Stammbaum (Nicht komplett) mit DNA-Treffen. Roten Linien zeigen Beispiele für innerfamiliäre Heiraten. Jede Nummer stellt einen neuen Stammbaum dar.
Generation 1
Generation 2 Sohn von Radbard/Valdar
Generation 3 Sohn zu Randver Radbardsson (680-770)
Generation 4 Sohn zu Sigurd Randversson Ring (724-812)
Generation 5 Söhne von Ragnar Lodbrok Sigurdsen Jarl. Ca 750-845[3]
Generation 7 Söhne von Björn Ragnarsson Järnsida. König von Munsö. 820 † 862
Generation 8 Söhne von Erik Björnsson
Generation 8 Sohn von Refil Björnsson bekannt 796
Generation 9 Sohn zu Erik Refilsson. Kung ca 814-870
Generation 10 Sohn zu Emund I Slemme Eriksson. Kung av Birka um 832-873
Generation 11 Sohn zu Erik V Emundsson. ”Väderhatt” Ca 849-884
Generation 12 Söhne von Björn III /IV ”Der Alte” Eriksson Ca 867 ca 950
Generation 13 Sohn von Erik VIII Segersäll. König von Svea 945 † 995. 992-993 König von Dänemark
Tochter des slawischen Obodritenfürsten Slavomir, Nakons Sohn.
Generation 13 Kinder zu Olof II Björnsson G. um 885 in Birka. † 955 in Jylland Dänemark
Generation 14 Söhne von Olof Skötkonung/Schosskönig. G. um 980; † ca 1022.
Generation 6 Sohn von Sigfrid Orm i Öje † 891 (Die Jelling Geschlecht)
Generation 7 Sohn zu Hardeknud I König von Dänemark (Jelling Dynastin)
Generation 8 Söhne von Gorm der Alten König von Dänemark 936 † 958. ⚭ Thyra. (Jelling Dynastin)
Generation 9 Söhne von Knut Gormsson
Runenstein Harald Blåtand bei der Kirche zu Jelling, Dänemark.[10] „Haraldr Konunkr lét ræisa kumbl þausi aft Gorm faður sinn ok aft þórví móður sina, sa Haraldr es ias at vann Danmǫrk alla ok Norveg alla ok tani karpi kristna.“ Dies bedeutet: König Harald ließ diesen Stein errichten für seinen Vater Gorm und seine Mutter Tyra, da Harald ganz Dänemark und Norwegen erobert hatte und die Dänen christianisierte.
Generation 10 Söhne von Sven Tveskägg
Ungefähr zur gleichen Zeit, als Knut 1015 nach England segelte, um es zu erobern, segelte Olaf Haraldsson, um sich den Thron Norwegens zu sichern. Laut Quellen über Olaf soll dies mit Knuts Zustimmung geschehen sein, aber Knuts Verhalten deutet nicht darauf hin. Berichte, dass Olaf Ethelred geholfen haben soll, London 1014 zurückzuerobern, sprechen auch dagegen. Im Frühjahr 1025 schickte Knut Gesandte zu Olaf, dass er nach England kommen und Norwegen als Lehen von ihm, seinem Untertan, entgegennehmen solle. Olaf soll Knut geantwortet haben: „Beabsichtigt er, alleine den ganzen Kohl in England zu essen? Eher soll er dies vermögen, als dass ich ihm meinen Kopf bringe oder ihm Untertan bin.“ Als Knut Olafs Worte hörte, soll er laut Berichten geantwortet haben: „Nicht denkt König Olaf richtig, wenn er meint, dass ich alleine den ganzen Kohl in England essen will. Lieber will ich, dass er erkennt, dass ich mehr in den Rippen habe als Kohl. Von nun an sollen kalte Ratschläge aus jeder meiner Rippen kommen.“ Olaf verbündete sich mit seinem Schwager Anund Jakob, der wahrscheinlich Knuts wachsende Macht mit Sorge beobachtete. 1025 reiste Knut nach Dänemark, wo er den Winter 1025-26 rüstete und einen Angriff auf Norwegen vorbereitete. Er versuchte auch, Anund Jakob dazu zu bringen, ruhig zu bleiben, während er mit Olaf in Norwegen abrechnete. Er setzte nun seinen Sohn Hardeknut als Vizekönig in Dänemark mit Ulf Jarl als dem tatsächlichen Verwalter ein. 1026 segelte Olaf mit einem norwegischen Heer nach Dänemark, wo er Landungen machte und plünderte. Anund Jakob plünderte die Küsten Schonen. Später im selben Jahr kehrte Knut mit seinem Heer aus England zurück. Er hatte eine Auseinandersetzung mit Ulf Jarl, der gegen seinen Willen in Absprache mit Emma Hardeknut zum König von Dänemark ausgerufen hatte. Hardeknut musste seinen Königstitel ablegen.
Er kämpfte daraufhin mit den gegnerischen Flotten, und in der Schlacht bei Helgeå im September 1026 besiegte er die schwedisch-norwegische Flotte. Nach einem Gelage bei Ulf Jarl in Roskilde ließ er Ulf nach einem Streit (angeblich über ein verlorenes Schachspiel) töten. Knut setzte jedoch seinen Angriff auf die Gegner nicht fort. Im Jahr 1027 begab er sich auf eine Pilgerreise nach Rom. Nach seiner Rückkehr segelte er 1028 mit einer Flotte von 50 Schiffen von England zum Limfjord, wo er weitere dänische Verstärkungen aufnahm und dann nach Norwegen segelte. Hier traf er auf keinen Widerstand und wurde überall als König gefeiert. Olaf versuchte vergeblich, Anhänger zu gewinnen, musste aber schließlich über Schweden nach Gårdarike fliehen. Knut wurde in der Kirche Old Minster in Winchester in England begraben, dem alten Zentrum des angelsächsischen Reiches Wessex. Als die Kirche dort 1093 abgerissen wurde, wurden die Überreste der dort begrabenen Könige und Bischöfe gesammelt und in die Krypta der neuen normannischen Kathedrale gelegt. Im 12. Jahrhundert wurden die Knochen in acht Bleikisten gelegt und dabei vermischt. 1642 hausten Cromwells Soldaten in der Kirche und verstreuten die Knochen aus den Kisten über den Kirchenboden. Die Knochen, die nach der Restauration gesammelt werden konnten, wurden in zwei neu hergestellten Kisten gelegt.
[1] Nordisk Familjebok, Konversationslexikon och realencyklopedi. Om Ragnar Lodbrok och Lodbroksönerna Stockholm 1915. Bd 22. S 910 f. 1915.
[2] Berättelser ur svenska historien / Första bandet. Sagoåldern. Medeltiden. I. Till Kalmare-unionen Sagan om Ragnar Lodbrok och hans söner. Sagan om Ragnar Lodbrok och hans söner. Carl Georg Starbäck, Per Olof Bäckström. 1885-1886. S 133.
[3] Danske vikingekonger - én slægt med mange grene af Peter Lawætz (1940 - 2021). https://www.vikingekonger.dk/Vikingekonger%20HTML/Lister/Regnar%20Lodbrogs%20slaegt.htm
[4] Nordisk Familjebok, Konversationslexikon och realencyklopedi. Om Ragnar Lodbrok och Lodbroksönerna Stockholm 1915. Bd 22. S 910 f. 1915.
[5] Berättelser ur svenska historien / Första bandet. Sagoåldern. Medeltiden. I. Till Kalmare-unionen Sagan om Ragnar Lodbrok och hans söner. Sagan om Ragnar Lodbrok och hans söner. Carl Georg Starbäck, Per Olof Bäckström. 1885-1886. S 133.
[6] Nordisk Familjebok, Konversationslexikon och realencyklopedi. Om Ragnar Lodbrok och Lodbroksönerna Stockholm 1915. Bd 22. S 910 f. 1915.
[7] https://de.wikipedia.org/wiki/Emund_der_Alte
[8] Adam von Bremen. Hamburgissche Kirchengeschichte. Dritte Auflage. Bearb. V. Schmeidler. Hannover 1917. S 50 ff.
[9] https://www.archaeologie-online.de/nachrichten/harald-blauzahns-koenigshof-gefunden-1575/
[10] https://creativecommons.org/licenses/by-sa/2.0/de/deed.en Jürgen Howaldt.
Generation 6 Söhne von Ivar Ragnarsen Benlös[1]
[1] Danske vikingekonger - én slægt med mange grene af Peter Lawætz (1940 - 2021) https://www.vikingekonger.dk/Vikingekonger%20HTML/Referencer/Referencer%20til%20Regnar%20Lodbrogs%20slaegt.htm
[2] Helmut Schrecke Germanen Slawen Vor- und Frühgeschichte des ostgermanischen Raumes. Panorama Verlag, Wiesbaden ISBN 3-926642-20-3 S 112.
Bild unten. Ahnentafel aus Osteuropäosche und ostasiatische Streifzuge. J. Marquard. Leipzig 1903. S 329.
Die Namen der vermuteten Nachkommen von Stoignew, insbesondere die Namen Dirsico und Dirsicraus, die mehrfach in der Familie Dirsico-Stoignew vorkommen, auf eine mögliche Verwandtschaft mit dem älteren abotritischen Fürstenhaus hin, wo der Name Thrasko/Drazko kommt von in verschiedenen Formen. Möglicherweise stammen diese Namen mütterlicherseits in die Familie. Die Namen Anadrog und Mizzidrog erscheinen nach Stoignew. Diese Namen enthalten im zweiten Teil den Namen, wie zum Beispiel Mizzi-drog (drago/trasko/dirsco).
Gnupa wird zusammen mit anderen christlichen slawischen Fürsten im Jahr 931 tributpflichtig. Dies deutet auch darauf hin, dass auch Stoignew Christ war, auf jeden Fall zu dieser Zeit, aber möglicherweise nach dem Verrat der Germanen im Jahr 954 vom Glauben abfiel, als sie versuchten, die Burg Krohn zu erobern, die Nakon und Stoignew erfolgreich verteidigten. Die Nachkommen von Stoignew sind aus der Liste der Nakoniden ausgeschieden, indem sie sich offensichtlich dem polnischen Fürsten unterwarfen. In dieser Hinsicht wurden die Familie Dirsco-Stoignew polnischen Grafen, behielten jedoch enorme Ländereien in Polen. Durch das Erbe in der Prignitz kehrten sie jedoch zurück nach 1231, nachdem sie ihre polnischen und schlesischen Erbgüter dem Kloster Lüben und die Johanniterorden geschenkt hätten.
[1] Ilisch, JMP 1997/8, nummer 23.15.
[2] Helmut Schrecke Germanen Slawen Vor- und Frühgeschichte des ostgermanischen Raumes. Panorama Verlag, Wiesbaden ISBN 3-926642-20-3 S 127.
[3] Mittlere Geschichte. Die politische Bedeutung der Elbslawen im Hinblick auf die Herrschaftsveränderungen im ostfränkischen Reich und in Sachsen von 887 bis 936 – Politische Skizzen zu den östlichen Nachbarn im 9. und 10. Jahrhundert Inaugural-Dissertation zur Erlangung des Doktorgrades der Philosophischen Fakultät der Westfälischen Wilhelms-Universität zu Münster (Westf.) vorgelegt von Christian Hanewinkel aus Beelen 2004. S 91.
[4] Mittlere Geschichte. Die politische Bedeutung der Elbslawen im Hinblick auf die Herrschaftsveränderungen im ostfränkischen Reich und in Sachsen von 887 bis 936 – Politische Skizzen zu den östlichen Nachbarn im 9. und 10. Jahrhundert Inaugural-Dissertation zur Erlangung des Doktorgrades der Philosophischen Fakultät der Westfälischen Wilhelms-Universität zu Münster (Westf.) vorgelegt von Christian Hanewinkel aus Beelen 2004. S 97.
[5] Knabenschuh Dieter. Amt Lenzen-Elbtalaue. Lenzener Elbtalaue Natürlich Sagenhaft! ISBN 3-930401-09-2 S 33.
[6] Scriptores Rerum Germanicarum In Usum Scohalrum ex Monumentis Germaniae Historicis Separatim Editi. Die Sachsengeschichte des Widukind von Korvei. Widukindi Editio Quinta. G. Waitz, K.A. Kehr, Paulus Hirsch. Hannover 1935 S S 53.
[7] Römisch Germanische Kommission des Deutchen Archäologischen Instituts Frankfurg A. M. Frühmittelalterliche Archäologie zwischen Ostsee und Mittelmeer. Band 4. Slawen an der unteren Mittelelbe. Beiträge zum Kolloquium vom 7 bis. 9 April 2010. Reichert Verlag. Wiesbaden. ISBN 978-3-89500-962-4. Felix Bierman. Die Schlacht bei Lunkini 929. S 152 f.
„Quinto obsidionis die venere custodes exercitum barbarorum non longe ess adnuntiantes, et quia nocte contigua inpetum in castra facere decrevissent […]. Interea dies transit, et nox solito tenebrosior cum ingenti pluvia adest nutu divino, quatinus consilium pessimum inpediretur barbarorum. Ut ergo iussum est, tota nocte illa armati erant Saxones […]. Orto autem sole – nam post I pluviam clara redit serenitas -, erectis signis procedebant castris. In prima quidem fronte legatus in barbaros inpetum faciens, sed cum pauci non prelaverent adversus innumerabiles, reversus est ad exercitum referens, quia barbari non plures haberent equites, peditum vero innumerabilem multidudinem et nocturna pluvia in tantum inpeditam, ut vix ab equitibus coacti ad pugnam procederent. Igitur sole cadente in humida vestimenta barbarorum, fumum ascendere fecit usque in caelum, spem fiduciamque prestans die populo, cuius faciei claritas atque serenitsas cirumfulsit illos. Igitur dato signo et exhortante legiones legato cum clamore valido irruunt in hostes. Cumque nimia densitate iter pertranseundi hostes non pateret, dextra laevaque ferro erumpentes, quoscumque a sociis secernebant, neci caban. Cumque iam bellum gravaretur, et multi hinc atque inde caderent, et adhuc barbari ordines tenerent, legatus collegam, ut legioni bus auxilio esset, expostulat. Ille vero prefectum cum quinquaginta armatis lateri hostili inmisit et ordines conturvabit; ex hoc caedi fuga eque tota die hostes patebant. Cum ergo per omnes agros caederentur, ad urbem vicinam fugere temptabant. Collega autem hoc eis precavente, proximum mare ingressi sunt, et ita factum est, ut omnis illa nimia multitudo aut gladio consumeretur aut in mari mergeretur. Nec peditum ullus superfuit, equitum rarissimus, deponiturque bellum cum casu omnium adversariorum. Ingens interea oritur laetitia ex recenti victoria […]. Postera autem luce movent signa urbi prefatae; urbani vero arma deponunt, salutem tantummodo deposcunt ac merentur. Inermes igitur urbe egredi iussi; servilis autem conditio et omnis pecunia cum uxori bus et filiis et omni supellectili barbaro rum regis captivitatem subibant. Cediderunt etiam ex nostris in illo prelio duo Liutharii et alii nobiles viri nonnulli. Igitur legatus cum collega et aliis principi bus Saxoniam victores reversi honorifice a rge sunt suscepti satique laudati, qui parvis copiis divina favente clementia magnicixam perpetraverint victoriam. Nam fuere qui dicerent barbaro rum ducenta milia caesa. Captivi omnes postera die, ut promissum habebant, obtruncati” (widukind von corvey i,36 [übersetzung nach e. rotter/b. schneidmüller]).
[8] Helmut Schrecke Germanen Slawen Vor- und Frühgeschichte des ostgermanischen Raumes. Panorama Verlag, Wiesbaden ISBN 3-926642-20-3 S 127.
[9] Christian Lübke: Die Beziehungen zwischen Elb- und Ostseeslawen und Dänen vom 9. bis zum 12.Jahrhundert : eine andere Option elbslawischer Geschichte ? in: Ole Harck, Christian Lübke (Hrsg.): Zwischen Reric und Bornhöved. Steiner, Stuttgart 2001, S. 23–36, hier S. 31.
[10] Sven Rosborn, The Viking Kings Golden Treasure. About the discovery of a lost manuscript, Harald Bluetoths Grave and the location of the fortress of Jomsborg. ISBN 978-91-986780-1-7-. Exakta Print 2021. S 325.
[11] Kurze Geschichte des Klosters St.Michaelis in Lüneburg. Ludwig Albrecht Gebhardi. Celle. 1857. S 7. (Als Quellen wurde angegeben: Imp. Ottonis Orig. Caps. Lüneb.1) Confirm. CaroliV. de An.1532. ib.2)
[12] Lüneburger Urkundenbuch. Wilhelm von Hodenberg. Siebente Abtheilung: Archiv des Klosters St. Michealis zu Lüneburg. Urkundenbuch des Klosters St. Michaelis. Heft I. Bis zum Jahre 1300. Hannover. 1860. S 3.
[13] Lenzener Elbtalaue, natürlich sagenhaft. Dieter Knabschuh. Ausgegeben von Amt Lenzen-Elbtalaue. 1994. S 119-120, 2 / Gerichtslinden und Thingplätze in Deutschland. Anette Lenzing. Die Blauen Bücher. S 60-61, 3: Der Streit um die Prignitz. Kreisverwaltung Perleberg. Kerstin Beck 1992 S 12. / Neue Sagen aus der Mark Brandenburg, Seite 26. Ein Beitrag zum Deutschen Sagenschatz von E. Handtmann, verfasst in Seedorf bei Lenzen a. Elbe zur Zeit der Sommersonnenwende 1883.
Generation 1 Olaf aus Schweden, König von Dänemark
Olaf erobert Dänemark im Jahr 891 und behielt das Land bis zum 916. Er erobert danach eine Herrschaft in Schleswig. In der Zeit bis zu König Heinrich I. hat das Obodritenland zeitweise zu Schweden gehört. König Olav von Schweden eroberte ein Gebiet um Schleswig mit Haithabu und sein Sohn Gnupa war König der Wikinger und Obodriten. Bereits Thrasko sowie Naccon herrschten auch über die Wagrier und Polaben. Der dänische König Harald Blauzahn war Schwiegersohn Mistiwois. Neben dem Herrscher Uto werden von Adam von Bremen zwei andere principes Winulorum mit nordischen Namen genannt, Gneus und Anatrog. Wenn, wie J. Marquart (1903) annimmt, Naccon mit seinem schwedischen Namen ein Sohn von Gyrd oder Gurd ist, ist die auf Naccon folgende Dynastie der Obroditenherrscher schwedischer Herkunft. Sie heirateten über mehrere Generationen dänische Frauen. Im Feldzug von König Heinrich I. 931 gegen Dänen und Obodriten wurden die Schweden aus Haithabu vertrieben und der dänische und obodritische Fürst getauft.[1]
Generation 2 Kinder von Olaf aus Schweden
Generation 3 Söhne von Gyrd/Gurd
Generation 3 Sohn von Gnupa (Knut) König der Abodriten und Normannen und Astrid, Tochter des Hauptling Odinkar.
Generation 4 Sohn von Sigtrygg – Fürst der Wagrier
Generation 5 Son von Selibur, Fürst der Wagrier
Generation 3 Kinder von Nakon + 965
Generation 4 Kinder von Mistewoij + um 990
Generation 4 Kinder von Mistislaw - Geboren ca. 940, † ca. 999
Generation 5 Kinder von Prinz Udo - Geboren ca. 970, † 1030 (Lenzen)
Regierungszeit 1030-1066. Christlich (verbündet mit Kaiser Konrad II. 1027-1039). Im Jahr 1032 ging Gottschalk im Exil nach Dänemark und kämpfte unter König Knut dem Großen in England und der Normandie. Nach Knuts Tod im Jahr 1035 trat er in den Dienst des späteren dänischen Königs Sven Estridsson, dessen Tochter Sigrid er heiratete. Gottschalk verweilte, als seon Vater Uto III., Fürst der Wenden, im Jahre 1032 erschlagen wurde, im Kloster zu Lüneburg unter dem Bischof Gottschalk, wo er den Studien oblag. „Anno domini M.XXXII. - - Vto III. filius Mistiwoi - - a quodam Saxonum transfuga interfectus est, filium habens Gideschalcum, qui per idem tempus apud Luniburg, monasterium Ducis, liberalibus erudiebatur studiis Goteschalco, Gothorum episcopo, eiusdem coenobii curam habente“.[31]
Im Jahr 1043 gründete er einen obodritischen Territorialstaat. Gottschalk wurde am 7. Juni 1066 in Lenzen ermordet.[32]
Generation 6 Kinder von Fürst Gottschalk - Geboren ca. 1000, † 1066
Generation 7 Kinder von Fürst Budvioj (ca. 1030 + 1071) und Sigrid Estridsson
Generation 8 Kinder von König Heinrich der Obodriten (1090 † 1127)
Generation 8 Kinder von Niklot (1090 † 1160)
Generation 9 Kinder von Wertislaw
Generation 9 Kinder von Pribislaw (1167-1178)
Sohn des Abodritenfürsten und Herren von Mecklenburg Pribislaw aus dessen erster Ehe mit einer unbekannten slawischen Adeligen. Nach dem Tod seines Vaters am 30. Dezember 1178 bei einem Turnier am Hof Heinrichs des Löwen in Lüneburg trat er dessen Nachfolge an. Er war verheiratet mit Mathilde, einer Tochter Heinrichs des Löwen aus dessen außerehelicher Verbindung mit Ida, einer Tochter des Grafen Gottfried von Blieskastel. Aus dieser Ehe gingen mit Nikolaus II. († 1225) und Heinrich Borwin II. († 1226) zwei Söhne hervor. In zweiter Ehe war Heinrich Borwin I. verheiratet mit einer ansonsten unbekannten Adelheid. Mit dieser hatte er eine Tochter Elisabeth († 1265), ab 1241 Äbtissin in Wienhausen. Heinrich Borwin stand jahrelang im Krieg mit seinem Vetter Nikolaus I. (Niklot), Sohn von Wertislaw. Dieser Familienkrieg in Mecklenburg und die fehlende Hilfe von außen verschafften dem dänischen König Knut VI. die Möglichkeit, seine Position an der Ostsee auszubauen. Den Dänen gelang es, Heinrich Borwin in Haft zu nehmen, woraufhin er sich – ebenso wie Nikolaus I. – als Vasall unterwarf und den Dänen Rostock abtrat. Dieses erhielt er im Jahr 1200 als Lehen zurück. 1201 beteiligte er sich an der Schlacht bei Stellau. Als Dank dafür erhielt er 1203 Gadebusch und Ratzeburg als Lehen. 1218/19 unterstützte er Dänemark bei der Eroberung Estlands und 1225–1227 gegen die Schauenburger. Auf Heinrich Borwin geht die Neugründung der Städte Rostock und Wismar zurück, sowie die Stiftung der Klöster in Dobbertin, Tempzin und Neukloster.
[1] Helmut Schröcke Germanen Slawen Vor- und Frühgeschichte des ostgermanischen Raumes. Panorama Verlag, Wiesbaden ISBN 3-926642-20-3 S 112.
[2] Adam von Bremen I, 48. Adam von Bremen: Bischofsgeschichte der Hamburger Kirche. (= Ausgewählte Quellen zur Deutschen Geschichte des Mittelalters. Band 11). Übersetzt von Werner Trillmich. Freiherr vom Stein Gedächtnisausgabe: Darmstadt 1978, ISBN 3-534-00602-X, S. 137–499.
[3] Helmut Schröcke: Germanen – Slawen. Vor- und Frühgeschichte des ostgermanischen Raumes S 114.
[4] Knabenschuh Dieter. Amt Lenzen-Elbtalaue. Lenzener Elbtalaue Natürlich Sagenhaft! ISBN 3-930401-09-2 S 33.
[5] Scriptores Rerum Germanicarum In Usum Scohalrum ex Monumentis Germaniae Historicis Separatim Editi. Die Sachsengeschichte des Widukind von Korvei. Widukindi Editio Quinta. G. Waitz, K.A. Kehr, Paulus Hirsch. Hannover 1935 S S 53.
[6] Sven Rosborn. The Viking Kings golden Treasure. Exakta Print AB, Malmö 2021. ISBN 978-91-986780-1-7. S 128-129.
[7] Scriptores Rerum Germanicarum In Usum Scohalrum ex Monumentis Germaniae Historicis Separatim Editi. Die Sachsengeschichte des Widukind von Korvei. Widukindi Editio Quinta. G. Waitz, K.A. Kehr, Paulus Hirsch. Hannover 1935 S 130.
[8] Jahrbücher des Vereins für Mecklenburgische Geschichte und Altertumskunde, Band 45 Friedrich Wigger, Bericht des Ibrahim Ibn Jaküb über die Slawen aus dem Jahre 973. (1880), S S 8.
[9] Vikingakungens Guldskatt, Svens Rosborn und Tomas Sielski 2021. ISBN 978-91-986780-1-7. S 325 i den Englischen Versionen. Excerpter aus Gesta Wulinensis ecclesiae pontificium, krönika för klostret i Wollin år 943, som omnämner ett invasionshot i Danmark vid kung Viljamur av Danmark, som fortfarande var ett barn flydde på grund av hotet av invasion från prins Stojgnews trupper.
[10] Scriptores Rerum Germanicarum In Usum Scohalrum ex Monumentis Germaniae Historicis Separatim Editi. Die Sachsengeschichte des Widukind von Korvei. Widukindi Editio Quinta. G. Waitz, K.A. Kehr, Paulus Hirsch. Hannover 1935 S 130.
[11] Scriptores Rerum Germanicarum In Usum Scohalrum ex Monumentis Germaniae Historicis Separatim Editi. Die Sachsengeschichte des Widukind von Korvei. Widukindi Editio Quinta. G. Waitz, K.A. Kehr, Paulus Hirsch. Hannover 1935 S 103.
[12] Scriptores Rerum Germanicarum In Usum Scohalrum ex Monumentis Germaniae Historicis Separatim Editi. Die Sachsengeschichte des Widukind von Korvei. Widukindi Editio Quinta. G. Waitz, K.A. Kehr, Paulus Hirsch. Hannover 1935 S 134. ”Sclavus barbarico more frendens et multa convicia evomens irrisit Geronem imperatoremque et omnem exercitum, sciens eum multis molestiis agravatum. Gero ad haec commotus, ut erat animi ardentissimi: Crastinus, inquit, dies declarabit, tu et populus tuus fortes viribus sitis an non. Cras enim nos vobiscum congredientes procul dubio videbitis. Gero denique, olim licet multis gestis insigniis clarus haberetur, iam tamen magnus ac celebris ubique predicabatur, eo quod Sclavos qui dicuntur Uchri cum magna gloria cepisset. Gero reversus in castra retulit quae audierat. Imperator vero de nocte consurgens iubet sagittis et aliis machinis ad pugnam provocare, et quasi vi flumen paludemque trancendere velle. Sclavi autem hesterna comminatione nichil aliud arbitrari ad pugnam pariter conspiravere, iter totis viribus defendentes. At Gero cum amicis Ruanis militario ferme uno a castris deschendens hoste ignorante tres pontes celeriter cunstruxit et misso nuntio ad imperatorem totum exercitum revocavit. Quo viso barbari et ipsi obviare legionibus contendunt. Pedites barbarorum dum longiorem viam currunt et certamen ineunt, fatigatione dissoluti militibus citius cedunt; nec mora, dum fugae presidium quaerunt, obtruncantur. LV. Stoinef autem colle eminenti cum equitibus eventurum rei expectabat. Socios inire fugam cernens fugit et ipse, lucocue quodam cum duobus satellitibus repertus a viro militari, cuius vocabulum erat Hosed, certamine fatigatus armiscue nudatus capite caesus est.”
[13] Om Nakon och Stoignews öde, se t.ex. Baltische Studien. Gesellschaft für Pommersche Geschichte und Alterthumskunde. 22 Jahrgang. Stettin 1869. Die Luitzen und Obotriten S 309 ff.
[14] Scriptores Rerum Germanicarum In Usum Scohalrum ex Monumentis Germaniae Historicis Separatim Editi. Die Sachsengeschichte des Widukind von Korvei. Widukindi Editio Quinta. G. Waitz, K.A. Kehr, Paulus Hirsch. Hannover 1935 S 134. ”Sclavus barbarico more frendens et multa convicia evomens irrisit Geronem imperatoremque et omnem exercitum, sciens eum multis molestiis agravatum. Gero ad haec commotus, ut erat animi ardentissimi: Crastinus, inquit, dies declarabit, tu et populus tuus fortes viribus sitis an non. Cras enim nos vobiscum congredientes procul dubio videbitis. Gero denique, olim licet multis gestis insigniis clarus haberetur, iam tamen magnus ac celebris ubique predicabatur, eo quod Sclavos qui dicuntur Uchri cum magna gloria cepisset. Gero reversus in castra retulit quae audierat. Imperator vero de nocte consurgens iubet sagittis et aliis machinis ad pugnam provocare, et quasi vi flumen paludemque trancendere velle. Sclavi autem hesterna comminatione nichil aliud arbitrari ad pugnam pariter conspiravere, iter totis viribus defendentes. At Gero cum amicis Ruanis militario ferme uno a castris deschendens hoste ignorante tres pontes celeriter cunstruxit et misso nuntio ad imperatorem totum exercitum revocavit. Quo viso barbari et ipsi obviare legionibus contendunt. Pedites barbarorum dum longiorem viam currunt et certamen ineunt, fatigatione dissoluti militibus citius cedunt; nec mora, dum fugae presidium quaerunt, obtruncantur.”
Ûbersetzung: ”Ein Slawe, auf barbarische Weise knirschend und viele Beleidigungen ausstoßend, verspottete Gero, den Kaiser und die gesamte Armee, wissend, dass sie durch viele Beschwerden geschwächt waren. Gero wurde durch diese Äußerungen erzürnt, wie sein Temperament es erforderte: 'Morgen', sagte er, 'wird es zeigen, ob du und dein Volk stark seid oder nicht. Denn morgen, wenn wir aufeinandertreffen, werdet ihr es zweifellos sehen.' Gero, obwohl er bereits für viele bemerkenswerte Taten bekannt war, wurde nun überall als groß und berühmt gepriesen, weil er die Slawen, die Uchri genannt werden, mit großer Ehre besiegt hatte. Gero kehrte schließlich ins Lager zurück und berichtete, was er gehört hatte. Der Kaiser stand jedoch mitten in der Nacht auf und befahl, den Feind zum Kampf mit Pfeilen und anderen Waffen herauszufordern, als ob er den Fluss und das Sumpfland mit Gewalt überqueren wolle. Die Slawen hingegen, die dies als Bedrohung deuteten, einigten sich darauf, sich auf den Kampf vorzubereiten und verteidigten die Straße mit aller Kraft. Doch Gero baute zusammen mit seinen ruanischen Freunden, fast alleine aus dem Lager heraustretend, heimlich drei Brücken und schickte dann einen Boten zum Kaiser, der das gesamte Heer zurückrief. Als die Barbaren dies sahen, eilten sie ebenfalls herbei, um den Legionen zu begegnen. Inzwischen rannten die barbarischen Fußsoldaten einen längeren Weg und traten in den Kampf ein, aber erschöpft von der Anstrengung wichen sie schnell zurück und als sie zu fliehen versuchten, wurden sie sofort niedergemetzelt."
[15] Widukind von Corvey III, 68, 69;Annalista Saxofür das Jahr 967
[16] Scriptores Rerum Germanicarum In Usum Scohalrum ex Monumentis Germaniae Historicis Separatim Editi. Die Sachsengeschichte des Widukind von Korvei. Widukindi Editio Quinta. G. Waitz, K.A. Kehr, Paulus Hirsch. Hannover 1935 S 142. ”LXVIII. Erant duo Subreguli Hermanno duci, inimicritiae a patribus vicariae relicti; alter vocabatur Selibur, alter Mistav. Selibur preerat Warris, Mistav Abdritis. Dum invicem quam saepe accusantur, victus tandem ratione Selibur condempnatus est quindecim talentis argenti a duce.”
[17] Paul Hirsch, Hans-Eberhard Lohmann (Hrsg.): Die Sachsengeschichte des Widukind von Korvey. Monumenta Germaniae Historica. Scriptores. 7. Scriptores rerum Germanicarum in usum scholarum separatim editi. Bd. 60. 5. Auflage. Hahn, Hannover 1935. (Widukind III, 68)
Samt.
Adam von Bremen: Gesta Hammaburgensis ecclesiae pontificum. In: Werner Trillmich, Rudolf Buchner (Hrsg.): Quellen des 9. und 11. Jahrhunderts zur Geschichte der Hamburgischen Kirche und des Reiches. Fontes saeculorum noni et undecimi historiam ecclesiae Hammaburgensis necnon imperii illustrantes (= Ausgewählte Quellen zur deutschen Geschichte des Mittelalters. Freiherr-vom-Stein-Gedächtnisausgabe. Bd. 11). 7., gegenüber der 6. um einen Nachtrag von Volker Scior erweiterte Auflage. Wissenschaftliche Buchgesellschaft, Darmstadt 2000, ISBN 3-534-00602-X, S. 137–499.
[18] Bernhard Friedmann: Untersuchungen zur Geschichte des abodritischen Fürstentums bis zum Ende des 10. Jahrhunderts. (= Osteuropastudien der Hochschulen des Landes Hessen. Reihe 1: Giessener Abhandlungen zur Agrar- und Wirtschaftsforschung des europäischen Ostens. Bd. 197). Duncker & Humblot, Berlin 1986, ISBN 3-428-05886-0, S. 256 mit Hinweis auf einen bei Anton Christian Wedekind: Noten zu einigen Geschichtschreibern des deutschen Mittelalters. Bd. 3: Note LXXI – XCIV und Beilagen aus theils ungedruckten Handschriften, Nr. V – LIV. Perthes und Besser, Hamburg 1836, S. 4 wiedergegebenen Eintrag im Nekrolog der Kirche St. Michael in Lüneburg; vgl. dazu auch Gerd Althoff: Adels- und Königsfamilien im Spiegel ihrer Memorialüberlieferung. Studien zum Totengedenken der Billunger und Ottonen (= Münstersche Mittelalter-Schriften. Band 47). Fink, München 1984, ISBN 3-7705-2267-2, S. 387, der Wedekinds Anmerkung übernimmt.
[19] Peter Donat: Mecklenburg und Oldenburg im 8. bis 10. Jahrhundert. In: Mecklenburgische Jahrbücher. Bd. 110, 1995, S. 5–20 hier S. 13; Nils Rühberg: Obodritische Samtherrscher und sächsische Reichsgewalt von der Mitte des 10. Jahrhunderts bis zur Erhebung des Fürstentums Mecklenburg 1167. In: Mecklenburgische Jahrbücher. Bd. 110, 1995, ISSN 0930-8229, S. 21–50, hier S. 22.
[20] Franz Boll:Über den Obotritenfürsten Mistuwoi.In:Jahrbücher des Vereins für Mecklenburgische Geschichte und Altertumskunde, Bd. 18.Schwerin 1853, S. 160–175, hier S. 173 eine „wendische Gemahlin.“
[21] Christian Lübke: Die Beziehungen zwischen Elb- und Ostseeslawen und Dänen vom 9. bis zum 12.Jahrhundert : eine andere Option elbslawischer Geschichte ? in: Ole Harck, Christian Lübke (Hrsg.): Zwischen Reric und Bornhöved. Steiner, Stuttgart 2001, S. 23–36, hier S. 31.
[22] Wolfgang H. Fritze: Probleme der abodritischen Stammes- und Reichsverfassung und ihrer Entwicklung vom Stammesstaat zum Herrschaftsstaat. In: Herbert Ludat (Hrsg.): Siedlung und Verfassung der Slawen zwischen Elbe, Saale und Oder. W. Schmitz, Gießen 1960, S. 141–219, hier S. 161. Aus der neueren Literatur ohne vertiefende Begründung Jürgen Petersohn: König Otto III. und die Slawen an Ostsee, Oder und Elbe um das Jahr 995. Mecklenburgzug – Slavnikidenmassaker – Meißenprivileg. In: Frühmittelalterliche Studien. Bd. 37, 2003, S. 99–139, hier S. 112.
[23] Bernhard Friedmann: Untersuchungen zur Geschichte des abodritischen Fürstentums bis zum Ende des 10. Jahrhunderts. (= Osteuropastudien der Hochschulen des Landes Hessen. Reihe 1: Giessener Abhandlungen zur Agrar- und Wirtschaftsforschung des europäischen Ostens. Bd. 197). Duncker & Humblot, Berlin 1986, ISBN 3-428-05886-0, S. 248–259.
[24] Adam von Bremen: Gesta Hammaburgensis ecclesiae pontificum. In: Werner Trillmich, Rudolf Buchner (Hrsg.): Quellen des 9. und 11. Jahrhunderts zur Geschichte der Hamburgischen Kirche und des Reiches. = Fontes saeculorum noni et undecimi historiam ecclesiae Hammaburgensis necnon imperii illustrantes (= Ausgewählte Quellen zur deutschen Geschichte des Mittelalters. Freiherr-vom-Stein-Gedächtnisausgabe. Bd. 11). 7., gegenüber der 6. um einen Nachtrag von Volker Scior erweiterte Auflage. Wissenschaftliche Buchgesellschaft, Darmstadt 2000, ISBN 3-534-00602-X, S. 137–499., II,43, Scholion 21.
[25] Helmut Schrecke Germanen Slawen Vor- und Frühgeschichte des ostgermanischen Raumes. Panorama Verlag, Wiesbaden ISBN 3-926642-20-3 S 112.
[26] Christian Lübke: Regesten zur Geschichte der Slaven an Elbe und Oder. (Vom Jahr 900 an). Teil 3: Regesten 983–1013 (= Osteuropastudien der Hochschulen des Landes Hessen. Reihe 1: Giessener Abhandlungen zur Agrar- und Wirtschaftsforschung des europäischen Ostens. Bd. 134). Duncker & Humblot, Berlin 1986, ISBN 3-428-05844-5, Regest 256 b; Christian Lübke: Zwischen Polen und dem Reich. Elbslawen und Gentilreligion. In: Michael Borgolte (Hrsg.): Polen und Deutschland vor 1000 Jahren. Die Berliner Tagung über den „Akt von Gnesen“ (= Europa im Mittelalter. Bd. 5). Akademie-Verlag, Berlin 2002, ISBN 3-05-003749-0, S. 91–110, hier S. 97.
[27] Gerd Althoff: Die Ottonen. Königsherrschaft ohne Staat. 3., durchgesehene Auflage. Kohlhammer, Stuttgart u. a. 2013, ISBN 978-3-17-022443-8, S. 209.
[28] Christian Lübke: Die Beziehungen zwischen Elb- und Ostseeslawen und Dänen vom 9. bis zum 12.Jahrhundert : eine andere Option elbslawischer Geschichte ? in: Ole Harck, Christian Lübke (Hrsg.): Zwischen Reric und Bornhöved. Steiner, Stuttgart 2001, S. 23–36, hier S. 31.
[29] Wolfgang H. Fritze: Probleme der abodritischen Stammes- und Reichsverfassung und ihrer Entwicklung vom Stammesstaat zum Herrschaftsstaat. In: Herbert Ludat (Hrsg.): Siedlung und Verfassung der Slawen zwischen Elbe, Saale und Oder. Gießen 1960. S. 161ff.
[30] Ruth Bork: Die Billunger. Mit Beiträgen zur Geschichte des deutsch-wendischen Grenzraumes im 10. und 11. Jahrhundert. Dissertation, masch., Greifswald 1951, S. 128.
[31] Lüneburger Urkundenbuch. Wilhelm von Hodenberg. Siebente Abtheilung: Archiv des Klosters St. Michealis zu Lüneburg. Urkundenbuch des Klosters St. Michaelis. Heft I. Bis zum Jahre 1300. Hannover. 1860. S 10.
[32] Knabenschuh Dieter. Amt Lenzen-Elbtalaue. Lenzener Elbtalaue Natürlich Sagenhaft! ISBN 3-930401-09-2 S 36.
[33] Erich Hoffmann: Sachsen, Abodriten und Dänen im westlichen Ostseeraum von der Mitte des 10. bis zur Mitte des 12. Jahrhunderts. in: Helge Bei der Wieden: ‘‘Schiffe und Seefahrt in der südlichen Ostsee.‘‘ Wachholtz, Neumünster 1986, S. 1–40.
[34] Bork Ruth: Die Billunger. Mit Beiträgen zur Geschichte des deutsch-wendischen Grenzraumes im 10. und 11. Jahrhundert. Dissertation Greifswald 1951 S. 157,160,185-188
[35] Herrmann, Joachim (1970). Die Slawen in Deutschland. Berlin: Akademie-Verlag GmbH. S. 530.
[36] Christiansen, Eric (1997). The Northern Crusades. London: Penguin Books. ISBN 0-14-026653-4. S 65.
[37] Zaroff, Roman (2001). "Perception of Christianity by the Pagan Polabian Slavs". Studia Mythologica Slavica. S 92.
[38] Christiansen, Eric (1997). The Northern Crusades. London: Penguin Books. ISBN 0-14-026653-4. S 66.
[39] Bork Ruth: Die Billunger. Mit Beiträgen zur Geschichte des deutsch-wendischen Grenzraumes im 10. und 11. Jahrhundert. Dissertation Greifswald 1951 S. 157,160,185-188
[40] Tschan, Francis Joseph (1935). The Chronicle of the Slavs by Helmold, Priest of Bosau. New York: Columbia University Press. S. 232.
[41] Tschan, Francis Joseph (1935). The Chronicle of the Slavs by Helmold, Priest of Bosau. New York: Columbia University Press. S. 255.