WUSTRAU

 

STAVENOW

 

VON SEEHAUSEN NACH PRITZWALK, WUSTERHAUSEN, FLATOW, CHRISTINDORF, WUSTRAU, UND BERLIN

 

Ca 1570-1630 Achim Stavenow (Klein Beuster, Seehausen Altmark) nach (Pritzwalk)

Beuster ist ein Ortsteil der Hansestadt Seehausen (Altmark) im Landkreis Stendal in Sachsen-Anhalt.


21-25 April 1592 Bericht von Lupold von Wedels Beschreibung seiner Reisen und Kriegserlebnisse im Spanischen Erbfolgkriege. Dem Zug nach Frankreich.

"Adam van Baren Fenriches Knecht der kam oben an der Stormhube gar krum, dass einer vam Adel Joachim Staveno, so dabei geritten, vam dem Dunst /van dem Pferde gefallen." Nur vier Personen sind gefallen im Gefecht, die sind auch aufgerechnet. Joachim war wohl nicht einer von die Gefallene, ist nur wohl vom Pferd gefallen.


1600 Klein Boister Ist ein Filial zu Gross Boister. Collator unter gn. Herr der Churfurst zu Brandenburg unter das Amt Tangermünde gelegen. Achim Stavenow. Hat 123 Guld. An Retardaten noch ausstehen, die sollen alsobald eingemahnt u. der Kirche zum besten auf Zins ausgetan warden. (Peter Ballerstedt Pacht u 27/1/2 Pf. Zins 27/1/2 Pfenn), Anm. vgl. Heinrich Stavenow verh. Ballerstedt in Perleberg


Gut Falkenberg

Noch i. J. 1541 war einer der Wynß im Besitze, (4) der ihn jedoch bald hiernach aufgegeben haben muß; denn es waren, wie spätere Lehnbriefe ergeben, bis zum Jahre 1598 Stavenow und Samuel Salvart die Nachfolger, und hierauf 1608 Pantel Thüm, 1620 die v. Löbenauf Blumberg und 1669 die verw v. Platen (5) und deren Erben, 1715 der Generallieut. Curt Hildebrand v. Löben, 1744 Geh. Rath Elias Hundt, 1759 der Kgl. Etatsminister Friedrich v. Borck, 1769 der Oberst-Wachtmeister v. Cournaud, hierauf der Oberstlieut. v.d. Lochau, 1791 die Majorin v. Humboldt, geb. Colomb, 1796 der Rittmeister v. Hollwede und dessen Erben, 1806 Wilhelmine v. Alvensleben, geb Gräfin Schlippenbach, sodann der Rittmeister Prinz Aug. Casimir zu Lippe-Detmold, 1816 der Geh. Justizrath Bennewitz, hierauf Kohlmetz, 1825 Schlächtermstr. Köhler, 1831 Rittmeister v. Franke, 1833 wieder v. Bennewitz, 1835 v. Freier und seit 1843 der Graf v. Arnim. Von ritterfreien Hufen zu Falkenberg ist in den altern Mittheilungen nirgend die Rede, vielmehr spricht das Schoßregister von 1450 (6) ausdrücklich nur von 48 Zinshufen, welche neben den Pfarr- und Kirchenhufen bestanden. Erst das Schoßkataster v. J. 1624 führt 8 freie Hufen der Gutsherrschaft auf und bemerkt, daß i. J. 1620 dem Pantel Thüm noch 2 Bauernhöfe mit 8 Hufen freigewilligt worden seien. Das im 16. Jahrhundert aus einem Ackerhofe entstandene Rittergut hatte nunmehr 16 freie Hufen, so daß den von 9 auf 7 redueirten Bauerhöfen noch 32 Hufen verblieben. Von einem Lehnschulzengute ist im Landbuche nichts erwähnt. Es scheint, als ob aus diesem der gutsherrliche Hosgebildet worden sei. In einem Berichte des Landreiters v. J. 1608
heißt es, das Gericht (Schulzengut) sei wüst geworden und von Pantel Thümen wieder aufgebaut worden. Die Kirche, welche schon i. J. 1375 bestand, war zur Zeit der Reformation ein Filial von Wartenberg, wo auch der Pfarrer wohnte, der seinen Hof mit 3 Hufen zu Falkenberg für 6 Hühner, I Wspl. 4 Schffl. Roggen. 14 Schffl. Hafer, Kavelholz und Wachs verpachtet hatte. Außer den üblichen Gebühren von 50 Communicanten erhielt der Pfarrer von jeder der 48 Dorfhufen 1 Schffl. Roggen u.s.w.

(Geschichte des Kreises Nieder-Barnim und der in demselbm belegenen Städte, Rittergüter, Dörfer, K. bearbeitet von E. Fidicin, Stadt Archivar (Mit einer Karte) Berlin 1857 Verlag von J. Guttentag S 57-58)


1581 Einkommen des gemeinen Kastens des Pfarrarchivs zu Seehausen (S a fol 51. 52, S b fol 44).
1581 Valkenberge 4 W. Achim „Schernekaw“ 
1600 Falkenberg Peter "Sch".
(Anm. Mit den Abgaben vom Lehnsregistratur als angegeben oben, könnte es eventuell Achim Stavenow und Peter Stavenow sein)

(Anm: Achim Stavenow ist wohl mit den verkauf von Falkenberg 1608 nach Pritzwalk gekommen.)


1630/60 Bestattung am 15 December 1630, Achim Stauenow alias Graf (60). Sterbebuch Pritzwalk.


Kinder 1 Ca 1590 Achim II?


Bild unten: Austrag 60, TB Pritzwalk gestorbene 1630.


1610 Achim Stavenow II (Pritzwalk) (Perleberg)

1610 Achim Stauenow, nennung in Musterung 1610. Schütze.


Kinder 1 1610/306 Chim Stafenows kind Bestattung am 30 September 1610. Pritzwalk.


Kinder 2 1612-3 dec 1671 Anna – den 9 october hat Jochim Stafenow sein Tochter tauffen lassen und Anna die Gepatten sind gewesen Jochim Meyendorp, Hans Huck, Thomas Hanssens? Frau, Margaretha Balinges und Marie Schulzen.


Kinder 3 1619 Margaretha – Den 3 Octobris hat Achim Stafenow eine tochter Tauffen lassen mit Namen Margaretha. Die taufpaten sein gewesen Balzar Konow, Hans Möller, Bürgermeister Poniden S. Wittwe Christopher Chemnitz und Margaretha Tiezman.


Kinder 4 1623 Hinrich – Den 10 decembris hat Jochim Stafenow einen Son tauffen lassen mit Namen Hinrich, die taufpaten sind gewesen Jochim Möllernen, Jochim Sangebütsch, Claus Henning, Jürgen Salzows Frau und Freidrich Hinrichs.


1654 Achim Stauenow, nennung in Feuerstellenverz 1654. Genannt als Vorbesitzer.


 

 


1623- ca 1698 Heinrich Stavenow Pachtschäfer (Pritzwalk) (Wusterhausen)

Perleberg. Heinrich Stavenow, sohn zu Achim Stavenow. Die Tuchmachern in Perleberg und Pritzwalk brauchten Woll.

1623 Hinrich – Den 10 decembris hat Jochim Stafenow einen Son tauffen lassen mit Namen Hinrich, die taufpaten sind gewesen Jochim Möllernen, Jochim Sangebütsch, Claus Henning, Jürgen Salzows Frau und Freidrich Hinrichs.


1654 Achim Stauenow, nennung in Feuerstellenverz 1654. Genannt als Vorbesitzer in Perleberg.


Kinder 1 Geb ca 1645 Balthsar Stavenow "Balzar Stafenow filius des Hinricus Stafenow pachtschäfn"


Kinder 2 Wohl Heinrich Stavenow, Wusterhausen 1698 - Heinrich Stavenow, Sohn des Pachtschäfers bei einer Taufe eines Kindes des Elias Runge am 27. Februar 1698.


Kinder 3 Wohl Joachim Friedrich Stavenow, Sieh Paten Wolters, vgl. Joachim Friedr. Reitende Diener bei v. Saldern verh. Mittag. Dann weiter nach Mecklenburg. 


 

 

Ca 1645-1719 Verwalter Balthsar Stafenow Wusterhausen 

Ehe 1 Am 2 April 1665 Balzar Stafenow filius des Hinricus Stafenow pachtschäfn zu fätz, K: Wuster hausen unter hern Jochim härtwig v. rohr. mit Jüngfer Martin Schneiders des Xepetens pacht. schäfert tochter alhier Maria Schneider. (Keine Kinder in Wusterhausen).


Ehe 2 mit Catharina Borchers. Bekannt 1698.

1698 - Catharina Borchers, uxor Balthasar Stavenows bei einer Taufe eines Kindes Schweinehirten Jochim Ehewaldt am 15. Mai 1698.


KB Wusterhausen

Wegen des Umfangs und des Erhaltungszustandes (es ist stark vom Tintenfraß befallen – siehe Kopie) dieses Buches habe ich die Taufen (sie setzen 1585 ein) nur noch für die ersten Jahre nach 1666 durchgearbeitet, aber ich fand:

1667 - Herr Georg Stavenow Rector zu Kyritz und vocatus [der berufene] Pastor zu Brunn bei einer Taufe eines Kindes des Pastors Jacobus Wakemeister in Wusterhausen.am 12. Mai 1667.


Kinder 1 Wohl Heinrich Stavenow unten. 


Tramnitz

Auch hier habe ich die Taufen einschließlich der Paten von 1697-nur bis 1720 und die im Buch dazwischen stehenden Trauungen (keine mit Stavenows) und Beerdigungen (keine mit Stavenows) durchgearbeitet:

1702 - Anna Stavenou und Balzer Stavenou bei einer Taufe eines Kindes des Gabriel Jahn am 2. April 1702.


- Gothlieb Stavenou bei einer Taufe eines Kindes des Peter Wolter am 30. April 1702.

- Friedrich Stophanow bei einer Taufe eines Kindes des Christian Wolter am 22. November 1708.

- Friedrich Stophanow und Friedrich Stophanow seine Frau bei einer Taufe eines Kindes des Christian Wolter am 3. November 1711.


- Verwalter Balthasar Stophanow aus Wusterhausen bei einer Taufe eines Kindes des Christian Wolter am 26. April 1719.

 

 

1698-1741 Verwalter Heinrich Stavenow (Wusterhausen) (Tramnitz) (Wustrau)

Ehe 1 Frau Catharina Euens

Wusterhausen

1698 - Heinrich Stavenow, Sohn des Pachtschäfers bei einer Taufe eines Kindes des Elias Runge am 27. Februar 1698.


Tramnitz

1715 - Des Verwalters Heinrich Stophenau seine Frau bei einer Taufe eines Kindes des Krügers Jochen Wolter am 10. November 1715.


Wustrau

1741 Heinrich Stavenow, Arrendator auf des Herrn von Gülen adligen Gütern in Wustrau. 

Kinder 1 Sohn unbekannter Name (Jacob Dietrich?)


Kinder 2 1716 Ernst Friederich Stavenow.

Ernst Friedrich Stavenow, der alte Erb- und Braukrüger starb am 8. Juni 1782 im Alter von 66 Jahren und 4 Monaten, nachdem er etliche Wochen bettlägerig gewesen war. Das ergibt als Geburtstag rechnerisch den 8. Februar 1716. (Sein Sohn war Erdmann Dietrich Lehnschultze)


Kinder 3 Johann Balthasar Stavenow, Herrn Heinrich Stavenow, Verwalters jüngster Sohn aus Wustrau


Kinder 4 Anna Margaretha Stavenow, Herrn Heinrich Stavenows Arendatoris Tochter aus Wustrau – also eine Schwester des Kindsvaters


 



Geb. ca 1715-1781 Erb und Braukrüger Herr Jacob Dietrich Stavenow (Flatow) Krammen Oberhavel nach (Christinendorf)

Flatow zwichen Berlin und Neuruppin, in der nähe von Staffelde und Gross Ziehten, Börnicke, und Kremmen. Schönwalde 6 km sydost. 20 Km von Berlin. 2 mil nord ost von Boitzenbur​g, zwichen Boitzenburg und Güstrow.

Ehe 1 Maria Catharina Schröders, Jacob Dieterich Stavenowes, des Krügers Frau aus Flatow. Patin bei Ernst Friedrich Stavenows Tochters Taufe 1738. 

Kinder?

Ehe 2 Jakob Dietrich Stavenow, Erb- und Braukrüger zu Flatow (Osthavelland) , oo Flatow 6.11.1748 mit Jgfr. Dorothea Sophia Bandemer geb. am 10.11.1736.  Gestorben am 17.1.1790 in Wensickendorf. Dorothea Sophia ist verh 2 Mal, 1.6.1758 in Flatow mit Johann Friedrich Fielitz, (Mühlbursche in Flatow, seit 1758 Mühlermeister in Wensickendorf. Ernennt in Klein-Luckow bei Strassburg/Meckl. 16.2 1731. Gestorben in Wensickendorf 18.11. 1781). Dorothea Sophia St. War Patin 1786 in Flatow. Sie hat noch 6 Kinder in Wensickendorf geboren.


Signatur: 7 Zossen 393

Titel: Gesuch des Erbbraukrügers Stawenow zu Christinendorf um Stundung der Amtsgefälle; Brand und Verkauf seines Kruges: Dat. - Findbuch: 1819 – 1824 Frühere Signaturen: B F. 9 Nr. 10   URL für diese Verz.-Einheit URL


Die Beschwerde des Erb- und braukrügers Stavenow zu Christindorf wegen der von dem Schultzen Schmidt und das…. (Das kurmärkische Ständearchiv. Melle Klinkenborg Brandenburgische Provinzialdruckerei, 1920 S 163)


In Flatow geborenen 

Kinder 1 1736 14.11 Dorothea H. Jacob Dietrich Stavenau, der Krüger Hierselbst hat tauffen lassen seine Tochter. Die Gewatten sind gewesen Jgfr Sophia Krüger, 2 die Fr. Schultz, 3 Jcob von Schulz und Lorenz Eh Frau. Die Fr Schulberer, 4 Die Fr Margaretha der Müst Meister zu ??????? Fl:Krüer 5 Die Fr Achim 6 Der hiesigen Schulzen fr. 


Kinder 2 1738 Ernst Dieterich Stavenau 11.09. H Jacob Dietrich Stavenau der Itziger Krüger hat tauffen lassen seinen Sohn Nahmens Ernst Dietrich den 11 sept. Die Gewatten sind gewesen 1 Der Gutsverwalter Schulze aus Cremmen 2 H Hinrich Stavenau arrendator in Wustrau Das Müell Meister Meyers frauen aus Wustrau 3 Johan Ress Krüger in Flatow, 5 Amtmann Intor Schulz in Zahenber/>Lauenberg 6 Die Frau Zuthen Pallas Eh Frau 7. Der Krüger Stabenaw in Christindorff Eh: Frau. 8 Meister Ernst Stavenaus Frau. 9 Der Krüger Ivanow in Achen Eh Frau 10 J Maria Elistabeth geb Witte.......


Kinder 3 1749 Dorothea Mellosina 25 august. H. Jacob Dietrich Stavenau und sein Ehefrau Dorothea Sophia Bandemer lassen tauffen seine Tochter Dorothea Mellosina. Den 25 augusti. Ist so den 21 eijusdem geboren. Die Gewattern sind gewesen: 1 H Hübner Ehefrau 2 Sie Herr Martin Zinyen Eh:frau 3 Der Ernst Ahrens filia Elsa forn 4 der Schultz Arnsten Schröders 5 H Herr Andreas Natho 6 Hans Peter Ingbritz.


Kinder 4 1751 Erdmann Freidrich Hr Jacob Dietrich Stavenau Erb. Brau Krüger hierselbst und sein Eh frau Sophia Dorothea Bandemer lassen Taufen seinen Sohn Nahmens Erdman Friedrich den 25 Martii ist 20 eiusdem geboren. Die Gewattern ist gewesen  1 Caspar C Hübner 2 Hr Johan Balthsar Stavenau aus Tietzow 3 Joachim Ernst Bauer in Tiezow. 4 Hr Carl Friedrich Granzow Könligl. Feld:Marsch 5 Johann Friedrich Bandemer 6 Johan Friedrich Bilke Burger u Baur in Oranienburg 7 Herr Jahns Arrendator in Wustrau Eh Frau 9 Matthias Boddin 10 Ehefrau der Krügers Stavenau aus ?????????Herr Schultz aus Oranienburg Eh:frau. 


Kinder 5 1753 Jacob Dietrich Jacob Dietrich Stavenau Hiesigen Krüger hat mit seiner Ehefrau Sophia Dorothea Bandemer tauffen lassen sein Sohn Jacob Dietrich den 14 Febr, ist den 16 en eiusdem gebore. Gewatterna sind gewesen 1 Mstr Friedrich Schefeld v ????? 2 m.m.


Kinder 6 1753 Dorothea Elisabeth H Jacob Dietrich Stavenau Erb und Braukrüger hierselbst sol mit seiner Ehefrau Sophia Dorothea Bandemer tauffen lassen sein Tochter mit Namen Dorothea Elisabeth. Den 24 November. Ist am 5en eiusdem geboren. Die Gewattern sind gewesen 1 Hr Geo. Wilhelm Tüchen Theologie Stud 2 Der Hr Königs Fürsnauer Hr Hund 3 Hr Christian Tangkrüger in Arnsfeld 4 Graf: Duplene Langvitz in Berlin 5 Der Schultzen Sohn Michael Klatzow 6 Jgfr Dorothea Elisabeth Lau 7 Jgfr Catharina Elisabeth Brietzen 8 Frau Anna Christina Stavenau ?????? ???? Stavenaus Eh Fr in Tiezow 10 Der Krüger Stavenau in Tommil??? Eh Fr. 


Kinder 7 1755 Jacob Friedrich Stavenau - 11 juni - Jacob Dietrich Stavenau der hiesigen Krüger m. und seiner Eh frau Sophia Dorothea Bandemer tauffen lassen Sohn Nahmens Jacob Friedrich. 


Kinder 8 1760 Johann Friedrich Stavenow - 27 märz - Hr Jacob Dietrich Stavenau der hiesige Krüger m hat mit seiner ehefrau Dorothea Sophia Bandemer tauffen lassen seiner Sohn Matthias Johann Friedrich Wilhelm der 5 Martii den 27 Martii geboren. Gewattern sind der Müller Mstr Feilitz, 2 Hans Martin Linzen 3 Hans Friedrich Saisse 4 der Schultzen Michaeln Klenzens Eh Frau 5 Des Johann Joachim Einar Eh Fr. Anna Sotow. 



1753-1781 Jacob Dietrich Stavenau Erb und Braukrüger Christindorf

Sohn zu Jacob Dietrich Stavenau und Sophia Dorothea Bandemer. 


Kinder 1 1781 Dietrich Wilhelm 

1811 Dietrich Wilhelm Stawenow, Verheiratet am 12 Jan. 1811 in Berlin, Burger und Kaufmann v. d. Markriegehandlung Werkriegehandlung alhier Robert Advent et t.p. fest. Nativet. Christi 1810. 30 J alt. (Geboren 1781) Verh. Mit Jungfer Carolina Sophia Ernst, 18 J alt. Vater der Braut: H Joh. Gottlieb Ernst. Vater der Brautigam: Selig H Jacob Dietrich Stawenow, Erb und Braukrüger zu Christinendorf bei Trebbin.


 

 

1781-1811- Dietrich Wilhelm Stawenow aus (Christindorf) nach (Berlin)

1811 Dietrich Wilhelm Stawenow, Verheiratet am 12 Jan. 1811 in Berlin, Burger und Kaufmann v. d. Markriegehandlung Werkriegehandlung alhier Robert Advent et t.p. fest. Nativet. Christi 1810. 30 J alt. (Geboren 1781) Verh. Mit Jungfer Carolina Sophia Ernst, 18 J alt. Vater der Braut: H Joh. Gottlieb Ernst. Vater der Brautigam: Selig H Jacob Dietrich Stawenow, Erb und Braukrüger zu Christinendorf bei Trebbin.


Kinder 1 1811 Augusta Wilhelmina Amalia Stawenow Geboren am 12. Apr 1811. Getauft am 23 Mai 1811 in Berlin. Vater: Diedrich Wilhelm Stawenow

Mutter: Carolina Sophia Stawenow Seitennummer: 17;18 (Quelle: Evangelische Kirche. Sankt Georgenkirche Berlin)


Kinder 2 1812 Carolina Juliana Emilia Stawenow Taufe (Baptism) Geburtsdatum: 21. Jul 1812 Taufdatum: 23. Jul 1812 Taufort: Berlin, Brandenburg, Preußen

Vater:  Ditrich Wilhelm Stawenow Mutter: Carolina Sophia Stawenow (Stadt oder Distrikt: Berlin Seitennummer: 133;134 St Georgen).


Ehe 2

1814 In Potsdam copuliert Dietrich Wilhelm Stawenow Burger und Kaufmann. Ältester Sohn. 34 J Alt. Eltern sind Tot. Verh. Mit Jungfer Augusta Wilhelmina Kriewits. 26 J Alt. Eltern Consens. Vater der Braut H Valentin Kriewitz, Eigenthümer Bürger zu Schlossplatz,,,,, zu Potsdam


Kinder 3 1813 30/9 Wilhelm Julius Stavenow. Vater H. Dietrich Wilhelm Stawenow, Bürger u. ????????. Mutter F. Carolina Sophia Geborenen Ernst. Paten .... 

 

Kinder 4 1816 Charlotta Louisa Stawenow Geburtsdatum: 14. Nov 1816. Taufdatum: 8. Dez 1816.

Taufort: Berlin. Vater: Dietrich Wilhelm Stawenow Mutter: Augusta Wilhelmina Stawenow Stadt: Berlin St Georgen.

Seitennummer: 685;686.


1760-1828 Johann Friedrich Stavenow (ST GEORGEN BERLIN) BRANDENBURG
Johann Friedrich Stabenow gestorben am 23 Sep 1828 in St. Georgen, Berlin 69 Jahre alt, geboren 1760.
Sohn zu Jacob Dietrich Stavenow und Sophia Dorothea Bandemer. Geboren am 27 März 1760 in Flatow.
Kinder 1 1784 August Friedrich Stabenow. 21 J alt. Verheiratet 1805 mit Friederica Wilhelmina Schoetzin. (KB St Georgen Berlin) H. August Friedrich Stabenow, Bürger und Brauer allhier. Sohn zu H Joh. Freidrich Stabenow, gewesenen Bürger Eigenthümer in Berlin. Mit Jgfr. Friedrike Wilhelmina Schoetschin, 19 J Alt. T.D. H Joh. Friedrich Schoetsch. Gewesenen Eigenthümer und bürger in Berlin.
Quelle:
DAS FORUM FRIDERICIANUM UND DIE MONUMENTALEN RESIDENZPLÄTZE DES 18. JAHRHUNDERTS KUNSTHISTORISCHE DISSERTATION vorgelegt am Fachbereich Geschichts- und Kulturwissenschaften der Freien Universität Berlin von Martin Engel M.A. im April 2001 Disputation am 20. Juli 2001 Betreut und begutachtet durch Prof. Dr. Hellmut Lorenz Prof. Dr. Harold Hammer-Schenk S 203
Berlin
Doch zurück zu den Häusern in der Behrenstraße, deren quellenmäßige Überlieferung recht uneinheitlich ist. Das an der Ecke zur Markgrafenstraße gelegene Haus Behrenstraße 35 gehörte im Jahr 1765 dem MüntzBuchhalter Sarry.550 Das benachbarte Haus Behrenstraße 36 war 1765 Eigentum der Tischler Wittwe Lange, die es 1795 ihrem Sohn, dem Tischlermeister Carl Friedrich Lange, vererbte. Nach mehreren Besitzerwechseln wurde es am 7. März 1817 von dem Bürstenmacher Johann Heinrich Martin Engeler erworben, der dort eine Bürstenfabrik einrichtete. 1863 wurde das Haus durch einen viergeschossigen Neubau ersetzt, der sich noch 1947 im Besitz der Familie Engeler befand.551 Das auf königliche Kosten erbaute Haus Behrenstraße 37 gehörte im Jahr 1763 der Witwe des Tischlermeisters Schilansky.552 Am 4. März 1769 stellte sie einen Bauantrag, denn sie wollte im Garten ... ein Lusthaus machen, und darinnen einen Weißen Saal, nebst einen Camin und den dafür gehörigen Schornstein aufführen, und alles nach der Feuer Ordnung anfertigen lassen. 553 Die offenbar vermögende Marie Catarine Schilansky, geborene Fournier, erwarb am 18. Dezember 1768 für die stolze Summe von 14.489 Reichsthalern auch das Eckhaus Behrenstraße 39. Im Jahr 1783 konnte sie auf königliche Kosten das bereits erwähnte Haus Behrenstraße 38 errichten, so daß ihr schließlich der größte Teil der südlichen Platzfront gehörte.554 Sie vererbte die Immobilien ihren beiden Töchtern, der Geheimrätin Segonde de Banquett und der Kriegsrätin Marie Elisabeth Werkenthin. Am 18. Dezember 1808 fiel das Haus Behrenstraße 39 an die verwittwete Geheime Finanz Räthin Marie Elisabeth Geisler, geborene Werkenthin, die später den Kammerherrn Carl Adam von Voß heiratete. Sie veräußerte schließlich das Haus am 24. Januar 1821 an den Banquier Wilhelm Zacharias Friebe.
550 Die Bauakte des Hauses Behrenstraße 35 ist nicht erhalten. Der Hinweis stammt aus dem Bauantrag der Tischler Wittwe Lange, die am 11. Februar 1765 die Einrichtung einer Dachstube für die Einquartierungen im Haus Behrenstraße 36 beantragte. (Berlin, LA Rep. 10-02, Nr. 1763, Bl. 1). 551 Berlin, LA Rep. 10-02, Nr. 1763: Bauerlaubnisschein No. 586 vom 19. März 1863. - Berliner Grund- und Hypothekenbuch Bd. 11, Nr. 741. - Am 7. April 1921 bekundete die Grundstückskommission der Dresdener Bank Interesse an dem Grundstück, eine Eigentumsübertragung erfolgte nicht. 552 Berlin, LA Rep. 10-02, Nr. 1762. - Berliner Grund- und Hypothekenbuch: Bd.11, Nr. 738. - Hoftischlermeister Schilanky beteiligte sich ab 1745 an der Einrichtung der Wohnung Friedrichs II. im Berliner Schloß und 1754 am Bau des Breslauer Schlosses, allerdings nur mit einem kleinen Auftrag für das königliche Schlafzimmer. (GEYER 1992, Anm. 250, 286. - Geh.St.A.: Rep. 36, Nr. 3005, Bl. 474). 553 Berlin, LA Rep. 10-02, Nr. 1762, Bl. 1. 554 NEANDER V. PETERSHAGEN 1801, S. 148.
Ausführlicher sind die Nachrichten über die Häuser Behrenstraße 37 und 38, die am 30. Dezember 1805 von Johann Friedrich Stawenow erworben wurden. Bereits im Juni 1807 sollten die beiden Häuser wegen der Schulden des Eigentümers im Auftrag des Banquiers Riese zwangsversteigert werden. Auf eine Anfrage beim Hochlöb. Policey Directorium hiesiger Residenzien erging der Bescheid, daß nur beide Häuser zusammen für die Werkstatt eines Kupferschmids oder eines Zimmermeisters geeignet seien. Die nächste Information stammte von einer feuerpolizeilichen Visitation am 25. November 1808. Der Bescheid über die fälligen Reparaturen erging zwar noch an den alten Eigentümer Stawenow, doch der fühlte sich nicht mehr zuständig. Im Jahr 1809 gehörten beide Gebäude dem Banquier Riese, wohnhaft in der Breiten Straße 4. 1815 wird ein Geh. Secretair Kohler als Besitzer erwähnt. Ein Jahr später standen die Häuser, die immer noch als Stawenowsches Eigentum behandelt wurden, erneut zur Versteigerung an. Am 17. April 1816 wurde beim Polizeipräsidenten angefragt, ob bei diesen Häusern hinlänglicher Raum für einen Schmidt, Fuhrmann, Kupferschmidt, Viehändler, Viehmäster, Gerber, oder für einen im groben Holze arbeitenden Professionisten vorhanden sey. Überraschend sachlich ist die Ablehnung der beiden geruchsintensivsten Gewerbe durch die Feststellung, einem Gerber würde es an Wasser fehlen und einem Viehmäster ein gehöriger Abfluß der Jauche. 555 Die beiden Häuser gingen am 13. August 1817 in das Eigentum des Banquiers Carl Anton Lehmann über, der vor allem das Haus Behrenstraße 37 grundlegend modernisieren ließ. In den Akten hat sich ein kleinlicher Streit mit der zuständigen Behörde um die Treppe vor dem Haus niedergeschlagen, die ohne Bauschein neu angelegt worden war.556 Im Jahr 1818 wohnten dort der Regierungsrat Granold und der Banquier Beerd zur Miete.

 

 


1716-1782 Ernst Friedrich Stavenow (Wustrau) (Börnicke)


Leider setzen die Kirchenbücher von Börnicke erst 1730 ein.

Aber ich fand im Kirchenbuch von Börnicke:

Am 23. Januar 1737 heiratete Ernst Friederich Stavenow „der hiesige neue Krüger“, ehelicher mittlerer Sohn des Arendatoris Heinrich Stavenow in Wustrau, und Frau Catharina Euens, seeligen Johann Friderich Schöneberges, wailand Braukrügers alhier, nachgelassene Witwe“. Zum Bräutigam steht folgender Vermerk im Kirchenbuch; „Sponsus hatte einen förmlichen Abschied von dem Königlich Preußischen General Wachtmeister Alexander Graff von Dönhoff, bes dessen Regiment und Leib-Compagnie er als Zuwachs engagiert gewesen, de dato Berlin, den 16ten Januarii 1736 unter eigenhändiger Unterschrift und beigedrückten Regiments- und Gräflichen Insiegel“. 

Kinder aus dieser Ehe waren:

Kinder 1 1738 Johann Balthasar Stavenow, geboren 30. April 1738 in Börnicke Paten: Ich nenne nur die aus jetziger Sicht wichtigsten, denn häufig hatten die Kinder 9 und mehr Paten, was einen ziemlichen Schreibaufwand bedeuten würde:

  1. Johann Balthasar Stavenow, Herrn Heinrich Stavenow, Verwalters jüngster Sohn aus Wustrau (als der jüngere Bruder des Ernst Friedrich Stavenow)
  2. Dorothea Sophia Stavenow, Matthias Boddiens, Freibauernfrau aus Dechtow
  3. Catharina Schröder, Jacob Dietrich Stavenow, Krügersfrau aus Flatow

Kinder 2 1739 Erdmann Dieterich, geboren 5. Dezember 1739 in Börnicke – hatte sogar 12 Paten, dabei u. a.:

  1. Jacob Dieterich Stavenow, Krüger in Flatow
  2. Anna Margaretha Stavenow, Herrn Heinrich Stavenows Arendatoris Tochter aus Wustrau – also eine Schwester des Kindsvaters

Kinder 3 1741 Anna Elisabeth, geboren 30. Oktober 1741 in Börnicke – hatte 13 Paten, dabei u. a.:

  1. Heinrich Stavenow, Arendator auf des Herrn von Gülen adligen Gütern in Wustrau
  2. Dorothea Sophia Stavenow, des Freibauern Matthias Boddin Ehefrau aus Dechtow
  3. Maria Catharina Schröders, Jacob Dieterich Stavenowes, des Krügers Frau aus Flatow

Kinder 4 Ernst Friedrich, geboren 10. November 1744 in Börnicke – unter den fünf Paten kein Stavenow

Ernst Friedrich heiratete am 6. November 1766 in Börnicke Anna Louise Hartmann, Tochter des Martin Friedrich Hartmann, gewesener Erb- und Braukrüger in Ziezow.

Ein Kind – Luise Melasine – starb am 24. Juni 1781 im Alter von 8 Jahren, 9 Monaten und 2 ½ Wochen.


Ernst Friedrich Stavenow, der alte Erb- und Braukrüger starb am 8. Juni 1782 im Alter von 66 Jahren und 4 Monaten, nachdem er etliche Wochen bettlägerig gewesen war. Das ergibt als Geburtstag rechnerisch den 8. Februar 1716.

Seine Witwe starb am 22. August 1784 im Alter von 78 Jahren und 4 Tagen, was rechnerisch den 22. April 1706 als Geburtstag ergibt.              

Im Kirchenbuch von Börnicke habe ich die Taufen habe ich bis 1755, die Trauungen bis 1780 und die Beerdigungen bis Ende 1784 durchgesehen.


 

 

1739-1817 Herr Erdmann Dietrich Stavenau Lehn-Schulze (Börnicke) nach (Manker)

Erdmann Dieterich starb am 6. November 1817 im Alter von 78 Jahren 1 Monat an Altersschwäche in Manker.


1739-1817 Herr Erdmann Dieterich Stavenow, Altsitzer vom Lehn und Gerichts Schultz im (Manker) Neu Ruppin Brandenburg. Herr Erdmann Dieterich Stavenow. Gestorben am 06 Nov 1817. Brandenburg, Preußen, Age: 78. Birth Date: 1739 (KB Manker)
Verh. Mit Anna Dorothea geb. Wegner. Lehn: Schultzen Altsitzerin Starb 24 März. Alter 89 Jahr und 8 monate. Begr. 27 März 1829.


„Den 9ten Maji (1776) ist Herr Erdmann Dieterich Stavenau, Lehn-Schulze alhier, Herrn Ernst Friederich Staveno, Erb- und Brau-Krügers in Börnicke ehelicher Sohn, mit Frau Anna Dorothea Wegeners, seeligen Erdmann Gottfried Deters, gewesenen Frei-Schultzens hinterlaßene Witwe im Hause copuliret. Der Bräutigam und die Braut waren ein jeder von 36 Jahren.“ Rechnerisch sollten beide also etwa 1739 geboren sein. Aus dieser Ehe fand ich jedoch nur ein Kind:


Kinder 1 Johann Erdmann Gustav Stavenow, geboren 22. August 1777 als „des zeitigen Lehn-Schulzen Erdmann Dieterich Stavenow und Annen Dorotheen Wegeners Söhnlein“, getauft den 29. August 1777. Paten waren 1. Der Pastor J. H. L., 2. Herr Weber, Administrator der Lentzkeschen Mühle, 3. Gottfried Nolte, 4. Frau Vogten, 5. Jungfrau Jahnen, des Verwalters aus Rohrlack Otto Jahnen Tochter. Das Kind starb bereits am 16. März 1778 im Alter von sechs Monaten „am Husten“.  


In der Spalte des Kirchenbuches „ob der Verstorbene einen Gatten oder majorenne oder minorenne Kinder hinterlassen“ hat, ist ein Strich. Jedoch scheint diese spalte im Kirchenbuch nicht sehr sorgfältig geführt worden zu sein. Als seine Witwe am 24. März 1829 ebenfalls an Altersschwäche in Manker im Alter von 89 Jahren und 8 Monaten starb, sind bei ihr summarisch drei hinterlassene Kinder erwähnt. Diese scheinen wohl aus ihrer ersten Ehe zu stammen.


In Berlin heirate sich doch einen Sohn Erdmann Dietrichs!




 

1819 Erbbaukrüger Stawenow (Christinendorf) Trebbin/Zossen/Teltow Brandenburg (Zwichen Beelitz und Dahlewitz)

Signatur: 7 Zossen 393

Titel: Gesuch des Erbbraukrügers Stawenow zu Christinendorf um Stundung der Amtsgefälle; Brand und Verkauf seines Kruges: Dat. - Findbuch: 1819 – 1824 Frühere Signaturen: B F. 9 Nr. 10   URL für diese Verz.-Einheit URL http://www.recherche.im.blha.de/QueryB/detail.aspx?ID=665375

Die Beschwerde des Erb- und braukrügers Stavenow zu Christindorf wegen der von dem Schultzen Schmidt und das…. (Das kurmärkische Ständearchiv. Melle Klinkenborg Brandenburgische Provinzialdruckerei, 1920 S 163)


1844 Fam Herr Friedrich Ferdinand Stavenow (Christindorf) Amt Zossen Trebbin

Das Erbkrug zu Christindorf ist in 1813 abgebrannt. 21 März 1820 ist der Erbbraukrug zum Herr Zahdemarck verkauft.

Kinder 1ca. 1812-1891CarlFriedrich FerdinandStavenow. Am 6 oct. 1844 Verh. ?Leibhussar??? in der Königs ????? ????? in Potsdam 32J Alt. Vater Herr Friedrich FerdinandStavenow Braukruger in Christindorf in Trebbin. Verh mit Catharina Marie Elisabeth Rosenthal, tochter des Samuel Rosenthal Stammoffizier?in Sonnenburg. (KB Nikolaikirche Berlin).


1812 – 1891 Carl Friedrich Ferdinand Stavenow aus (Christinendorf) nach (Berlin)

Gestorben am 5. Aug 1891 79 J alt. In Standesamt Charlottenburg, Berlin. Charlottenburg am 6 Aug 1891. Der Pensionarius Carl Friedrich FerdinandStavenow 79 Jahres alt, Evangelishes religion, wohnhaft zu Charlottenburg. Geboren zu Christinendorf Kreis Teltow, verheiratet gewesen mit der zu Spandau verstorbenen Maria geborenen Rosenthal, Sohn der Braukrügers Friedrich FerdinandStavenow und dessen Ehefrau Christina Friedrika geboren Bluse / Blube, beide zu Potsdam verstorbenen zu Charlottenburg in der Wohnung der Angeigneten.

Pauline Stavenow. 

 



1842 Fam. Gottlob Heinrich Stavenow Erbbraukrüger zu (Börnicke) Nauen


Kinder 1 1819 Carl Gustav


 

 

1842-1852 Fam. Carl Gustav Stavenow Erbbraukrüger zu (Börnicke) Nauen


Kinder 1 1819 Carl Gustav

Verheriatet Im J 1842 Carl Gustav Stavenow 23 J alt Erbbraukrüger zu Börnicke, (Vater Gottlob Heinrich Stavenow Erbbraukrüger zu Börnicke) verh. mit Friederike Charlotte Elisabeth Schumacher 25 J alt. Vater Johan Friedrich Schumacher, Lochmeister bauer u Schuster zu Deutschhof. Getraut am 8 ten Mai zu Königshorst Falkenberg.


Angaben zur Identifikation

Signatur:           2A III D 14606

Titel: Rezesse vom 25. März 1852, 11. Dez. 1852 und 20. Nov. 1851 mit Karl Stavenow, Friederike Paul und anderen Einsassen in Börnicke über die Ablösung der Reallasten von dem Erbbaukrug, Kleinkossätengut und von mehreren Bauerngütern

Dat. - Findbuch: 1851 - 1852

www.recherche.im.blha.de/QueryB/detail.aspx?ID=270978

 

 

1864, 1870-71 Kriegsteilnehmer aus der Gemeinde (Börnicke)


Tafel 1864 – 71: Mit Gott für König und Vaterland kämpften aus der hiesigen Gemeinde.  Gewidmet von der dankbaren Gemeinde Börnicke 1871. Kriegsteilnehmer 1864;1866;1870/71

Stawenow Alexander 1870/71

Stawenow Gustav 1866, 1870/71

Stawenow Hermann 1866, 1870/71

Stawenow Theodor 1864

Keiner ist gefallen.