: Friedrich Stavenow Paten: der Großvater Peter Stavenow; Hans Danckwart; N. Hünermördersche

 

Kinder 2 1694 Anna Stavenow getauft 28. Juni 1694. Vater: Friedrich Stavenow, Schuster Paten: Hans Danckwarts Frau, Großmutter mütterlicherseits, Johann Christian Thiel Frau, Baltzer Flint

 

Kinder 3 1695, Catharina Stavenow, getauft am 23. 10. 1695 Vater: Friedrich Stavenow, Schuster. Paten: Jakob Kuses Witwe; Jungfrau Catharina Dorothea von Staden; Friedrich Fischer

 

Kinder 4 1698 Anna Stavenow, geboren 23. September 1698, getauft 25 September 1698 Vater: Friedrich Stavenow, Schuster. Paten: Hans Dähns Frau, Jungfrau Maria Stavenow und ihr Bräutigam Paul Vick.

 

Kinder 5 1700 Maria Stavenow, geboren 10. Januar 1700, getauft 12. Januar 1700. Vater Friedrich Stavenow, Schuster. Paten Peter Primermanns Frau, N. Flinten Frau, Hans Detloff.

 

Kinder 6 1703 Friedrich Stavenow, geboren 25. Januar 1703 getauft 27. Januar 1703 Vater: Friedrich Stavenow, Schuster. Paten: Bartholomaeus Warneke, N. Coppenius, Johann Thieles Frau.

 

Kinder 7 1704 Eva Gertrud Stavenow, geboren 8. November 1704, getauft 10. November 1704 Vater: Friedrich Stavenow, Schuster. Paten - Jakobus Bullius Frau, Johann Friedrich Sanders Frau, Johann Beyer.

 

Kinder 8 1706 Anna Margaretha Stavenow, geboren 28. Juli 1706. getauft 29. Juli 1706 Vater: Friedrich Stavenow, Schuster. Paten: Witwe von Staden, Jungfrau Anna Margaretha Duncker, ihr Bräutigam Paul Vindex

 

Kinder 9 1708 Christina Dorothea Stavenow, geboren 29. Januar 1708, getauft 31. Januar 1708 Vater: Friedrich Stavenow, Schuster, Paten: Christian Berns Frau; Johann Christian Tielken Frau; Christoph Fischer

 

Kinder 10 1711 Friedrich Stavenow, geboren 12. Juni 1711, getauft 14. Juni 1711 Vater: Friedrich Stavenow, Schuster. Paten: Daniel Kiel; Arnold Schlichtkrul, Peter hennings Frau

 

Tochter des Schusters Friedrich Stavenow gest. 6. August 1710 gestorben an der Pest

 

1692-1705 Devin Stkr Görgen Stavenow (Stralsund)

Vorpommer II. Die Familiennahmen zwichen 1692 und 1705, Lieferung 2 sid 332 Stralsund St Nicolai församling.

Lierferung 2 sid 225 Devin Stkr Görgen Stavenow (se även Lübeck, Mönsterskrivare)

 

Kinder in Pritzwalk geboren

Kinder 1 1699/8: 8 Gürgen Stavenowen Toch(ter) Anna Maria 30. August       

 

1666-1726 Fam Schuster und Torschreiber Johann Stavenow (Stralsund)

1666 JohannStavenow, getauft 28. Januar 1666. Vater: Peter Stavenow, Schuster. Paten: Hans Scheele, Jochim Pahnke; Frau des Jochim Schmietendorff

1694 Johan Stavenow (Stralsund) 7. Bürgerrechtserwerb. Nachname: Stavenow Vorname: Johan Beruf: SchusterLaufzeit/Datierung/Jahr: 1694.

1694 Johann Stavenow, Schuster, Ehe mit Maria Lohbeck am 20. post Trinitatis 1694. Vater der Ehefrau: Henning Lohbeck. Pensionär zu Arendsee. (Altmarkkreis Salzwedel i förbundslandet Sachsen-Anhalt). Frau des Schusters Johann Stavenow  gest. am 21. Februar 1703.

1692-1705 Grundbesitzer Johan Stavenow verh mit Rebecka Beyers (Stralsund). 272- 293 Stefwenow Johan[4]Grundbesitzer in Stralsund. Frau des Schusters Johann Stavenow  gest. am 18. April 1712.

 

Ehe 1 Maria Lohbeck + 1703

Kinder 1 Anna Dorothea Stavenow, getauft 27. Oktober 1695. Vater: Johann Stavenow Paten: David Frese; Herrn M. Georgii Christophorii Lemmii Eheliebste, Jungfrau Dorothea Hilben.

 

Kinder 2 Catharina Stavenow, getauft 8. Dezember 1697 Vater: Johann Stavenow. Paten: Friedrich Stavenow; Baltzer Flindten Hausfrau; Jungfrau Catharina von Staden

 

Kinder 3 1702 Johann Stavenow, getauft 5. August 1702. Vater: Johann Stavenow, Schuster und Torschreiber.  Paten: Peter Primermann, Balzer Flint, Eheliebste des Johann Hinrich Hill

 

Ehe 2- 25.10 1703    Johan Stavenow (Schuster) – J. Rebecca Beyers (verheiratet) Johann Stavenow, Schuster Ehe mit Rebecca Beyeram 25. Oktober 1703

 

Kinder 4 1706 Berhardus Jakobus Stavenow, getauft 17. Dezember 1706

Vater: Johann Stavenow, Schuster und Torschreiber. Paten: Bürgermeister Hermanus Bernhardus Wulfradt; Jakobus Bullius (Bürgermeister, 1707); Eheliebste des Philipp Christoph Cantzler.

 

Kinder 5 1711 Sophia Maria Stavenow, getauft  8. Juni 1711, Vater Johann Stavenow, Schuster und Torschreiber. Paten: Witwe des verst. Jochim Helms, Frau des Jochim Beyer, Johann Peter Buchow.

Sophia Maria Stavenow - Ehe mit Hinrich Seeger am 24. August 1735.

 

Ehe 3

Kinder 6 Johann Gottfried Stavenow, getauft 24. August 1721 Vater Johann Stavenow Schuster und Torschreiber. Paten: Gottfried Timmermann, Peter Kopper, Frau des Gottfried Hensel.

 

Kinder 7 1726 David Stavenow, getauft 22. Oktober 1726 Vater: Johann Stavenow, Schuster und Torschreiber. Paten: Johann Luhde; David Beyer; Frau des Friedrich Stavenow (Schiffer).

 

Tochter des Schusters Johann Stavenow  gest. am 5. Juni 1716

 

1691-1734 Fam Johann Stavenow (Stralsund)

1691 JohannStavenow, getauft 26. Oktober 1691. Vater: Friedrich Stavenow. Paten: der Großvater Peter Stavenow; Hans Danckwart; N. Hünermördersche.

1718 Johan Stavenow (Stralsund) 4. Bürgerrechtserwerb. Nachname: Stavenow Vorname: Johan Beruf: SchusterGrad: 2 Laufzeit/Datierung/Jahr: 23.04.1718

 

Kinder 1 1714 Rebecca Stavenow, getauft 29. März 1714, Vater Johann Stavenow, Schuster. Paten: Ehefrau des Christoph Westphal, Ehefrau des Christoph Fischer, Jakob Nickel

 

Kinder 2 1717 Margaretha Dorothea Schuster, getauft 7. November 1717. Vater Johann Stavenow, Schuster. Paten: Jungfrau Margaretha Westphal, Frau des Schiffers Neußlich, Johann Dietrich Bohnstedt, Brauer und Kaufmann

Ehe 224.4   1719   Stavenow Johan (Bg. u. Schuster) – Düvel, J. Sophia Dor. (verheiratet)

 

Kinder 3 Anna Sophia Stavenow, getauft 16. November 1721 Vater: Johann Stavenow, Schuster. Paten: Isaak Schinckels Frau, Johann Stavenows Frau; Christoph Bendix.

 

Kinder 4 1722 Sophia Stavenow, getauft 1. Dezember 1722, Vater Johann Stavenow, Schuster Paten: Christian Weidemanns Frau, Christoph Bendixen Frau, Johann Stavenow.

 

Kinder 5 1725 Friedrich Stavenow, getauft 15. November 1725, Vater: Johann Stavenow, Schuster. Paten: Christian Lorentz, Lorentz Leipziger, Johann Fischers Frau

 

Kinder 6 1728 Ilsabe Stavenow, getauft 16. Januar 1728. Vater: Johann Stavenow, Schuster Paten: Andreas Blumenthals Frau, Friedrich Möllers Frau; Joachim Friedrich Gramm (Oder Cramm?)

 

Kinder 7 1729 Peter Stavenow, getauft 3. Juli 1729, Vater Johann Stavenow, Schuster. Paten: Michel Zimmermann, Peter Flindt, Peter Koppers Frau

 

Kinder 8 1734 Martin Hinrich Stavenow, getauft 24. April 1734, Vater Johann Stavenow, Schuster. Paten: Jakob Behn, Friedrich Stavenow, des Kirchendieners zu St. Marien Freschen Frau.

 

1704 Fam Casper Stavenow (Stralsund)

Bürgerrechtserwerb. Nachname: Stavenow Vorname: Caspar Beruf: TagelöhnerGrad: 0. Laufzeit/Datierung/Jahr: 26.01.1704.

 

Kinder 1 1708 Nikolaus Stavenow, getauft am 15. Januar 1708, Vater Casper Stavenow. Paten: Hans Brandenburg, Claus Zickermann; Frau des Claus Schwarz.

 

Kinder 2 1710 Catharina Margaretha Stavenow, getauft 21. September 1710, Vater: Casper Stavenow. Paten: Eheliebste des Bernd Krabbe; Frau des Arend Schwige; Hans Riefstahl.

 

Kinder 3 1714 Maria Stavenow, getauft 26. März 1714, Vater Caspar Stavenow. Paten: Frau des Michael Schünemann, Frau des Hans Brandenburg, Seefahrer, Dietrich Rasch.

 

 

 

1706 Berhard Jakob Stavenow, Schiffer (Stralsund)

Getauft am 17. Dezember 1706. Sohn zu der Torschreiber und Schustermeister Johann Stavenow und Rebecka geboren Beyer.

Paten: Bürgermeister Hermanus Bernhardus Wulfradt; Jakobus Bullius (Bürgermeister, 1707); Eheliebste des Philipp Christoph Cantzler.

(Anm. Familie Beyer verwandt mit Stavenow auch in Wriezen und Berlin)

Verheiratet mit Catharina Margaretha Marquart.

1749 Jacob Stavenow Shiffer (Stralsund) 6. Bürgerrechtserwerb. Grad 2. Eingebürgert am 10.05.1749.

Das Ehepaar scheint keine Kinder gehabt haben. Laut Testament wohnte das Ehepaar zuletzt in Heilgeistkloster. Man konnte sich dort einkaufen.

Die Eheleute hatten laut eigener Aussage ansehnliches Vermögen, weil der Bruder der Mutter der Ehefrau, Jean Kiso, wohnhaft in Amsterdam, einen Teil seines Vermögens an Catharina Margareta Marqwardt vererbt hat.

Die Ehefrau setzte die Kinder ihres Bruders, Johann Andreas Marqwardt und Carl Bernhard Marqwardt, als als Universalerben ein. 

Unten kann man der Letzte Seite der Testamente Bernhard Stavenows zu sehen. Die Frau dictierte offensichtlich die Willkuren. Im Testament gibt es interessante hinweisungen zu Familie und Freunde.


Bilder unten

Links. Der Siegel Bernhard Jacob Stavenows 

Rechts, der Siegel seiner Ehefrau Catharina Margaretha Marquart

 

 

 

1711 Fam Friedrich Stavenow (Stralsund)

Geb 1711. Vater Friedrich Stavenow (Oben).

 

Kinder 1 1734 Catharina Ilsabe Stavenow getauft 18. Februar 1734

Vater: Friedrich Stavenow, Schuster  Paten: Johann Stavenow, Lorenz Leitzigers Frau; Hermann Mohrs Frau

 

Kinder 2 1736 Catharina Margarethaa Stavenow getauft 13. März 1736

Vater: Friedrich Stavenow, Schuster Paten: Schiffer Langes Frau; Johann Stavenows Frau, Johann Wendt

 

Kinder 3 1741 Friedrich Martin Stavenow, getauft 28. Februar 1741. Vater: Friedrich Stavenow, Schuster. Paten: Friedrich Stavenow, Martin Stentzler; Johann Luden Frau

 

Kinder 4 1747-1778- Christoph Lorentz Stavenow, getauft 4. Januar 1747, Vater: Friedrich Stavenow, Schuster.

Paten: Christoph Mahler, Lorentz Leipziger, Jürgen Scheels Frau

 

Kinder 5 1753 Maria Dorothea Stavenow, getauft  21. November 1753. Vater Friedrich Stavenow, Schuster. Paten: Johann Ernst Evelers Ehefrau, Johann Hennings Ehefrau, Vincent Mundt

 

Kinder 6 1760 Christian Regina Stavenow, getauft 21. Dezember 1760. Vater: Friedrich Stavenow, Schuster. Paten: Michel Helbergs Ehefrau, David Kahlen Ehefrau, Johann Kahl

 

1713 Fam Carsten Stavenow

Kinder 1 1713 Johann Stavenow, getauft 4. Februar 1713. Vater: Carsten Stavenow. Paten: Bäcker Christian Neus, Windmüller Andreas Kankel, Witwe des verst. Wehrenberg.

 

1721-1768 Fam Johann Gottfried Stavenow (Stralsund)

Johann Gottfried Stavenow, getauft 24. August 1721. Vater Johann Stavenow, Schuster und Torschreiber. Paten: Gottfried Timmermann, Peter Kopper, Frau des Gottfried Hensel.

1763 Johann Gottfried Stavenow (Stralsund) 5. Bürgerrechtserwerb. Nachname: Stavenow Vorname: Johann Gottfried Beruf: Schuster Grad: 2 Laufzeit/Datierung/Jahr: 12.03.1763 (Ein Sohn Carl Stavenows Gestorben am 24 april in Friedland)

 

Johann Gottfried Stavenow, Schuhmachermeister, Ehe mit Maria Vernow am 26. Oktober 1768 Vater der Ehefrau: Töpfer Jacob Vernow zu Tribsees. Ursula Maria Stavenow geb. Vernow  gest. am 7. März 1805 61 Jahre Geboren in Tribsees.

 

Kinder 1 1764 Katharina Wilhelmina Stavenow, getauft 24. August 1764, Vater Joh. Gottfried Stavenow, Schuster. Paten: des Schusters Ramstein Ehefrau, des Schusters Joh. Stavenow Ehefrau, der Töpfer von der Heyden.

 

Kinder 2 1765 Maria Barbara Stavenow, getauft 16. November 1765, Vater Johann Gottfried Stavenow, Schuster. Paten: des Weinschenken Engelmann Eheliebste, des Apothekers Friederici Eheliebste, der Kaufmann Wilhelmi.

 

Kinder 3 1768 Anna Sophia Engel Stavenow. getauft 24. Juni 1768 Vater: Johann Gottfried Stavenow, Schuster. Paten: des Töpfers von der Heyden Ehefrau; des Knopfmachers Matthesius Ehefrau; der Schuster Abraham Ramstein.

 


1731 Fam Peter Stavenow (Stralsund)

Kinder 1 1731 Johann Gottfried Stavenow, getauft 10. Februar 1731, Vater Peter Stavenow, Schuster. Paten: Gottfried Riege, Andreas Zinck, Lorenz Leipzigers Frau



1735 Hinrich Sager verh. Stavenow (Stralsund)

Heirat. St. Marien, Stralsund.

Augustus d 24. 1735. Hinrich Sager, Bürger und Ambtsmeister der Schuster und frau Jgfr. Sophia Maria Stavenauen.

Maria Stavenow, Hinrich Sagers Ehefrauen ernennt als einer der Erbnehmer Jacob Stavenow und Catharina Margaretha Marquard 1767 (Testament 1767).

Testament der Maria Sophia Sagern errichtet d. 25 Jun 1780. Christopher Stavenow einer der Zeugen mit Name und Siegel gewidmet. 


 

1747 - 1792 Amtsmeister der Schuster Christopher Lorentz Stavenow (Stralsund)

Christoph Lorentz Stavenow, getauft 4. Januar 1747, Vater: Friedrich Stavenow, Schuster.

Bürgerrechtserwerb. Nachname: Stavenow Vorname: Christopher Lorentz. Beruf: Schustermeister Grad: 2 Laufzeit/Datierung/Jahr: 12.09.1778

Christoph Lorenz Stavenow, Schuhmachermeister, Ehe mit Johanna Dorothea Grundmann am 30. September 1778. Vater Ehefrau Christian Grundmann, Wagenmeister.

Christoffer Lorentz Stavenow, Amtsmeister der Schuster. Ehe mit Anna Dorothea Brandenburg am 10. Oktober 1792. Eltern Ehemann: Friedrich Stavenow, Schuhmacheraltermann, Katharina Dorothea Stenzler. Eltern Ehefrau: Michael Brandenburg, Steuermann, Katharina Seegert

Bürgerrechtserwerb. Nachname: Stavenow Vorname: Christopher Lorentz. Beruf: SchustermeisterGrad: 2 Laufzeit/Datierung/Jahr: 12.09.1778

Ehefrau des Schusters G. L. Stavenow  gest. 21. Oktober 1791 39 Jahre.

 

1774 Fam Carl Friedrich Stavenow (Stralsund)

Kinder 1 1774 Friedrich Andreas Stavenow, getauft 23. August 1774, Vater: Carl Friedrich Stavenow, Altschuster. Paten: Friedrich Christoph Priem, Andreas Krause, Jungfrau Catharina Ulrica Warkmeister.

1710-1796 Andreas Stavenow Schumacher (Stralsund)

Andreas Stavenow gest. am 11. Mai 1796 86 Jahre Schuhmacher

Geb um 1714 Catharina Dorothea Stavenow geb. Stentzler gest. am 14. Mai 1795. 81 Jahre Witwe des Schuhmachers Andreas Stavenow.

 

1773 Altschuster Carl Stavenow (Stralsund) Fremder (aus Friedland)

Bürgerrechtserwerb. Nachname: Stavenow Vorname: Carl Bürgerrechtstyp: FremderBeruf: Altschuster Grad: 3 Laufzeit/Datierung/Jahr: 01.05.1773.

 

1806 Fam Johann Friedrich Stavenow (Stralsund)

Kinder 1 1806 Joachim Christoph Daniel Gramm, geboren 7. März 1806. getauft 16. März 1806 Vater: Johann Friedrich Stavenow. Mutter: Regina Rebecka Pieper.       

Paten: der Schuhmachermeister Christoph Lorentz Stavenow, der Schopenbrauer Johann Daniel Haase; des Vorstädters Joachim Eggert, des Branntweinbrenners Johann Mau Witwe, Jungfrau Margareta Wulfen

 

Kinder 2 1808 Johanna Friederika Stavenow. geboren 23. Februar 1808, getauft 28. Februar 1808. Vater: Johann Friedrich Stavenow, Schustermeister. Mutter Regina Rebecka Pieper.       

Paten des Inspektors Ernst Dieterich Gesellius Ehefrau, an dessen Stelle war des Vorstädters Johann Pieper Ehefrau, Jungfrau Catharina Sophia Kordtmann, des Schoppenbrauers Joachim Friedrich Schmidt

 

Kinder 3 1810 Johann Heinrich Stavenow, geboren 11. November 1810, getauft 16. November 1810. Vater Johann Friedrich Stavenow, Schustermeister. Mutter Regina Rebecka Pieper

Paten der Altermann der Posamentierer Joh. Heinrich Grund, der Altermann der Schuster Johann Daniel Loetz; der Vorstädter Joh. Christian Asmuß, des Vorstädters Johann Stuth Ehefrau, der Vorstädter Joh. Pieper

 

Kinder 4 1814 Maria Friederika Stavenow, geboren 3. Februar 1814, getauft 10. Februar 1814

Vater Joh. Friedrich Stavenow, Schustermeister. Mutter Regina Rebecka Pieper

Paten der Pächter zu Grünhufe Adolph Friedrich Stubbe, der Altermann der Müller Gustav Christoph Bartels, der Vorstädter Joh. Mathias Asmus, des Schustermeisters Friedr. Wilhelm Pieper Ehefrau, des Vorstädters Joh. Jacob Maas Ehefrau

 

1793 Fam Christoph Daniel Stavenow (Stralsund) Aus Friedland

Daniel Christoph Stavenow, Schuhmacher. Ehe mit Regina Voigt, verwitwete Jonas, am 30. November 1791. Witwe des Schuhmachers Johann Peter Jonas.

 

Kinder 1 1792 Wilhelm Christian Stavenow, geboren 1. November 1792, getauft 4. November 1792. Vater Christoph Daniel Stavenow, Schuhmacher       

Mutter Regina Voigt. Paten: Wilhelm Christian Wehncke, Branntweinbrenner; Johann Wilhelm Schumacher, Ratsdiener, die Frau des Schuhmachers Johann Daniel Meyer

 

Kinder 2 1793 Johann Christian Wilhelm Stavenow, geboren 1. Dezember 1793, getauft 4. Dezember 1793. Vater: Christoph Daniel Stavenow, Schuster. Mutter Regina Voigt. Paten: die Frau des Ratsdieners Johann Schumacher, Johann Joachim Hillendorf, Weber, Johann Christian Schultz, Regierungsbote

 

 

1792-1819 Christian Wilhelm Stavenow (Stralsund)

1792 Wilhelm Christian Stavenow, geboren 1. November 1792, getauft 4. November 1792. Vater Christoph Daniel Stavenow, Schuhmacher.       

Bürgerrechtserwerb. Nachname: Stavenow Vorname: Christian Wilhelm Beruf: SchustermeisterGrad: 2 Laufzeit/Datierung/Jahr: 13.02.1819

 

1867 Fabriksdirektor A Stabenow (Stralsund)

1867 Chronik des Germanischen Museums in Nürnberg. Fabrikdirektor A Stabenow. Donation zum Germanischen Museum 1 fl. I l/2 kr (statt früher 52 kr)

(Anzeiger für Kunde der deutschen Vorzeit: 1867. Volym 14. Beilage zum Anzieger für Kunde der Deutschen Vorzeit. No 1. S 20.)

 

1735-1816 fam Carl Stavenow (Friedland) nach Stralsund ca 1816-

Flyttad till Juvelerarfamiljen Stabenow i Stralsund med stammfadern Carl Stavenow. Ett av barnen byter namn till Stabenow. Samma släkt.

Carl Stavenow. Gestorben am 24 april 1735 in Friedland, Mecklemburg- Strelitz. Gift med?

 

Kinder 1 Johann Gottfried Stavenow Vater Carl Stavenow, Friedland, Mecklemburg- Strelitz. Schustermeister. The following generation moved to Stralsund, Pommerania.3/11 1745 i Friedland Schuster Johann Gottfried Stavenow und frau Maria Elisabeth Stettin (Wittwe des Garnwebers und Küsters (=klockare) zu Kagendorf Christian Jürgens.Gift den 3 november 1745 med Maria Elisabeth Stettin.

1746- Fam Johann Gottfried Stavenow Verh Stettin (Stralsund) Mecklemburg

Johann Gottfried Stavenow, ein Sohn Carl Stavenows in Friedland. Sieh oben.Johann Gottfried Stavenow Vater Carl Stavenow, Friedland, Mecklemburg- Strelitz. Schustermeister. The following generation moved to Stralsund, Pommerania.3/11 1745 i Friedland Schuster Johann Gottfried Stavenow und frau Maria Elisabeth Stettin (Wittwe des Garnwebers und Küsters (=klockare) zu Kagendorf Christian Jürgens.Gift den 3 november 1745 med Maria Elisabeth Stettin. (Der Vater kommt zu Stralsund in 1773)

Johann Gottfried Stavenow, Schuhmachermeister. Ehe mit Maria Vernow am 26. Oktober 1768 Vater der Ehefrau: Töpfer Jacob Vernow zu Tribsees.

 

1763 Johann Gottfried Stavenow (Stralsund) linie aus Friedland

5. Bürgerrechtserwerb. Nachname: Stavenow Vorname: Johann Gottfried Beruf: SchusterGrad: 2 Laufzeit/Datierung/Jahr: 12.03.1763 (Ein Sohn Carl Stavenows Gestorben am 24 april in Friedland)

 

Kinder 1 1746 Maria Sophia Stavenow, född 1746 i Friedland, Mecklemburg- Strelitz, döpt den 3 juli 1746.

 

Kinder 2 1748 Sophia Juliana Stavenow, född i september 1748 i Friedland, Mecklemburg- Strelitz, döpt den 22 september 1748.

 

Kinder 3 1750 Johann Jochen Stavenow, född 1751 i Friedland, Mecklemburg- Strelitz, döpt den 10 januari 1750.

 

Kinder 4 1762 Regina Christina Stavenow, född 1762 i Friedland, Mecklemburg- Strelitz, döpt 7 oktober 1762.

 

Kinder 5 1773 Jochen Heinrich Stavenow, född 1773 i Friedland, Mecklemburg- Strelitz, döpt den 30 juli 1773.

 

Kinder 6 1775 Johann Friedrich Stavenow, född 1775 i Friedland, Mecklemburg- Strelitz, döpt i februari 1775.

 

Kinder 7 1753 Daniel Christoffer Stabenow, född 23 september 1753 i Friedland, Mecklemburg- Strelitz, döpt den 23 september 1753. Död 22 april 1830 i Stralsund. Fader Johann Gottfried Stavenow. Moder Maria Elisabeth Stettin.

 

Kinder 8 Christian Friedrich Stavenow, född 1766 i Friedland, Mecklemburg- Strelitz. Taufe: 31 august 1766 in Friedland. Vater Johann Gottfried Stavenow. Mutter  Maria Elisabeth Stettin.

 

Verh in Stralsund

Johanna Friederica Stavenow mit Georg Christian Friedrich Schiebeck am 13. November 1859

Maria Stavenow, verwitwete Vick mit Johann Friedrich Schröder am 27. Oktober 1711

Maria Friederica Stavenow mit Carl Juliuas Moritz Plazer am 13. Juni 1858

 

[1]Vorpommer II. Die Familiennahmen zwichen 1692 und 1705, Lieferung 3 sid 332 Stralsund St Nicolai församling. Listen der Grundbesitzer in den Städten Stralsund und Greifswald. Diesen listen sind für die einzehlnen Stadt viertel aufgestellt, und innhalb derselben sind die Grund stücke durchnumeriert. Die zweite Zahl nennt die Seite in dem betr. Ausrechnungsband auf der die Bechreibung des Grund stücks zu finden ist, dann folgt der Name des Eigentümers.

[2] Ibid.

[3]Exercitatio anticalvinistica de unione personali quam deo opt. max. favente consetiente venerabili facultate theologica præside casparo Mauritio, ... Joachimus Danckwertz... Mauritius, Caspar, 1615-1675 (författare) Danckwertz Joachim, (medarbetare) Keil (tryckare) Rostochi, typis Nicolai Kilii, acad. typogr. anno M. DC. LIII. [1653] Latin [48] s.

[4]Vorpommer II. Die Familiennahmen zwichen 1692 und 1705, Lieferung 3 sid 332 Stralsund St Nicolai församling. Listen der Grundbesitzer in den Städten Stralsund und Greifswald. Diesen listen sind für die einzehlnen Stadt viertel aufgestellt, und innhalb derselben sind die Grund stücke durchnumeriert. Die zweite Zahl nennt die Seite in dem betr. Ausrechnungsband auf der die Bechreibung des Grund stücks zu finden ist, dann folgt der Name des Eigentümers.

 

1808 Friedrich Lars Stavenow (Stralsund) Fremder (Aus Riga?)

Bürgerrechtserwerb. Nachname: Stavenow Vorname: Friedrich Lars. Bürgerrechtstyp: Fremder. Beruf: TagelöhnerGrad: 3 Laufzeit/Datierung/Jahr: 27.02.1808

 

1808-1835 Joachim Lars Stavenow (Stralsund)

(Quelle: Testament Joachim Lars Stavenow 1835)

Schiffszimmermann in Stralsund. Verh. Mit Maria geb. Westphal. 

 

Kinder 1 1808 Johann Jacob Emanuel. Geboren 12 December. 

 

Kinder 2 1812 Johanna Maria Sophia Geboren am 19 april.