Generation 7 Kinder von Olaf aus Schweden[1]
Generation 8 Söhne von Gyrd/Gurd (nach Marquard 1903, Schröcke 1999, Friedmann 1986) (oder sein Bruder Gnupa nach Gesta Wulinensis).
[1] Danske vikingekonger - én slægt med mange grene af Peter Lawætz (1940 - 2021) https://www.vikingekonger.dk/Vikingekonger%20HTML/Referencer/Referencer%20til%20Regnar%20Lodbrogs%20slaegt.htm
[2] Adam von Bremen I, 48. Adam von Bremen: Bischofsgeschichte der Hamburger Kirche. (= Ausgewählte Quellen zur Deutschen Geschichte des Mittelalters. Band 11). Übersetzt von Werner Trillmich. Freiherr vom Stein Gedächtnisausgabe: Darmstadt 1978, ISBN 3-534-00602-X, S. 137–499.
[3] Helmut Schröcke: Germanen – Slawen. Vor- und Frühgeschichte des ostgermanischen Raumes S 114.
[4] Knabenschuh Dieter. Amt Lenzen-Elbtalaue. Lenzener Elbtalaue Natürlich Sagenhaft! ISBN 3-930401-09-2 S 33.
[5] Scriptores Rerum Germanicarum In Usum Scohalrum ex Monumentis Germaniae Historicis Separatim Editi. Die Sachsengeschichte des Widukind von Korvei. Widukindi Editio Quinta. G. Waitz, K.A. Kehr, Paulus Hirsch. Hannover 1935 S S 53.
[6] Sven Rosborn. The Viking Kings golden Treasure. Exakta Print AB, Malmö 2021. ISBN 978-91-986780-1-7. S 128-129.
[7] Scriptores Rerum Germanicarum In Usum Scohalrum ex Monumentis Germaniae Historicis Separatim Editi. Die Sachsengeschichte des Widukind von Korvei. Widukindi Editio Quinta. G. Waitz, K.A. Kehr, Paulus Hirsch. Hannover 1935 S 130.
[8] Jahrbücher des Vereins für Mecklenburgische Geschichte und Altertumskunde, Band 45 Friedrich Wigger, Bericht des Ibrahim Ibn Jaküb über die Slawen aus dem Jahre 973. (1880), S S 8.
[9] Vikingakungens Guldskatt, Svens Rosborn und Tomas Sielski 2021. ISBN 978-91-986780-1-7. S 325 i den Englischen Versionen. Excerpter aus Gesta Wulinensis ecclesiae pontificium, krönika för klostret i Wollin år 943, som omnämner ett invasionshot i Danmark vid kung Viljamur av Danmark, som fortfarande var ett barn flydde på grund av hotet av invasion från prins Stojgnews trupper.
[10] Scriptores Rerum Germanicarum In Usum Scohalrum ex Monumentis Germaniae Historicis Separatim Editi. Die Sachsengeschichte des Widukind von Korvei. Widukindi Editio Quinta. G. Waitz, K.A. Kehr, Paulus Hirsch. Hannover 1935 S 130.
[11] Scriptores Rerum Germanicarum In Usum Scohalrum ex Monumentis Germaniae Historicis Separatim Editi. Die Sachsengeschichte des Widukind von Korvei. Widukindi Editio Quinta. G. Waitz, K.A. Kehr, Paulus Hirsch. Hannover 1935 S 103.
[12] Scriptores Rerum Germanicarum In Usum Scohalrum ex Monumentis Germaniae Historicis Separatim Editi. Die Sachsengeschichte des Widukind von Korvei. Widukindi Editio Quinta. G. Waitz, K.A. Kehr, Paulus Hirsch. Hannover 1935 S 134. ”Sclavus barbarico more frendens et multa convicia evomens irrisit Geronem imperatoremque et omnem exercitum, sciens eum multis molestiis agravatum. Gero ad haec commotus, ut erat animi ardentissimi: Crastinus, inquit, dies declarabit, tu et populus tuus fortes viribus sitis an non. Cras enim nos vobiscum congredientes procul dubio videbitis. Gero denique, olim licet multis gestis insigniis clarus haberetur, iam tamen magnus ac celebris ubique predicabatur, eo quod Sclavos qui dicuntur Uchri cum magna gloria cepisset. Gero reversus in castra retulit quae audierat. Imperator vero de nocte consurgens iubet sagittis et aliis machinis ad pugnam provocare, et quasi vi flumen paludemque trancendere velle. Sclavi autem hesterna comminatione nichil aliud arbitrari ad pugnam pariter conspiravere, iter totis viribus defendentes. At Gero cum amicis Ruanis militario ferme uno a castris deschendens hoste ignorante tres pontes celeriter cunstruxit et misso nuntio ad imperatorem totum exercitum revocavit. Quo viso barbari et ipsi obviare legionibus contendunt. Pedites barbarorum dum longiorem viam currunt et certamen ineunt, fatigatione dissoluti militibus citius cedunt; nec mora, dum fugae presidium quaerunt, obtruncantur. LV. Stoinef autem colle eminenti cum equitibus eventurum rei expectabat. Socios inire fugam cernens fugit et ipse, lucocue quodam cum duobus satellitibus repertus a viro militari, cuius vocabulum erat Hosed, certamine fatigatus armiscue nudatus capite caesus est.”
[13] Om Nakon och Stoignews öde, se t.ex. Baltische Studien. Gesellschaft für Pommersche Geschichte und Alterthumskunde. 22 Jahrgang. Stettin 1869. Die Luitzen und Obotriten S 309 ff.
[14] Scriptores Rerum Germanicarum In Usum Scohalrum ex Monumentis Germaniae Historicis Separatim Editi. Die Sachsengeschichte des Widukind von Korvei. Widukindi Editio Quinta. G. Waitz, K.A. Kehr, Paulus Hirsch. Hannover 1935 S 134. ”Sclavus barbarico more frendens et multa convicia evomens irrisit Geronem imperatoremque et omnem exercitum, sciens eum multis molestiis agravatum. Gero ad haec commotus, ut erat animi ardentissimi: Crastinus, inquit, dies declarabit, tu et populus tuus fortes viribus sitis an non. Cras enim nos vobiscum congredientes procul dubio videbitis. Gero denique, olim licet multis gestis insigniis clarus haberetur, iam tamen magnus ac celebris ubique predicabatur, eo quod Sclavos qui dicuntur Uchri cum magna gloria cepisset. Gero reversus in castra retulit quae audierat. Imperator vero de nocte consurgens iubet sagittis et aliis machinis ad pugnam provocare, et quasi vi flumen paludemque trancendere velle. Sclavi autem hesterna comminatione nichil aliud arbitrari ad pugnam pariter conspiravere, iter totis viribus defendentes. At Gero cum amicis Ruanis militario ferme uno a castris deschendens hoste ignorante tres pontes celeriter cunstruxit et misso nuntio ad imperatorem totum exercitum revocavit. Quo viso barbari et ipsi obviare legionibus contendunt. Pedites barbarorum dum longiorem viam currunt et certamen ineunt, fatigatione dissoluti militibus citius cedunt; nec mora, dum fugae presidium quaerunt, obtruncantur.”
Ûbersetzung: ”Ein Slawe, auf barbarische Weise knirschend und viele Beleidigungen ausstoßend, verspottete Gero, den Kaiser und die gesamte Armee, wissend, dass sie durch viele Beschwerden geschwächt waren. Gero wurde durch diese Äußerungen erzürnt, wie sein Temperament es erforderte: 'Morgen', sagte er, 'wird es zeigen, ob du und dein Volk stark seid oder nicht. Denn morgen, wenn wir aufeinandertreffen, werdet ihr es zweifellos sehen.' Gero, obwohl er bereits für viele bemerkenswerte Taten bekannt war, wurde nun überall als groß und berühmt gepriesen, weil er die Slawen, die Uchri genannt werden, mit großer Ehre besiegt hatte. Gero kehrte schließlich ins Lager zurück und berichtete, was er gehört hatte. Der Kaiser stand jedoch mitten in der Nacht auf und befahl, den Feind zum Kampf mit Pfeilen und anderen Waffen herauszufordern, als ob er den Fluss und das Sumpfland mit Gewalt überqueren wolle. Die Slawen hingegen, die dies als Bedrohung deuteten, einigten sich darauf, sich auf den Kampf vorzubereiten und verteidigten die Straße mit aller Kraft. Doch Gero baute zusammen mit seinen ruanischen Freunden, fast alleine aus dem Lager heraustretend, heimlich drei Brücken und schickte dann einen Boten zum Kaiser, der das gesamte Heer zurückrief. Als die Barbaren dies sahen, eilten sie ebenfalls herbei, um den Legionen zu begegnen. Inzwischen rannten die barbarischen Fußsoldaten einen längeren Weg und traten in den Kampf ein, aber erschöpft von der Anstrengung wichen sie schnell zurück und als sie zu fliehen versuchten, wurden sie sofort niedergemetzelt."
Bild unten. Ahnentafel aus Osteuropäosche und ostasiatische Streifzuge. J. Marquard. Leipzig 1903. S 329.
Die Namen der vermuteten Nachkommen von Stoignew, insbesondere die Namen Dirsico und Dirsicraus, die mehrfach in der Familie Dirsico-Stoignew vorkommen, auf eine mögliche Verwandtschaft mit dem älteren abotritischen Fürstenhaus hin, wo der Name Thrasko/Drazko kommt von in verschiedenen Formen. Möglicherweise stammen diese Namen mütterlicherseits in die Familie, als diesen Geschlecht in der Litteratur als Ausgestorben erklärt wurde. Die Namen Anadrog und Mizzidrog erscheinen nach Stoignew. Diese Namen enthalten im zweiten Teil den Namen, wie zum Beispiel Mizzi-drog (drago/trasko/dirsco).
Gnupa wird zusammen mit anderen christlichen slawischen Fürsten im Jahr 931 tributpflichtig. Dies deutet auch darauf hin, dass auch Stoignew Christ war, auf jeden Fall zu dieser Zeit, aber möglicherweise nach dem Verrat der Germanen im Jahr 954 vom Glauben abfiel, als sie versuchten, die Burg Krohn zu erobern, die Nakon und Stoignew erfolgreich verteidigten. Die Nachkommen von Stoignew sind aus der Liste der Nakoniden ausgeschieden, indem sie sich offensichtlich dem polnischen Fürsten unterwarfen. In dieser Hinsicht wurden die Familie Dirsco-Stoignew polnischen Grafen, behielten jedoch enorme Ländereien in Polen. Durch das Erbe in der Prignitz kehrten sie jedoch zurück nach 1231, nachdem sie ihre polnischen und schlesischen Erbgüter dem Kloster Lüben und die Johanniterorden geschenkt hätten.
[1] Ilisch, JMP 1997/8, nummer 23.15.
[2] Helmut Schrecke Germanen Slawen Vor- und Frühgeschichte des ostgermanischen Raumes. Panorama Verlag, Wiesbaden ISBN 3-926642-20-3 S 127.
[3] Mittlere Geschichte. Die politische Bedeutung der Elbslawen im Hinblick auf die Herrschaftsveränderungen im ostfränkischen Reich und in Sachsen von 887 bis 936 – Politische Skizzen zu den östlichen Nachbarn im 9. und 10. Jahrhundert Inaugural-Dissertation zur Erlangung des Doktorgrades der Philosophischen Fakultät der Westfälischen Wilhelms-Universität zu Münster (Westf.) vorgelegt von Christian Hanewinkel aus Beelen 2004. S 91.
[4] Mittlere Geschichte. Die politische Bedeutung der Elbslawen im Hinblick auf die Herrschaftsveränderungen im ostfränkischen Reich und in Sachsen von 887 bis 936 – Politische Skizzen zu den östlichen Nachbarn im 9. und 10. Jahrhundert Inaugural-Dissertation zur Erlangung des Doktorgrades der Philosophischen Fakultät der Westfälischen Wilhelms-Universität zu Münster (Westf.) vorgelegt von Christian Hanewinkel aus Beelen 2004. S 97.
[5] Knabenschuh Dieter. Amt Lenzen-Elbtalaue. Lenzener Elbtalaue Natürlich Sagenhaft! ISBN 3-930401-09-2 S 33.
[6] Scriptores Rerum Germanicarum In Usum Scohalrum ex Monumentis Germaniae Historicis Separatim Editi. Die Sachsengeschichte des Widukind von Korvei. Widukindi Editio Quinta. G. Waitz, K.A. Kehr, Paulus Hirsch. Hannover 1935 S S 53.
[7] Römisch Germanische Kommission des Deutchen Archäologischen Instituts Frankfurg A. M. Frühmittelalterliche Archäologie zwischen Ostsee und Mittelmeer. Band 4. Slawen an der unteren Mittelelbe. Beiträge zum Kolloquium vom 7 bis. 9 April 2010. Reichert Verlag. Wiesbaden. ISBN 978-3-89500-962-4. Felix Bierman. Die Schlacht bei Lunkini 929. S 152 f.
„Quinto obsidionis die venere custodes exercitum barbarorum non longe ess adnuntiantes, et quia nocte contigua inpetum in castra facere decrevissent […]. Interea dies transit, et nox solito tenebrosior cum ingenti pluvia adest nutu divino, quatinus consilium pessimum inpediretur barbarorum. Ut ergo iussum est, tota nocte illa armati erant Saxones […]. Orto autem sole – nam post I pluviam clara redit serenitas -, erectis signis procedebant castris. In prima quidem fronte legatus in barbaros inpetum faciens, sed cum pauci non prelaverent adversus innumerabiles, reversus est ad exercitum referens, quia barbari non plures haberent equites, peditum vero innumerabilem multidudinem et nocturna pluvia in tantum inpeditam, ut vix ab equitibus coacti ad pugnam procederent. Igitur sole cadente in humida vestimenta barbarorum, fumum ascendere fecit usque in caelum, spem fiduciamque prestans die populo, cuius faciei claritas atque serenitsas cirumfulsit illos. Igitur dato signo et exhortante legiones legato cum clamore valido irruunt in hostes. Cumque nimia densitate iter pertranseundi hostes non pateret, dextra laevaque ferro erumpentes, quoscumque a sociis secernebant, neci caban. Cumque iam bellum gravaretur, et multi hinc atque inde caderent, et adhuc barbari ordines tenerent, legatus collegam, ut legioni bus auxilio esset, expostulat. Ille vero prefectum cum quinquaginta armatis lateri hostili inmisit et ordines conturvabit; ex hoc caedi fuga eque tota die hostes patebant. Cum ergo per omnes agros caederentur, ad urbem vicinam fugere temptabant. Collega autem hoc eis precavente, proximum mare ingressi sunt, et ita factum est, ut omnis illa nimia multitudo aut gladio consumeretur aut in mari mergeretur. Nec peditum ullus superfuit, equitum rarissimus, deponiturque bellum cum casu omnium adversariorum. Ingens interea oritur laetitia ex recenti victoria […]. Postera autem luce movent signa urbi prefatae; urbani vero arma deponunt, salutem tantummodo deposcunt ac merentur. Inermes igitur urbe egredi iussi; servilis autem conditio et omnis pecunia cum uxori bus et filiis et omni supellectili barbaro rum regis captivitatem subibant. Cediderunt etiam ex nostris in illo prelio duo Liutharii et alii nobiles viri nonnulli. Igitur legatus cum collega et aliis principi bus Saxoniam victores reversi honorifice a rge sunt suscepti satique laudati, qui parvis copiis divina favente clementia magnicixam perpetraverint victoriam. Nam fuere qui dicerent barbaro rum ducenta milia caesa. Captivi omnes postera die, ut promissum habebant, obtruncati” (widukind von corvey i,36 [übersetzung nach e. rotter/b. schneidmüller]).
[8] Helmut Schrecke Germanen Slawen Vor- und Frühgeschichte des ostgermanischen Raumes. Panorama Verlag, Wiesbaden ISBN 3-926642-20-3 S 127.
[9] Christian Lübke: Die Beziehungen zwischen Elb- und Ostseeslawen und Dänen vom 9. bis zum 12.Jahrhundert : eine andere Option elbslawischer Geschichte ? in: Ole Harck, Christian Lübke (Hrsg.): Zwischen Reric und Bornhöved. Steiner, Stuttgart 2001, S. 23–36, hier S. 31.
[10] Sven Rosborn, The Viking Kings Golden Treasure. About the discovery of a lost manuscript, Harald Bluetoths Grave and the location of the fortress of Jomsborg. ISBN 978-91-986780-1-7-. Exakta Print 2021. S 325.
[11] Kurze Geschichte des Klosters St.Michaelis in Lüneburg. Ludwig Albrecht Gebhardi. Celle. 1857. S 7. (Als Quellen wurde angegeben: Imp. Ottonis Orig. Caps. Lüneb.1) Confirm. CaroliV. de An.1532. ib.2)
[12] Lüneburger Urkundenbuch. Wilhelm von Hodenberg. Siebente Abtheilung: Archiv des Klosters St. Michealis zu Lüneburg. Urkundenbuch des Klosters St. Michaelis. Heft I. Bis zum Jahre 1300. Hannover. 1860. S 3.
[13] Lenzener Elbtalaue, natürlich sagenhaft. Dieter Knabschuh. Ausgegeben von Amt Lenzen-Elbtalaue. 1994. S 119-120, 2 / Gerichtslinden und Thingplätze in Deutschland. Anette Lenzing. Die Blauen Bücher. S 60-61, 3: Der Streit um die Prignitz. Kreisverwaltung Perleberg. Kerstin Beck 1992 S 12. / Neue Sagen aus der Mark Brandenburg, Seite 26. Ein Beitrag zum Deutschen Sagenschatz von E. Handtmann, verfasst in Seedorf bei Lenzen a. Elbe zur Zeit der Sommersonnenwende 1883.
Generation 9 Kinder des Fürsten Stoignew I (G. um 890-900 † 955) Regiert 943-955, besaß u.a. Burg Krohn an der Elde 954-955 und Lenzen (bei Stavenow/Gorlosen/Mellen)
Generation 10 Wohl Nachkommen von Selibur Fürst der Wagrier bekannt 967/8
[1] Osteuropäische und ostasiatische Streifzuge. Ethnologische und historisch-topographische Studien zur Geschichte des 9. Und 10. Jahrhunderts (ca 840-940). Königl. Akademie der Wissenschaften zu Berlin. J. Marquart. Verlag Theodor Wecher, Leipzig 1903. S 329.
[2] ”Erneuerung des Krieges gegen Boleslav von Polen Nachdem Boleslav die wiederholten Ladungen des Kaisers unbeachtet gelassen und die Herausgabe der Lausitzen verweigert hat, kündigt ihm Heinrich II. den Krieg an. Er überschreitet bei Crossen die Oder (3 August) muss aber den Vormarsch aufgeben, weil das sächsisch-liutizische Heer unter Führung Herzog Bernhards und das böhmisch-bayrische Heer unter Udalrich nicht rechtzeitig eintreffen. Auf dem Rückzug erleidet der Nachtrab des sächsischen Heeres am Bober eine Niederlage. Miesco belagert und bestürmt Meissen, das von den Bewohnern tapfer verteidigt und nur durch das plötzliche Steigen der Elbe, das Miesco zu schleunigem Rückgang nötigt, gerettet wird. Not a –”
Generation 11 Kinder von Mizzidrog/Dirsico oder Stoignew II.
Generation 11 Kinder von Stoignew II
Generation 12 Kinder von Sederich/Sigtrygg Christlichen Fürsten der Wagrier nach 1021.
Generation 13 (Kinder von Gneus, Anadrog/Generation 12 Kinder von Dirsco I). Besitzer der Gebiete Circuitus Dirsicrai, Gassava, Contratovo, und des See Golsen.
Wendenkreuzzug 1147.
1147 Kreuzzug gegen die Wenden an der Ostsee. Im Jahr 1147 kam es am 5. Tag des Kalenden im November mittags zu einer Sonnenfinsternis. Konrad der König mit I Velpon und Friedrich als Anführern und vielen anderen Bischöfen und Grafen. Er unterzeichnet das Kreuz für viele der Gläubigen Christi, deren Zahl teilweise 600.000 betrug. Er befahl den Jerusalemern, aufzubrechen; aber nach der Tradition des Königs von Griechenland XVTTT Tage in allen Orten in die Wüste vertrieben, starben sie größtenteils an Hunger und Durst, außerdem an den Heiden von Turei. Da sie von Arbeitskräften umgeben waren, wurden die meisten von ihnen getötet. Auch Ludwig, König von Frankreich, 60.000 in Nachdem er bei dieser Expedition ums Leben gekommen war, kehrte er mit einigen wenigen zurück. Bernhard hatte diese Aktion vorangetrieben Abt von Clarevales, der zu dieser Zeit seine Blütezeit erlebte. Im selben Jahr unterzeichneten zahlreiche Menschen dagegen. Er ging zu den im Norden lebenden Heiden, um sie dazu zu bringen, sich der christlichen Religion zu unterwerfen oder sie würden sie ganz zerstören. Der Anführer dieser Expedition war Friedrich, Erzbischof von Magdeburg. Bischof, Rodolphe von Halverstad, Werner von Monasterio, Reinhard von Mersenburg, Wikerus von Brandenburg, Anshelmus von Havelberg, Bischof Heinrich von Mähren, Wibolt, der Abt von Qorbej, Conradus, der Marquis, Adelbert, der Marquis, Friedrich der Pfalz der Graf, Hermannus der Pfalzgraf, mit vielen anderen, deren Zahl 1/10.000 betrug. In einer anderen Gruppe waren die Anführer derselben Expedition Albertus, Erzbischof von Bremen, Dietmarus, Bischof von Verden, Heinrich Herzog von Sachsen, Konrad Herzog von Burgund, Hart ein edler Häuptling mit 40 anderen vornehmen Männern; ebenso der König von Dacia mit hundert seiner Provinzialen mild, Bruder auch des Führers der Polen mit 20 mild. Darüber hinaus die Seestreitkräfte des Heeres Mit ihnen zogen die Antianer, die Kolonien und das Flandern in das Land der Heiden ein Sie nahmen eine bestimmte befestigte Stadt namens Utixibona ein, allerdings unter großen Schwierigkeiten. nachdem er zweihundert sanfte Heiden getötet hatte und D.[10]
[1] Osteuropäische und ostasiatische Streifzuge. Ethnologische und historisch-topographische Studien zur Geschichte des 9. Und 10. Jahrhunderts (ca 840-940). Königl. Akademie der Wissenschaften zu Berlin. J. Marquart. Verlag Theodor Wecher, Leipzig 1903. S 325, 329.
[2] Kurze Geschichte des Klosters St.Michaelis in Lüneburg. Ludwig Albrecht Gebhardi. Celle. 1857. S 7. (Als Quellen wurde angegeben: Imp. Ottonis Orig. Caps. Lüneb.1) Confirm. CaroliV. de An.1532. ib.2)
[3] Lüneburger Urkundenbuch. Wilhelm von Hodenberg. Siebente Abtheilung: Archiv des Klosters St. Michealis zu Lüneburg. Urkundenbuch des Klosters St. Michaelis. Heft I. Bis zum Jahre 1300. Hannover. 1860. S 3.
[4] Lenzener Elbtalaue, natürlich sagenhaft. Dieter Knabschuh. Ausgegeben von Amt Lenzen-Elbtalaue. 1994. S 119-120, 2 / Gerichtslinden und Thingplätze in Deutschland. Anette Lenzing. Die Blauen Bücher. S 60-61, 3: Der Streit um die Prignitz. Kreisverwaltung Perleberg. Kerstin Beck 1992 S 12. / Neue Sagen aus der Mark Brandenburg, Seite 26. Ein Beitrag zum Deutschen Sagenschatz von E. Handtmann, verfasst in Seedorf bei Lenzen a. Elbe zur Zeit der Sommersonnenwende 1883.
[5] Prignitzer Sagen und Geschichten Zum Besten des Alt:Wandervogels, Ortsgruppe Havelberg. Bearbeitet und herausgegeben von Seminarlehrer Heuer, Havelberg. Adolf Einken, Pritzwalk 1922. S 13 ff.
[6] (LS) Data VII kalendas Iunii indictione XI anno dominice incarnationis millesimo XXVIII anno autem domni Chuonradi secundi regni IIII imperii vero II Actum Trytimauni feliciter. Nach dem Or. im Archiv zu Dresden.“
[7] Die Reichskanzler vornehmlich des X., XI. und XII. Jahrhunderts, Dr Karl Friedrich Stumpf-Brentano. Band 3. Acta Imperii, inde ab Heinrico I. ad Heinricum VI. Usque ADHUC INEDITA. Insbruck 1865-1881.S 46.
[8] Osteuropäische und ostasiatische Streifzuge. Ethnologische und historisch-topographische Studien zur Geschichte des 9. Und 10. Jahrhunderts (ca 840-940). Königl. Akademie der Wissenschaften zu Berlin. J. Marquart. Verlag Theodor Wecher, Leipzig 1903. S 325.
[9] Trzemeszno. Rzyszczew. Myczków. Cod. diplom. Polon. II., Nr. 436.
[10] Pommersches Urkundenbuch. Bd. 1. Abt. 1, 786-1253 : Regesten, Berichtigungen und Ergänzungen zu Hasselbach's und Kosegarten' s Codex Pomeraniae diplomaticus. Stettin 1858. S 15.
Generation 14 Kinder von Dirsico/Dyrsk II Geb. um 1050-1080. † Nach 1143, vor 1177
Generation 15: Kinder von Dirsicraus III Stoygnew III G um 1115-1140
Generation 16: Kinder zu Dirsco IX (II)
[1] Pommersches Urkundenbuch PUB (1175) 41. (1180) 59. (1182) 68. (1187) 82. (1189) 90. (1214) 123. (1215) 126. Vater: Dyrsk (1175)
[2] Jauersche Fürstenthums Blätter Schlesiche Heimat. Monatsschrift für Heimatpflege der Stadt, des Kreises und des ehemaligen Fürstentums Jauer. Sonderbeilage zum Jauerschen Stadtblatt. Verlag von Th. Buresch. Nr 7 (76) Jauer, 26 Juli 1936. 7 Jahrgang. S 602 f.f.
[3] Codex Diplomaticus Silesiae. Vereine für Geschichte und Altertum Schlesiens. Siebenter Band. Regesten zur Schlesischen Geschichte. Erster Theil. Bis zu 1250. Josef Max & Comp. Breslau 1868. S 37.
[4] Geschichte des Dorfes Protzan, Doris Minale. S 8.
[5] Geschichte des Dorfes Protzan, Doris Minale. S 9.
[6] Heike Reimann. Der niedere Adel im Umfeld mecklenburgischer und pommerscher Fürsten zur Zeit beginnender deutschrechtlicher Veränderungen der Siedlungsstruktur in Mecklenburg und Westpommern (Ende 12.-1. Hälfte 13. Jahrhundert) S 507 not 40.
[7] Witz, eingedeutschtes, urspr. slawisches Suffix in Ortsnamen und davon abgeleiteten Familiennamen. Die Endung -witz (polnisch -owice, serbisch -ovići) ist eine Suffixverbindung mit -itz und kommt in Deutschland insbesondere bei ursprünglich sorbischen (dort auch -fitz, -vitz, -pitz) und polabischen sowie darüber hinaus auch bei anderen slawischen Ortsnamen vor. Es hat ursprünglich patronyme Funktion, verweist also auf den Gründer des Ortes oder zumindest eine wichtige, namensgebende Person des Ortes. Die Endung war in allen deutschsprachigen Gebieten Mittel- und Ostmitteleuropas verbreitet (Preußen, Schlesien, Böhmen, Mähren sowie Rumänien). Deutsches Ortsnamenbuch. Manfred Niemeyer. De Gruyter, Berlin/Boston 2012, ISBN 978-3-11-018908-7 S 293.
[8] Vierteljahrsschrift für Heraldik Sphragistik und Genealogie, Herausgegeben vom Verein Herold zu Berlin. Redigirt von Ad M Hildebrandt Hzl. S.A. Professor. XV Jahrgang. Carl Heymanns Verlag Berlin 1887 S 241-242.
[9] Geschichte des Dorfes Protzan, Doris Minale. S 9.
[10] Prace Wrocławskiego Towarzystwa Naukowego Travaux De La Société Des Sciences Et Des Lettres De Wrocław Seria A Nr 229. Marek Cetwiński Rycerstwo Śląskie Do Końca Xiii W. Biogramy I Rodowody. Zakład Narodowy im. Ossolińskich — Wydawnictwo. Wrocław 1982. S 13.
[11] Prace Wrocławskiego Towarzystwa Naukowego Travaux De La Société Des Sciences Et Des Lettres De Wrocław Seria A Nr 229. Marek Cetwiński Rycerstwo Śląskie Do Końca Xiii W. Biogramy I Rodowody. Zakład Narodowy im. Ossolińskich — Wydawnictwo. Wrocław 1982. S 13.
[12] Diplomata Monasterii Clarae Tumbae Prope Cracoviam. Zbiór dyplomów klasztorumogilskiego przy krakowie wydany staraniem i nakładem
c.k.towarzystwa naukowego krakowskiego.. w krakowie. drukarni uniwersytetu jagiellońskiego 1865. S 1.
[13] Heike Reimann. Der niedere Adel im Umfeld mecklenburgischer und pommerscher Fürsten zur Zeit beginnender deutschrechtlicher Veränderungen der Siedlungsstruktur in Mecklenburg und Westpommern (Ende 12.-1. Hälfte 13. Jahrhundert) S 507 not 41.
[14] Meklenburgisches Urkundenbuch - Band I 786-1250, Schwerin (1863) -, Nr. 115, S. 182. Sieh auch Pommersches Urkundenbuch. Bd. 1. Abt. 1, 786-1253 : Regesten, Berichtigungen und Ergänzungen zu Hasselbach's und Kosegarten' s Codex Pomeraniae diplomaticus, Stettin 1858 S 34. Cod No 34, und Cod No 33.
[15] Heike Reimann. Der niedere Adel im Umfeld mecklenburgischer und pommerscher Fürsten zur Zeit beginnender deutschrechtlicher Veränderungen der Siedlungsstruktur in Mecklenburg und Westpommern (Ende 12.-1. Hälfte 13. Jahrhundert) S 507 not 41.
[16] Vierteljahrsschrift für Heraldik Sphragistik und Genealogie, Herausgegeben vom Verein Herold zu Berlin. Redigirt von Ad M Hildebrandt Hzl. S.A. Professor. XV Jahrgang. Carl Heymanns Verlag Berlin 1887 S 241-242.
[17] Pommersches Urkundenbuch. Bd. 1. Abt. 1, 786-1253: Regesten, Berichtigungen und Ergänzungen zu Hasselbach's und Kosegarten' s Codex Pomeraniae diplomaticus. Stettin 1868. Robert Klempin. S 99.
[18] Pommersches Urkundenbuch. Bd. 1. Abt. 1, 786-1253: Regesten, Berichtigungen und Ergänzungen zu Hasselbach's und Kosegarten' s Codex Pomeraniae diplomaticus. Stettin 1868. Robert Klempin. S 131.
[19] Pommersches Urkundenbuch. Bd. 1. Abt. 1, 786-1253: Regesten, Berichtigungen und Ergänzungen zu Hasselbach's und Kosegarten' s Codex Pomeraniae diplomaticus. Stettin 1868. Robert Klempin. S 167.
[20] Vierteljahrsschrift für Heraldik Sphragistik und Genealogie, Herausgegeben vom Verein Herold zu Berlin. Redigirt von Ad M Hildebrandt Hzl. S.A. Professor. XV Jahrgang. Carl Heymanns Verlag Berlin 1887 S 241-242.
[21] Pommersches Urkundenbuch. Bd. 1. Abt. 1, 786-1253: Regesten, Berichtigungen und Ergänzungen zu Hasselbach's und Kosegarten' s Codex Pomeraniae diplomaticus. Stettin 1868. Robert Klempin. Cod Nr 239. S 458. 1237.
[22] Pommersches Urkundenbuch. Bd. 1. Abt. 1, 786-1253: Regesten, Berichtigungen und Ergänzungen zu Hasselbach's und Kosegarten' s Codex Pomeraniae diplomaticus. Stettin 1868. Robert Klempin. 1237 Cod Nr 250 S 257.
Generation 16 Kinder von Graf Konrad Stognew I, bekannt 1177-1202 (Machow)
Generation 16 Kinder von Graf Stoygneus IV (Besitzer der Güter Bogenau und Protzan im Schlauper Bezirk "Circuis Dirsicrai" im Kreis Frankenstein).
Generation 17 Kinder zu Graf Dirsicraus III Stoygneus Palatin von Lenzyk, bekannt 1230-1240. (Polen, Schlesien Crossen)
[1] Crusade And Society In Eastern Europe: The Hospital And The Temple In Poland And Pomerania 1145 – 1370 Submitted for the degree of Ph.D. in the University of London's School of Slavonic and East European Studies, 1994.
1145 – 1370 Submitted for the degree of Ph.D. in the University of London's School of Slavonic and East European Studies, 1994.
[2] Codex Diplomaticus Silesiae. Vereine für Geschichte und Alterthum Schlesiens. Siebenter Band. Regesten zur Schlesischen Geschichte. Erster Theil. Bis zu 1250. Josef Max & Comp. Breslau 1868. S 113.
[3] Die Zisterzienserabtei Leubus in Schlesien von ihrer Gründung bis zum Ende des 15. Jahrhunderts. Waldemar P. Könighaus. Harrassowitz Verlag. ISBN 3-447-05069-1. 2004. S 433. Liste eder mittelalterlichen Besitzungen und Einkünfte.
[4] Codex Diplomaticus Silesiae. Vereine für Geschichte und Alterthum Schlesiens. Siebenter Band. Regesten zur Schlesischen Geschichte. Erster Theil. Bis zu 1250. Josef Max & Comp. Breslau 1868. S 113.
[5] Codex Diplomaticus Silesiae, Bd. 7, 1884; Regesten zur schlesischen Geschichte, Th. 1: Bis zum Jahre 1250. Herausgegeben von Colmar Grünhagen. S 371
[6] Codex Diplomaticus Silesiae. Vereine für Geschichte und Alterthum Schlesiens. Siebenter Band. Regesten zur Schlesischen Geschichte. Erster Theil. Bis zu 1250. Josef Max & Comp. Breslau 1868. S 159.
[7] Geschichte und Alterthum Schlesiens. Namens des Vereins. Dr Colmar Grünhagen. Achter Band. Erstes Heft. Breslau, Josef Mar & Komp. 1867 S 55-56.
[8] Codex Diplomaticus Silesiae. Vereine für Geschichte und Alterthum Schlesiens. Siebenter Band. Regesten zur Schlesischen Geschichte. Erster Theil. Bis zu 1250. Josef Max & Comp. Breslau 1868. S 113.
[9] Schlesisches Urkundenbuch, Herausgegeben von der Historischen Kommission für Schlesien, Zweiter Band: 1. Lieferung 971 - 1216, 1963; 2. Lieferung 1217 - 1230, 1968; 3. Lieferung Fälschungen und Register, 1971; Bearbeitet von Heinrich Appelt, Verlag Hermann Böhlaus Nachf., Wien-Köln-Graz
[10] Schlesisches Urkundenbuch, Herausgegeben von der Historischen Kommission für Schlesien, Zweiter Band: 1. Lieferung 971 - 1216, 1963; 2. Lieferung 1217 - 1230, 1968; 3. Lieferung Fälschungen und Register, 1971; Bearbeitet von Heinrich Appelt, Verlag Hermann Böhlaus Nachf., Wien-Köln-Graz. S 362.
[11] Codex Diplomaticus Silesiae, Bd. 7, 1884; Regesten zur schlesischen Geschichte, Th. 1: Bis zum Jahre 1250. Herausgegeben von Colmar Grünhagen. S 362.
[12] Codex Diplomaticus Silesiae, Bd. 7, 1884; Regesten zur schlesischen Geschichte, Th. 1: Bis zum Jahre 1250. Herausgegeben von Colmar Grünhagen. S 371.
[13] Die Zisterzienserabtei Leubus in Schlesien von ihrer Gründung bis zum Ende des 15. Jahrhunderts. Waldemar P. Könighaus. Harrassowitz Verlag. ISBN 3-447-05069-1. 2004. S 453. Liste eder mittelalterlichen Besitzungen und Einkünfte.
[14] Codex Diplomaticus Silesiae. Vereine für Geschichte und Alterthum Schlesiens. Siebenter Band. Regesten zur Schlesischen Geschichte. Erster Theil. Bis zu 1250. Josef Max & Comp. Breslau 1868. S 207.
[15] Helbig, Herbert (Hsrg.): Urkunden und erzählende Quellen zur deutschen Ostsiedlung im Mittelalter, Bd. 2, Darmstadt 1970, S. 305ff.
[16] Diplomata Monasterii Clarae Tumbae Prope Cracoviam. Zbiór dyplomów klasztorumogilskiego przy krakowie wydany staraniem i nakładem
c.k.towarzystwa naukowego krakowskiego.. w krakowie. drukarni uniwersytetu jagiellońskiego 1865. S 6.
[17] Codex Diplomaticus Majoris Polonia. Kodeks Dyplomatyczny Wielkopolski obejmujący dokumenta tak już drukowane, jak dotąd nie ogłoszone, sięgające do roku 1400. Wydany staraniem Towarzystwa Przyjaciół Nauk Poznańskiego. Tom I. zawiera numera 1 - 616 lata 984 - 1287. Poznań 1877. Nakładem Biblioteki Kórnickiej. Drukiem J. I. Kraszewskiego (Dr. W. Łebiński). S 151. Pergamenturkunde. An einem Seidenband aus rotem und gelbem Garn hängt ein Siegel von Herzog Władysław, (Siegel VI.), ohne Spuren, dass das zweite angebracht wurde. Breslau. Königliches Staatsarchiv Leubus 49. Urkunden des Klosters Leubus XLVII.
„1233 Julii. 18, in colloquio super aquam Neszobe In nomine Domini nostri Ihesu Christi amen. Quoniam omnia que temporaliter aguntur, per decursionem temporis annullantur preter ea que litterarum apicibus communita sequatium memorie relinquntur, inde est quod ego Rosec filius Dirsicrai notum facio presentibus et futuris hanc paginam inspecturis, quod pro remedio anime mee et avi mei et fratris mei Dirsicrai contuli Deo et beate Marie villam Sitna nuncupatam in territorio Kalisensi cum omni iure attinenti, videlicet agris, pratis, pomeriis, pascuis, cenobio Lubensi Ordinis Cysterciensis constructo in honore eiusdem beate et intemerate virginis Marie, coram duce Polonorum Wlodizlao filio quondam ducis pie memorie Odonis aliisque testibus quam pluribus, scilicet episcopo Posnaniensi Paulo, Zandiwoyo castellano Kalisensi, Gozyzlao tribuno, Domerato, Iohanne filio Dobrogosti, Bogusa filio Sceszlay; et ut hec inconvulsa perpetuo permaneant, roborare curavi sigillo prenominati ducis et meo. Acta sunt hec in colloquio quod fuit super aquam que vocatur Neszobe anno gratie Domini M.CC.XXX.III, XV Kalendas Augusti.“
[18] Schlesisches Urkundenbuch, Herausgegeben von der Historischen Kommission für Schlesien, Zweiter Band 1231 - 1250, Bearbeitet von Winfried Irgang, Verlag Hermann Böhlaus Nachf., Wien-Köln-Gratz 1977. S 36.
Generation 18 Sohn zu Dirsicraus IV Castellan von Sandomierz
Generation 18 – Sohn von Graf Stognew V Geboren in Radsyn bei Ukrca spätest 1209. (Taucht Radzyn in Polen gegen Bialkow bei Crossen in Schlesien).
Generation 19 – Sohn von Graf Stogneo VI Jägermeister Kalis Schlesien.
Generation 20 – Kinder von Dirsco V de Stogneovicz
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Generation 16 Kinder zu Dirsico IX (II) Im Jahr 1168 wird Dirsico erwähnt als Kastellan in Demmin (Pommern)
Generation 17 Wohl Kinder zu Dirsico X Rügen
Generation 18 Kinder zu Ritter Stognew VII Rügen
[1] Typis impressorum collegii historici academiae literarum cracoviensis N. 9. Monumenta Mediiaevi historica Res gestas Poloniae illustrantia. Tomus Iii. Continet: Codicem Diplomaticum Poloniae Minoris 1178-1986. S 38.
[2] Typis impressorum collegii historici academiae literarum cracoviensis N. 9. Monumenta Mediiaevi historica Res gestas Poloniae illustrantia. Tomus Iii. Continet: Codicem Diplomaticum Poloniae Minoris 1178-1986. S 38.
[3] 1290, 94, 98. Dokument Nr 722 Premisl zweiter Dux von Polen 1294 Aug. 10, in Kalis.
[4] Codex diplomaticus Majoris Poloniæ documenta, et jam typis descripta, et adhuc inedita complectens, annum 1400 attingentia. Poznaniae, sumptibus Bibliothecae kornicensis. Zakrzewski, Ignacy 1877. Urkund Nr 806 S 22. S 169-170.
[5] Die Familie von Waldow waren nach Berghaus die älteste begüterte im Lande Sternberg. Der Ritter Hans von Waldow hielt vor 1352 las Zeuge den Bischof Aperzo von Lebus eine Zeit lang gefangen. 1353 Lieber getreuer des Markgrafen. Vogt zu Drossen. 1361 Vogt des Landes Barnim und „Voged tu Struzbergh“. Sein Sohn Johannes von Waldow, auf dem Barnim Begütert mit hufzinsen zu Woldenberg 1375 (Stammgut der Familie Stavenow zu Woldenberg). Dr Heinrich Berghaus. Landbuch der Mark Brandenburg und Niederlausitz. Mitte des 19en Jahrhunderts. Dritter Band. Verlag Adolph Müller, Brandenburg1856. S 261.
[6] Carl von Grünberg, der auch auf Dietersdorf sass, wurde mit Barbara von Stavenow verheiratet im Jahr 1620 5.7. Cop Neumarch f 288. Sieh auch v Mülverstedt, Ehestiftungen. Carl v Grünberg auf Dietersdorf und Barbara v Stabenow. 1000 Thlr Eheg. Conf. 5 juli 1620. Ibid 288. Herrenhaus Charlottenhof. Kreis Landsberg.
[7] https://zamkilubuskie.pl/bialkowbialkow/